Beiträge von Bonadea

    Jeder wie er mag.

    Ich seh keinen Grund darin, einen Hund aus der Übung zu holen weil er laut ist, wenn er dabei trotzdem zuhört und seinen Job macht. Ehrlich .... wenn ich die Shelties jedes mal maßregeln würde, oder die Sequenz abbrechen würde sobald sie Spaß haben und laut sind, könnte ich den Sport an den Nagel hängen :P

    Konzentration hat nur bedingt was mit der Lautstärke zutun. Man muss schon auch auf den Hund und den Arbeitstyp gucken, wenn man nicht alles an Arbeitsfreude und Geschwindigkeit im Keim ersticken will.

    Meine Hunde dürfen bellen und kreischen beim Laufen so viel zu wollen, so lange sie ihr Hirn nicht dabei abschalten :P
    Kaami ist zum Glück sehr ruhig beim Laufen. Lyra kläfft zwischendurch - mich stört es nicht.

    Sinnloses Hochdrehen beim Zuschauen ist dagegen ne andere Nummer und das versuche ich schon abzustellen und ist nicht erwünscht.

    Pankreatitiden sind aber auch in den seltensten Fällen Primärerkrankungen, besonders wenn die Werte so mild sind.

    Helicobacter ist ja sehr umstritten, was seine Pathogenität angeht ... das wäre jetzt nun wirklich nicht mein erster Tipp. Und das Säureblocker generell falsch sind und die Probleme generell verschlimmern, kann ich so auch nicht stehen lassen. Insbesondere wenn die Magenschleimhautbarriere nicht mehr intakt ist und Keime womöglich in Gefilde vordringen, wo sie nichts zu suchen haben und noch zusätzlich Entzündungsreaktionen verursachen.

    Ihr habt ja schon ziemlich viel gemacht. Der nächste Schritt für mich wäre auch Abklärung Addison/Cushing (kann auch okkult sein, das heißt klinisch nicht "messbar").

    Oder eben Endoskopie.

    Allerdings finde ich 2mal Erbrechen im gesamten Monat alles andere, als besorgniserregend.

    Ein Ultraschall vom Bauch ist sicherlich gemacht?

    Und dass der Hund vom Temperament einfach etwas träge ist, kann nicht sein? Zeigt sie denn auch Inappetenz? Gewichtsverlust? Schütteres Haar? Schleimhautveränderungen?

    Laurencia, in der Regel 40. Auf Meisterschaften und größeren Turnieren öfter auch mal Maximalhöhe (also 45) - aber da findet so langsam auch ein Umdenken statt.

    Ich hab am Slalom mit 2x2 gearbeitet, kann daher zur Gasse eher wenig sagen.

    Für das Training zu Hause habe ich einfache Plastikstangen, die man in den Boden stecken kann. 20 Euro haben die gekostet und ich finde, die Investition hat sich schon gelohnt.

    So fleißig alle hier!!! :)

    Wir haben heute auch etwas "Hometraining" im Garten absolviert! Aktuell stehen mal wieder Slalomeingänge auf dem Programm. Sehr, sehr brave Katze heute!

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    heute gabs bei mir eine mediterrane Schupfnudel-Pfanne mit veganen Schupfnudeln (gibt's bei Edeka), Cherrytomaten, Zucchini,Champignons, roten Zwiebeln und ganz viel mediterranen Kräutern

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    Das sieht richtig gut aus!
    Hast du da irgendwas an Zitrone/Soße oder was drangemacht? Oder nur mit Öl und Kräutern gewürzt? :)

    Also meine waren da auch eigentlich immer brav. Lyrie hatte eine kurz "Jagdphase" ... aber sonst? Kann mich nicht beschweren.

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    Ja, deswegen fragte ich ja wie viel Erfahrung du schon mit dem Sport generell hast. Dass dein Diego ein Schäfermix ist, habe ich jetzt erst gelesen - ups :)

    Mit den Herdern kenne ich mich nicht so aus, aber vielleicht sind die ja tatsächlich eine Option für dich.

    Es gibt ja viele Leute, die die Kombi mit kleinem und großen Hund haben. Etwas aufpassen muss man schon, das stimmt wohl. Bei den Midis gibt es Shelties, Manchester Terrier, Parson Terrier, Welsh Terrier, Mudis, Pumis, Bergers, Spitz, Pudel, Kromfohrländer, Working Cocker, Schapendoes ... nicht alle davon sind zwangsläufig die mega Cracks im Agi, bei vielen kommt es halt auch nochmal auf die Züchter und Linien an. Nur um dir mal einen groben Überblick zu geben, was es "noch alles gibt".

    Aber ich will es dir wirklich nicht ausreden. Wenn du eh schon nen Schäfer hast, wieso nicht noch was in die Richtung dazu?
    Groenendal aus Arbeitslinie??? Da kenn ich mich aber nicht aus!

    Mit gemäßigt meine ich halt wirklich Rassen, die nicht so ganz schnell hochfahren oder extrem sensibel sind. Das bringt dir als Anfänger beim Agi eh nur Frust. Du hast am Anfang noch so viel mit dir selbst zutun und wirst so viele Fehler machen (wie jeder Anfänger nun mal!) - ein zu triebiger und schneller Hund kann dir da leicht im Ärmel hängen oder dir in Geräte springen ....

    Man muss bei diesen Hunden auch eine gewisse Balance schaffen, dass sie mit dir arbeiten, aber mit dem Kopf dabeibleiben. Und da muss man halt ein wenig wissen was man tut :) Den Hund das erste Jahr nur ins Körbchen zu schicken und ihm klassisch "Ruhe" beizubringen (wie hier im DF ja von einigen "Superschlauen" als das MUSS suggeriert wird) oder ihn von Anfang an evtl. zu viel oder falsch zu fördern, kann halt am Ende auch zu Problemen führen. Und der Alltag muss ja auch noch funktionieren.

    Allerdings finde ich halt gerade bei den "über 50cm" Hunden kaum eine Rasse, die man so bedenkenlos als Agilityhund empfehlen könnte (aufgrund der Masse und dem Körpberbau) - oder sie gehören halt wirklich wieder in die kernigere Gebrauchs- und Hütehundgruppe.

    Im Endeffekt sind natürlich auch das nur Hunde, und du bist ja nun kein Hundeanfänger. Du solltest dir nur klar sein, was du willst :)

    Ich finde bei den midis gibt es einfach viel mehr Rassen, wo man Alltagstauglichkeit und Agilityeignung besser kombinieren kann. Aber das ist meine persönliche Meinung.