Beiträge von Bonadea

    Ich hab den Hund meiner Mutter durch die Prüfung gebracht. Na und? Starten wird sie mit dem Hund dann demnächst auf Turnier.

    Eine Freundin ist 5mal durchgefallen ... dann ist jemand anderes gelaufen. Bestanden.

    Ich kenne einige, die "laufen lassen". Oft, weil die eigenen Nerven nicht mitmachen.

    Also zwei LUs vom gleichen Verband ist aber auch irgendwie ... naja, braucht man nicht so unbedingt?

    Ich hab ne SV-Karte (weil wir in einem SV-Verein trainieren), aber spätestens in der A3 laufen alle meine Hunde über eine DVG-Karte (da hab ich einen "Briefkastenverein" sozusagen ...) wegen Qualis und Melden. Das ist sonst einfach total witzlos auf SV-Karte.

    Dieses Jahr werde ich endlich mal mehr melden!!! Irgendwann muss es ja mit den WM-Qualis mal klappen - dafür muss man aber halt auch Turniere laufen xD 2018 war ich einfach zu faul (bzw. zu eingespannt im Beruf, um da noch groß was zu melden).

    Sind im Januar erstmal Doglive gestartet - da hat es dann schon mal für den Klassenerhalt gereicht und A3 gewonnen. Größere Stationen werden dieses Jahr die Speed-Challenge und Messelhausen an Pfingsten sein.

    Training haben wir ja eh wöchentlich.

    In diesem Video (

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    ) erzählt sie ab min 19:50 etwas zur dem "Training" (oder eher Nicht-Training :hust: ) Stichworte dazu: Training findet in der Mittagspause mal mit einem einzelnen Hund statt - Wenn man mal Muße hat, dann findet Training.... etc
    Hört sich für mich Alles sehr danach an, dass Training da wirklich Nebensache ist.


    Klingt für mich nicht nach Nebensache. Sondern eher nach punktuellem Ausprobieren und Trainieren einzelner Situationen, ohne dass jeder Hund einen durchstrukturierten Plan hat ... ?

    Also man weiß echt nicht so richtig was man davon halten soll.

    Ich hab schon den Eindruck, dass die Betreiberin durchaus in der Lage ist mit solchen Hunden umzugehen (immerhin lebt sie noch :P Hände und Füße sind auch noch dran!) und auch einschätzen kann, wie man sie handhaben muss. Ich glaube z.B. nicht, dass sie bei dem Dogo vor der Kamera in den Zwinger reinspaziert wäre, wenn sie nicht gewusst hätte wie er reagiert.
    Sie hat die Hunde immer gut gesichert.
    Man darf auch einfach nicht vergessen, dass das keien "normalen Hunde im Training" sind.

    Aber die Unterbringung und auch die Fütterung der Hunde ist einfach .... grausam. Nicht nur unter sozialen Aspekten betrachtet, sondern auch unter hygienischen.

    Mir kommt es so vor, als ob die Ursprungsidee mal ganz gut war, aber es mittlerweile einfach ein Sammelsurium an schwierigen Hunden geworden ist. Zu viele Hunde, auf viel zu wenig Platz. Kapazitäten sozusagen total übergequollen. Und aus der Not macht man dann halt ein System ... alle Hunde zusammen in einen Topf werfen und der Sache seinen Lauf lassen.

    Ich denke der massive Stress, den diese Hunde in der Gruppe aushalten müssen, macht sie dann vermutlich im Training etwas "zugänglicher", weil sie mit dem Menschen deutlich weniger Stress erleben. Das System ist halt nur irgendwie nicht so durchdacht ... die unsicheren, devoteren Hunde kriegen nur eins auf die Fresse, die Dominanten ... was lernen die?!

    Aufgrund einiger positiver Äußerungen hier im DF hatte ich mal fast einen Kundenhund zur Hellhound Foundation geschickt - es kam dann alles ganz anders und es wurde doch nix. Aber nach dem Video ... ich glaube ich würde da keinen Hund hinschicken. Aber ist nur ein Bauchgefühl.

    Schade, dass man so wenig vom eigentlichen Training sieht.

    Bitte kein Agility.
    Das ist für einen anatomisch gesunden Hund schon grenzwertig, aber für einen Frenchie ja schon fast Körperverletzung.

    Würde mich eher in Richtung Hoopers, Mobility etc. umsehen.
    Oder eben wirklich Mantrailing (keine Ahnung ob die das mit der kurzen Nase können), RO.