Und nimm du es mir nicht übel, ich finde es schon fast belustigend, wie schnell sich so mancher hier angemacht fühlt, bloß weil man nicht gleich applaudiert.
Ich kenne nunmal die Jagdmeuten und deren Ausbildung und habe im übrigen auch keinerlei Probleme mit dem Akzent.
Ich leugne nicht dass es beindruckend aussieht, aber deswegen leugnen dass
1. zwei Foxhounds schwerer zu kontrollieren sind, als 40?
2. die Meute eben über die Peitsche kontrolliert wird?
3. da durchaus bei den Jagden der eine oder andere Hund nicht wieder mit in den Zwinger kommt
Ich hab übrigends nirgends geschrieben, dass ich es besser könnte, ich strebe keine Meutenhaltung an.
Beiträge von Krambambuli
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Meutehunde sind in der Meute oft besser zu kontrollieren als einzeln.
Sehr Eindrucksvoll sieht man die Ausbildung bei der Fütterung.
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Ein Teddy mit pathologiscem BMI?
Ist das Twiggy 2? :escape: -
Ein nicht tollwutgeimpfter Hund kann potentiell ein Überträger für den Menschen werden, dennoch sind Zoonosen eher eine Randerscheinung, wärend der Mensch das Reservoir für menschliche Erkrankungen sind.
Gerade Windpocken sind ein großes Problem für Aidskranke.
Wenn ich mich gegen die Impfung meines Kindes entscheide, gefährde ich damit genau diese Menschen.
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Ich antworte gezielt mal nur auf die Frage: Wer wird gefährdet
Bei Tollwut jeder Mensch in der Umgebung des erkrankten Tieres.
Ansonsten nenn ich mal jeden Menschen der an einem Immundefekt leidet, egal ob im Rahmen von HIV, angeboren, erworben oder im Rahmen einer Chemotherapie. -
Schon mal über eine Pfeife anstatt eines clickers nachgedacht?
Ich kenne diese Tornadopfeifen als DISB in der Rettungshundearbeit, die sind definitiv nicht zu überhören. -
Ich finde es kann doch nur jeder selber entscheiden, wie er seinen Hund ausbildet.
Ich kann nur für mich sagen, dass ich es ablehne ein Hilfsmittel als Bremse einzusetzen.
Ich bin körperlich gesund, hab das nötige standing meinem Hund auch ohne Grenzen aufzuzeigen, also brauch ich solche Hilfsmittel nicht.
Ich kann aber durchaus akzeptieren, dass andere es für richtig halten, solang man ehrlich dazu steht was man da tut. -
Es ist nicht zu leugnen das ein Spitzohr wenn man es arbeitet wie einen Labi sehr unangenehm werden kann in der Rettungshundearbeit.
Sie sind nunmal eher der Typ Rambo, was beim Thema belästigen eher negstiv ist, was aber eine extreme Suchausdauer und massives Eindringverhalten garantiert.
Trotzdem tut man sich mit anderen Rassen in der Rettungshundearbeit sicher leichter. -
Ich kenne nur eine handvoll Trailer die mich überzeugt haben, davon 1 Mali, 1 Dsh und 3 Bloddhounds.
Was auch immer "Unterordnung" bedeute, von der genetischen Veranlagung eine Spur zu verfolgen kommt einfach nichts an die Schweißhunde heran, bei gleicher Energie und Ausbildung die man in den Hund steckt, wird man mit keinem Hund das gleiche erreichen wie mit einem Schweißhund.
Und selbst bei den Bloodhounds ist mir, der Aufwand und die Einschränkungen die die Ausbildung und das Zusammenleben mit einem solchen Hund bedeutet zu viel. -
Komisch dass das die Kantonspolizei Zürrich supergut mit DSh fährt.
http://www.spv-fsccp.ch/de/inhalte/die…vanchor=1010041
Wobei ich persönlich glaube das die Königsklasse an Hund fürs Trailen der Bloodi ist.
Klar kann man jeden Hund irgendwie zum Trailer hinmodeln, insbesondere weil gerade in dieser Sparte sehr viel Platz für Interpretation ist und das auch ausgiebig und gerne getan wird, aber ganz ehrlich die wenigsten Hunde taugen schlußendlich für den Realeinsatz.
Das Trailen steckt hier in Deutschland, trotz der großen Popularität noch in den Kinderschuhen und LEIDER tummelt sich dort somancher Hund der an der Kariere als Flächehund gescheitert ist.
Nicht falsch verstehen vor gut ausgebildeten Trailern ziehe ich meinen Hut und finde sie auch mehr als sinnvoll.