Beiträge von Testbild

    Ich gestehe, ich habe null Ahnung von dem Thema. Bei den Videos, die ich mir dazu angesehen habe, wirkt es so, als könne man die Haare so ausziehen, wie wenn der Schäferhund im Fellwechsel ist.
    Dazu sind sie bei Ilse (noch?) zu fest.
    Die Züchterin sagte auf unserem gemeinsamen Spaziergang. das würden wir wahrscheinlich im April mal machen.
    Ansonsten habe ich noch eine gute Bekannte, die früher mal einen Hundesalon hatte. Die würde mir auch helfen.

    Ilse ist tatsächlich unser erster nicht verfressener Hund. Das ist... fremd... man hat immer gleich Sorge, das Tier ist krank. Weil alle anderen ihr Futter immer inhaliert haben.
    Zum Glück kenne ich das vom Zwergschnauzer aus meiner Kindheit. Daran denken beruhigt gleich wieder.

    PinguinEmmi wie sieht das eigentlich bei Elna und dem Jagdtrieb aus? Und hast Du Vergleiche zu Emmi?
    Alva ist ja, ganz anders als ihre Geschwister, wirklich eine Jagdsau. Die macht jedem Husky / Windhund Konkurrenz. Bei ihr wurde das auch schon mir 4 / 5 Monaten deutlich, obwohl man ja sagt, dass der Jagdtrieb erst so mit 9 Monaten erwacht.
    Klar, im Moment ist eh noch nicht so viel unterwegs. Aber wenn Ilse fliegenden Blättern nach hüpft, hat das wirklich noch dieses welpige. Alva hatte da schon echt ernsthaft drauf reagiert, auch auf Vögel u.ä.
    Vorgestern haben wir im Feld auf dem Spaziergang immer wieder Gänse gesehen. Die fand sie eher spooky. War zwar neugierig aber mit Rückwärtsgang. Auch auf Katzen reagiert sie eher beobachtend. Dahingehend übe ich ja aber auch immer mal wieder kennen lernen mit unserer jüngeren Katze. Leider war die in den letzten Wochen immer mal wieder bissel malad. Da lass ich sie natürlich in Ruhe und kann nicht so regelmäßig üben.
    Ich wäre sehr froh, wenn Ilse sich auf Mäuse und Ratten beschränken würde und wenigstens sie weiterhin frei laufen könnte.

    Ich bin wahrscheinlich von Grund auf anders geprägt worden PinguinEmmi :beaming_face_with_smiling_eyes:
    Ich hatte als Kind einen Zwergschnauzer und im erwachsenen Alter ging Hundehaltung berufsbedingt erst einmal nicht. Der Traum hat mich aber nie los gelassen. Als ich mich mit 30 von meinem ersten Mann getrennt habe, stand fest, jetzt nehme ich das in Angriff. Zuerst aber kamen überhaupt erst einmal Kontakte zu Menschen mit Hund. Hatte ich vorher gar nicht. Zu denen bin ich dann erst mal ohne Hund zum Hundeplatz zum zugucken gegangen. Über diese Kontakte kam ich zu meiner Neufi-Hündin. Sie war 3,5 und ich 32. In dem Verein bin ich 20 Jahre gewesen. Mir hat die Arbeit auf dem Platz in den verschiedensten Gruppen immer Spaß gemacht. Eine ganze Zeit war ich auch selber Trainerin.
    Dummerweise bin ich ÜBERHAUPT nicht der Typ für das klassische Vereinswesen. Und so hat es sich immer weiter hoch geschaukelt, bis ich in der Corona Zeit mit einem großen Krach alles dort hinter mir gelassen habe.
    Und nu steh ich da... ich hab Spaß an so Fun-Hundegruppen, auch am Hundesport (hab eine Weile mit meiner Bouvierhündin Ayana Obedience gemacht), hab einen Einblick, wie ich mir solche Stunden vorstelle... und finde keine. Brauchen brauche ich die wahrscheinlich nicht. Irgendwie werde ich knapp 10kg Hund auch so gebändigt kriegen. Aber gut gemacht mach ich es halt so gerne.

    nilkaras ja, Ilse hat auch so einige Blutstropfen hinterlassen. Auch wenn ich nicht wirklich mit ihr gezergelt habe, hat sie ja von sich aus auf dem Spielzeug rumgeknatscht. Und das war schon manchmal ordentlich blutig. Hat sie aber nicht davon abgehalten, alle Zähne weiterhin zu nutzen.

    nadine.b91 2-3 Stunden am Stall und dann noch Welpenstunde wäre bei uns eskaliert. Gut, der Terrier ist sicher noch mal reizempfänglicher. Aber das Gesamtpaket betrachtet: innerhalb 2 Wochen 4x mit am Stall plus all das andere, was ich schon erwähnt hatte, muss eigentlich so enden, wie es geendet ist.
    Wenn Du sagst, geht halt nicht anders, dann wirst Du halt auch mehr und mehr Nächte zum Tag machen müssen. Da hilft auch kein Spezialgriff, um den Hund zu beruhigen.
    Auch das ist jetzt vollkommen neutral gemeint, nicht vorwurfsvoll.

    Ich habe jetzt heute die Welpenschule gecancelt. Der Chef ist ein alter Bekannter und wir sind im freundlichen Einvernehme auseinander gegangen. Jetzt werde ich erst einmal gucken, ob und wie ich im Alleingang mit der Lütten voran komme. ich bin schon der Typ, der trotz Wissen und Erfahrung jemanden braucht, der von außen drauf guckt. Ich sehe mich ja selber nicht. Aber das war dort eh nicht gegeben.
    Schade... ich würde gerne was mit ihr an Unterricht / Beschäftigung machen.

    Wenn ich das richtig gelesen habe, ist die Kleine erst seit 2 Wochen bei Euch. Und das ist der Hund, der zu unsicher ist, sich draußen zu lösen.
    Demnach hast Du da ein schüchternes Hundebaby, was eh in einem trubeligen Umfeld wohnt (Hof, andere Tiere, Kinder, ...) Das wäre für unsere schon ausreichend gewesen. :speak_no_evil_monkey:
    Und innerhalb von 2 Wochen kann man nicht davon sprechen, dass Mini die Reitstunde "kennt". Sie hat sie schon max. einmal erlebt, aber kennen und verarbeiten kann gar nicht sein.
    Wir sind die ersten Wochen so gut wie gar nicht vors Haus gegangen, weil sie allein mit der verkehrsberuhigten Straße vorm Haus zu viel bekommen hat. Und wir haben keine Kinder und "nur" einen weiteren Hund.
    Wenn nichts gesundheitliches dahinter steckt (Magen verdorben oder sowas) zeigt die Maus ganz deutlich, dass das viel zu viele Eindrücke sind / waren.
    Kann niemand anders Dein Kind zum Reitunterricht fahren? Ansonsten muss eben die Welpenstunde noch warten, oder Du wechselst 14tägig - einmal reiten, die nächste Woche Welpenstunde...

    Ich hab mit Bert sehr viel am Umorientieren gearbeitet.

    Aus aktuellem Anlass beschleicht mich die Annahme, dass ich sowas in naher Zukunft auch brauchen werde. :hust:
    Wie macht Ihr das, dass der Hund sich aktiv umorientiert? Ich kenne es zwar, durch Schnalzen o.ä. Aufmerksamkeit einzufordern, aber da hört es dann auch auf. Ich glaube, wenn der Reiz groß genug ist, kann ich schnalzen bis zum St. Nimmerleins-Tag.