Kommt auf die Staffel an, wieviel Fehlzeiten ertragen werden und ob man auch mit einem Beruf der keine Freistellung erlaubt teilnehmen kann.
Meiner persönlichen Meinung nach sollte ein Hund möglichst jung sein, über eine herausragend Motivationsfähigkeit, gute körperlich fitness ( 30Minuten galoppieren auch bei übe 25 ° sollten drin sein), keinerlei Ummweltprobleme haben und wildrein sein um später mal Einsatzhund zu werden.
Beiträge von Krambambuli
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Ich hab kein Problem mit Kritik, ich bin auch kein fan von fanatischem parareligiösem Barf-Anhängertum...
Genauso wenig mag ich pseudowissenschaftliches Gequatsche, alla "Ich hab da mal ein Buch gelesen".
Ich traue einfach keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht hab.
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Hab ich, keine Sorge.
Nur ist die Studienlage nicht die jüngste und er gibt nichts über Methodik und Statistik preis.
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Ich finde es immer noch amüsant. Warum genau sollte man einen Hund ernähren wie einenn Wolf?
Ernähren wir uns wie der Homo erectus?
Ich fände ja mal Studien an Hunden zum Thema Verträglichkeit und Verdaulichkeit wesentlich aussagefähiger.
Das Argument der Hund verdaue nicht vollständig den pflanzlichen Anteil, kann man schlicht damit kontern, dass bis auf Wiederkäuer das kaum ein Lebewesen tut.
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Beim DMC gibt es Schutzdienst und Wesensüberprüfung, beides sehr anspruchsvoll.
http://www.mechelaar.de/typo3conf/ext/…694c5d931239a71
Wobei hier inzwischen Schutzdienst und Uo auf Anweisung und nicht nach Schema laufen.
Die in der Wesensüberprüfung eingesetzten Reize sind auch eher extrem.
Beim z.B. BSBev gibt es nur dem Teamtest, der ungefähr dem Straßenteil der Bh entspricht.
http://www.bsb-e-v.de/der-bsb-e-v/satzungnanordnungen.html -
Zitat
Was fressen Wölfe?
http://www.welt.de/wissenschaft/a…-Speisplan.htmlFrei lebende Wölfe fressen selten Nutztiere !!
Danach stehen vor allem Rehe (55 Prozent), Rotwild (21 Prozent) und Wildschweine (18 Prozent) auf dem Speiseplan der Raubtiere. Hase steht beim Wolf ganz unten auf dem Speisplan.Der Anteil an pflanzlichen Nahrungsbestandteilen ist verschwindend gering. Rechnet man nun den vorverdauten pflanzlichen Anteil aus den Därmen der Beutetiere hinzu, kommt man vielleicht auf 1 - 2 %. Man fragt sich, woher die oben genannten Empfehlungen von 30 - 50 % kommen?
So empfehlen einige Barf-Autoren einen pflanzlichen Anteil an der Rohnahrung von bis zu 30 %, so genannten Senior-Hunden wird sogar ein Anteil von 50 % empfohlen. Diese Menschen sind es dann auch, die entsprechende Futterpläne/Barf-Pläne anbieten und sich diese teuer bezahlen lassen.
http://sammys-futterschuessel.de/mythos-pflanzlicher-anteil.html
Nur das wir Hunde und keine Wölfe haben, wir sind auch Menschen und kein Homo erectus.
Ich finde diese ganze pseudowissenschaftliche Esotherik immer höchst befremdlich. -
Zitat
Um diese Frage beantwortet zu bekommen, müsste man die Züchterin direkt fragen..
Wobei ich es so sehe: Wenn ich nicht mehr im DMC züchte, brauch ich auch nicht nur DMC-Hunde.. Ich weiß auch gar nicht, ob eine DMC-Körung in den anderen Verbänden einfach so anerkannt wird

Klar kann das nur der Züchter beantworten.
Nur schrieb ich, ICH würde wenn überhaupt einen unter dem DMC gezüchteten Hund bevorzugen , WEIL die Körung schlicht eine andere ist. -
Zitat
Das ist aber eine Absolute Leisungszucht vielleicht schaust du mal bei einer " Hobbyzucht" ..
Muss ja nicht gleich 100% sein ..
Ich rate ganz massiv ab von Malinois aus Desidenz!Murmelchen: Ist mir schon bewusst, dass ein Teil der Hunde unter dem DMC gekört wurden, die frage ist aber warum die anderen nicht DMC gekört sind.

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Die Selektion.
Der DMC ist ein Dachverband der ganz klar nach Wesen, Leistung und Gesundheit selektiert und das eben sehr hart.
Für mich ist eine Wesensüberprüfung im Sinne des Straßenteils einer BH, keine, und Aussehen kein Selektionskriterium,aber das ist meine höchstpersönliche Meinung. -
Ich würde einen Züchter bevorzugen dessen Hündinnen unterm DMC gekört wurden.
