Ja, Richter verwechseln Substanz gern mal mit Masse ... *hust*
Viele Hunde sind einfach zu fett. Hatte erst neulich wieder eine Kundin da mit einem sehr sportlichen Dalmatinerrüden, die mir erzählte für die Austellungen müsse sie jetzt leider noch 3-4 kg drauffüttern, damit sie eine Chance hat.
Beiträge von Bonadea
-
-
Ich bin gar nicht so viel Turnier gelaufen das letzte Jahr, dass ich mich hätte qualifizieren können ;-)
Vielleicht sieht man sich Sonntag!
-
LouMaus: Wahnsinn!!! Das muss man erstmal schaffen!!! Glückwunsch! Da kannst du zurecht stolz auf euch sein :)
Flintstone, das sind die WM-Qualis. Dafür muss man sich mit Platzierungen in der A3 in einem gewissen Zeitraum qualifizieren. Niedrige Klassen zählen da nicht.
-
"Prrrrüüüüüüüüümaaaaaaa" ist bei uns in der Familie schon der running gag schlechthin, wenn die Hundis mal wieder irgendwas Banales richtig gemacht haben - hahaha

-
Oh,da komm ich auch mal hin.Hab ich Urlaub

Vielleicht können wir DF Menschen ein Logo anpinnen,damit wir uns erkennen
Meine Fellnasen bleiben zu Hause,für Zeppo zu stressig und Aika würd andere Mädels verhauen
.
Wenn Bonadera startet,würd ich gucken kommen (die erkenn ich ja auch ohne Hunde)Nein ich starte nicht ;-) Sind ja die letzten WM-Qualis - da muss man sich qualifiziert haben.
Aber ich werde Sonntag zum Gucken und Anfeuern da sein, Samstag bin ich noch auswärts auf Turnier. -
Ich muss sagen, ich bin ja nicht der überzeugte "Join-Up-Parelli-Typ" - ABER - beim Hackl hat man trotzdem das Gefühl, dass er die Sache unter Kontrolle hat und einschätzen kann und auch weiß, wo die Reise hingeht. Er wirkt ehrlich und kompetent und arbeitet mit System.
Bei Sandra hab ich ständig Angst, dass sie gleich unterm Pferd liegt ... ähm ja ... sieht irgendwie immer reichlich unprofessionell aus.
-
Was der Hund braucht ist eine ordentliche Diagnose von einem Tierarzt und keine Ferndiagnosen über das Internet!
Lass ihn durchchecken, alles andere ist doch ins Blaue hineinspekuliert.
Von Bronchitis, chronischem Zwingerhusten, Larynxparalyse, Fibrose, Trachealkollaps, Herzproblemen, Pneumonie, Herz/Lungenwürmer, Tumor bis hin zu irgendwelchen metabolischen Störungen kann das einfach alles sein. Aber nichts, was man anhand der hier gemachten Beschreibungen aufarbeiten könnte.
Und was soll ein Abstrich aus der Maulhöhle bringen? Gar nichts. Da sind so viele "Begleitkeime", dass man da eh kein verünftiges
Ergebnis bekommt (es sei denn in Narkose mittels Endoskopie und bronchoalveolärer Lavage, wo wir aber auch wieder beim Punkt vernünftige Abklärung wären). -
Ein guter Tierarzt kann nur so viel machen und diagnostizieren, wenn der Besitzer mitzieht.
Die Tierklinik empfahl ja bereits weiter Diagnostik zu machen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Und einen Hund mit Atemnot (lebensbedrohlicher Zustand!) wenigstens auf Verdacht hin zu behandeln, ist schon mal besser als nichts zutun.
-
Was willst du denn jetzt wissen?
So wie ich das lese, habt ihr eigentlich keine richtige Diagnose?
Mein Weg wäre ganz klar ein Herz-Ultraschall, Endoskopie der Luftwege und ggf. ein CT der Lunge und des Halses.Antibiose wäre auch keine schlechte Idee, wenn du weder Endoskopie, noch CT machen möchtest. Denn seine Beschwerden klingen gar nicht gut (eine bläuliche Zunge ist ein ernstzunehmendes Alarmzeichen) - ob du das mit nur ein bisschen Hustensaft in den Griff kriegst, wage ich zu bezweifeln.
Ich wünsche euch alles Gute und dass ihr bald die Ursache für seine schlechte Atmung findet!
-
Also wenn die total überdrehen, nur noch kreischen, nicht mehr zuhören und völlig am Rad drehen - JA, das stell ich auch ab und kann man auch nicht zum Arbeiten gebrauchen ;-) Da bin ich ganz bei euch.
Aber sonst sehe ich da keinen Sinn drin. Und ja ... mit Shelties gibt man das eh schnell auf

Ich finde, man sollte das von Hund zu Hund entscheiden. Solange der Hund sauber arbeitet und zuhört ist doch alles in Ordnung. Kläfft er, weil sich stresst und nur hochpusht und sich die Birne dabei wegknallt, dann ist es ganz klar zuviel und auch gefährlich - dann würde ich das Training überdenken. Denn häufig sind diese Hunde überfordert, ihnen fehlt die nötige Beherrschung durch fehlende Impulskontrolle oder der Hundeführer ist viel zu undeutlich. Da würde ich dann viel kleinschrittiger arbeiten.
Und klar, ein Hund, der von null auf hundert hochfährt und das mega Triebschwein ist, den muss man ganz anders arbeiten und den kann auch mal bremsen und zu Ruhe zwingen, im Gegensatz zu einem, der etwas unsicher ist und Angst hat viel falsch zu machen - die dürfen ruhig mal richtig aus sich rauskommen, kläffen und sich "frei entfalten" um in den richtigen Arbeitsmodus zu kommen ;-)
Und dazwischen gibt es auch noch ganz viele Grautöne!
Ich hab 2 Hunde, die in beide Schemata passen. Lyrie ist einfach nur megatriebig, der ist alles egal, die verträgt auch mal eine Korrektur oder ne Auszeit. Das Agility und das Rennen ist pure Selbstbestätigung für sie. Kaami war anfangs nicht so sicher, möchte alles richtig machen und dadurch ist sie manchmal etwas gehemmt. Mit Lyra habe ich vieeeeel mehr an ihrer Selbstbeherrschung arbeiten müssen, während ich bei Kaami alles gefördert habe was in Richtrung "lustiges Verhalten" ging. Kläffen, drehen, zerren, hüpfen .... alles erlaubt! Mit dem Ergebnis, dass sie nun spielt und zerrt wie eine Blöde und immer parat steht und einfach Bock hat auf Agility und sich mittlerweile auch selbst durch das Rennen bestätigt. Wenn ich die am Anfang so derb gebremst hätte, hätte das Agility nicht mal im Ansartz so einen Stellenwert für sie bekommen.