Beiträge von Bonadea

    Also diese ganzen Meinungen kann ich nicht teilen - nicht von meinen Hunden und auch nicht von denen aller Bekannter und Freunde.

    Für mich ist und bleibt es so - bis auf Ausnahmen, die es immer gibt - sind kleine Hunde günstiger als große. Und zwar sowohl beim Tierarzt als auch sonst.

    Mein kleiner Hund war im übrigen nur 13 Jahre alt geworden, alle großen bisher älter.

    Also Medikamente machen da schon wirklich einen großen Teil aus. Und wenn man dann auch mal die Futterkosten hochrechnet. Kleine Hunde sind sicherlich günstiger im "Unterhalt".

    Ich denke alleine die Tatsache, dass bei einer Obduktion der Tierkörper sprichwörtlich in seine Einzelteile zerlegt wird, reicht aus um dem Besitzer eine Herausgabe zu verweigern.

    Ich bin sicher nicht zart besaitet, aber MEINEN Hund, zu dem ich ein emotionales Verhältnis hatte, den ich liebe und wertschätze - den möchte ICH nicht komplett zerschreddert in einer Mülltüte zurückbekommen.

    Den Umweg über das Krematorium finde ich jedoch eine gute und besitzerfreundliche Lösung.

    Ich war immer gerne in der Pathologie im Studium, MIR war aber persönlich auch ziemlich schnell klar, dass schon wirklich extrem "besondere" Umstände vorliegen müssten, damit ich meinen Hund nach seinem Tod in die Patho bringen würde.

    Wenn nicht weitere Leben davon abhängen, dann möchte ich meine Hunde - am Stück - nach ihrem Tod zum Krematorium bringen und dann mit einer gewissen "Restwürde" verbrennen lassen.

    Das ist aber selbstverständlich eine rein emotionale Entscheidung, die jeder selber treffen muss. Deshalb sollte das auch niemand als Wertung verstehen. Aber ich persönlich könnte nur sehr schwer mit dem Gedanken Frieden schließen, dass der Körper meines Hundes nach seinem Tod noch komplett auseinandergepflückt wird.

    Ich schaue mir die Folge morgen an und bin gespannt! Ich mag die Rütter unterwegs Folgen auch immer sehr gern! :)

    Es gibt viele Hündinnen, die zunehmend mit dem Alter Unregelmäßigkeiten im Zyklus entwickeln.

    Eine Hündin einer Freundin hatte das auch. Mehrere stumme Läufigkeiten ohne Blut mehrmals hintereinander. Im Schall fand man Zysten. Sie wurde dann kastriert.

    Futter geht eigentlich immer.

    Anfassen je nach Laune. Prinzipiell sind sie aber eher der Typ aufgeschlossen. Aber sie springen trotzdem nicht jedem sofort auf den Schoß.

    Beetee bei seiner Lieblingsbeschäftigung! :)

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    Ich laufe kein Turnier um zu gewinnen. Und mir ist das Geld auch nicht zu schade für Korrekturen.

    Denn man muss das ja auch als "Investition" sehen. Je mehr Unterschied man in der Konsequenz im Training und Turnier macht, umso mehr "Fehler" werden sich einschleichen. Und der Hund versteht das ja auch nicht, mal hü .. mal hott. Ne, besser eine klare Linie.

    Generell finde ICH - dass man nach Bauchgefühl und von Hund zu Hund unterscheiden muss. Ich würde nicht ausnahmslos alles korrigieren (mache ich auch nicht) - aber Dinge, die im Training nahezu perfekt klappen, möchte ich auch im Turnier so sehen. Und dann kommt das auf den Charakter des Hundes an. Wenn ich z.B. einen eher unsicheren Hund habe, der sich schwer tut mit dem Lösen und halt auch nicht durchzieht, da würde ich einfach nur mit Spaß und Gaudi laufen und auch komplett ignorieren, wenn der Hund mal im falschen Tunnel verschwindet oder im Eifer des Gefechts eine Hürde auslässt - hauptsache er bekommt Selbstbewusstsein und hat Spaß.


    Bei einer Triebsau wäre ich deutlich pingeliger.

    Generell versuche ich auch schon die Dinge in der Sequenz zu korrigieren, weil die Hunde sonst oft nur lernen, dass sie sich "nicht anstrengen müssen", weil sie es dann einfach nochmal wiederholen können mit weniger Schwierigkeitsgrad. Da bauen die auch schnell Ketten auf.

    Und dann darf man aber nicht vergessen, dass übermäßiges "Training" und Korrigieren im Turnier zu recht auch nicht so gern gesehen wird bei einigen Richtern und Startern, weil es halt auch ultra aufhält. Da würde ich immer versuchen die Geduld des Richters und der anderen Starter nicht zu sehr zu strapazieren. Ich frag auch oft mal den Richter "darf ich das nochmal machen" und versuche dann nach der Korrektur zügig zum Ende zu kommen.