Ich warte bis der dritte Band auf deutsch da ist! Aber freue mich total drauf!
Alles was ich im ersten Teil etwas doof fand, hat sich im zweiten Teil aufgeklärt ... generell war der 2. Teil durch Aefes Geschichte nochmal sooo viel stärker!
Wie sie Nuras Geschichte weiterspinnt ist auch ... interessant. Hätte man natürlich drauf kommen können, aber scheint ja dann in Teil 3 wirklich ein Show Down zu werden Mochte sie eigentlich ... haha.
Und wenn man keinen Zeitdruck hat (wegen Reisen, Turnier, Veranstaltungen) - dann finde ICH, dass es alleine wegen der maternalen AK sowieso am Meisten Sinn macht, nach der 16. Woche zu impfen.
Wenn man einen Hund hat, der auf Impfungen etwas mehr reagiert, dann kann man die splitten (also TW dann einfach zeitlich getrennt vom anderen Kram impfen, das mache ich z.B. gern bei Zwergrassen).
Aber das tust da ja jetzt ohnehin schon. Von daher wäre ich an deiner Stelle ganz entspannt!
Die meisten Hunde werden ab der 12. Woche TW geimpft.
Ich habe bis jetzt noch keinen gehabt, der danach besondere Probleme gehabt hätte außer eben das Übliche wie evtl. Druckschmerz an der Impfstelle oder milde Symptome wie etwas Mattigkeit - was auch ganz normal und nicht pathologisch ist.
Die meisten Hunde zeigen überhaupt gar nichts nach der Impfung.
Wenn man jetzt nicht einen verzwergten, dauerkranken, immunschwachen Hund hat, dann sollte es gar kein Problem mit der Impfung geben - auch unabhängig vom Alter.
Die Panikmache im Internet vor der TW-Impfung ist maßlos überzogen. Tollwut ist eine zu 100% tödlich verlaufende Tierseuche und Zoonose - dagegen ist der Pieks und vielleicht 24h Unwohlsein pillepalle.
Für mich immer noch die unkompliziertesten Begleithunde, die man sich wünschen kann.
Handlich, freundlich zu Tier und Mensch, intelligent, lernbereit, am Menschen orientiert und mit der richtigen Aufzucht in der Regel absolut alltagstauglich.
Meine 11 Monate alte Hündin läuft ohne Probleme offline (von Anfang an ....), jagt nicht, kommt auf Rückruf, mag Hunde und Menschen jeder Form und Größe, fährt problemlos Auto und ist verkehrstauglich. Sie ist jetzt unser 6. Sheltie und die anderen waren nicht komplizierter oder irgendwie anders besonders schwierig.
Eine jagt, eine mag andere Hunde nicht so gern. Aber alles absolut im Rahmen.
Ich kenne eine ganze Menge Shelties (durch Sport und Zucht) - und ja, diese Schisser gibt es. Keine Frage ... aber mit der richtigen Linie und der richtigen Aufzucht sind die allermeisten ganz normal belastbar.
Kenne eine ganze Menge Shelties, die in der Großstadt leben, mit ins Kino geschmuggelt werden, jedes Wochenende auf irgendwelchen Turnieren und Messen abhängen ... und das alles völlig gechillt.
Ja, die sind vom Grundtyp sensibel. Aber die brechen nicht sofort zusammen.
Fühle mich irgendwie immer genötigt das zu sagen, weil sie so oft als so "übersensibel" abgestempelt werden.
Mein "Tipp", falls man sich für einen Sheltie interessiert ... nicht unbedingt zu einem "true british type Züchter" fahren, sondern zu einem "robusten Familienhundzüchter", Elterntiere kennenlernen und dann den Welpen einfach direkt in den Alltag integrieren und nicht zu viel in Watte packen. Shelties saugen gefühlt alles in den ersten Wochen auf und was sie da kennenlernen, ist für sie dann Standard und normal.
Ich kenne deutlich mehr "übersensible Pudel" als Shelties ...
Ganz sensibler Welpe auf seiner ersten mehrtägigen SUP-Tour
Man kann sagen, dass P1er und M3er keine Funktion mehr haben und die Zucht sogar recht wenig Einfluss auf das Vorhandensein dieser Zähne hat. Das ist phylogenetisch bedingt.
Für die anderen Zähne gilt das allerdings ganz klar nicht.
Die Anpassung der Zuchtordnungen an diese wissenschaftliche Fakten wäre wünschenswert.
Allergien sind scheiße und extrem verbreitet. Sowohl unter Rassehunden, als auch unter Tierschutzhunden (ganz besonders Ausland).
Die Neigung zu Allergien ist aber in einigen Rassen schon besonders gehäuft.