Beiträge von Testbild

    Vielen Dank für Eure Kleeblätter. Für den ersten Schwung hat es schon mal gewirkt.
    Sie musste 7 Zähne lassen, ich gut 800,- :see_no_evil_monkey: ist jetzt topfit und findet, dass es viel zu wenig zum Abendessen gab. :smiling_face_with_heart_eyes:
    FIV ist es schon mal nicht, sagt der Schnelltest, Punktat (heißt das so?) der Lymphknoten wurde eingeschickt und das Ergebnis kann bis zu einer Woche dauern.
    Blutwerte waren auch top. Verrückt das Ganze.
    Aber Hauptsache, sie ist gut drauf.

    Ach menno... Katze heute morgen abgegeben zur Zahnsanierung. Eh schon immer ein mieses Gefühl, weil sie ist dann alleine da, Narkose und überhaupt. Aber es war dringend nötig.
    Anruf vor dem Eingriff: die Lymphknoten sind massiv geschwollen, weitere Untersuchungen genehmigt, es stehen FIP / FIV / Lymphsarkom zur Auswahl. :crying_face:
    Sie ist doch die deutlich fittere von beiden, man sieht ihr die 16 Jahre so gar nicht an. Tierärztin meinte beim ersten Besuch, wenn sie sie auf den ersten Blick hätte schätzen sollen, dann auf max. 5 Jahre.
    Und zu all dem Elend läuft jetzt der Kater rastlos rum, miaut pausenlos (nach ihr ??) und lässt sich dank Demenz auch nicht da raus bringen.
    Muss denn das sein?

    Der "Bekannte" von dem ich sprach, hat auf FB noch einen laaangen Text gepostet, dass die Teufelshunde ja quasi die einzigen sind, die solchen Hunden helfen können und verteidigt das Geschehen auch ausführlich. Geht aber mit keinem Wort auf die Videos und Vorwürfe ein.
    Was mich am meisten irritiert, dass er von "wir" spricht. Der Mensch ist weder Trainer, noch vor Ort, sondern im tiefsten Westen Deutschlands verortet.
    Ich bin mehr als irritiert.
    Des weiteren bietet Herr Resch selber auf Insta Zusatztermine zu seinen Seminaren an "wegen der hohen Nachfrage".
    Ja ist denn die komplette Menschheit verrückt geworden???

    Ihr habt Recht was den Hund angeht. Da liegt mir ja nichts vor, außer meinem Kopfkino.
    Was mir halt noch im Kopf rum spukt, ist das Spenden sammeln. Da geht bzw. ging er schon sehr offensiv vor und ich weiß, dass so einige genauso wie ich nicht weiter hinterfragt und gerne einen Taler gegeben haben. Und ich weiß grad nicht, ob ich die ggf. noch aufrütteln will.
    Zum Glück bin ich selber recht geizig und zumindest von mir ging da kein Geld hin.

    Ich weiß gar nicht, wo ich das los werden soll... im Nerv-Thread, weil es mich so kolossal nervt?
    Hier, weil hier auch drüber diskutiert werden kann?
    Wie man sieht, entscheide ich mich für letzteres.
    Im Bekanntenkreis musste vor auch schon wieder Jahren ein "gefährlicher" Hund vermittelt werden aus für mich absolut nachvollziehbaren Gründen.
    Per Zufall bin ich über den neuen Besitzer gestolpert, hatte auch mal losen Kontakt.
    Nach längerer Trainersuche hat dieser eine tolle Trainerin gefunden und gute Fortschritte mit dem Hund gemacht.
    Parallel dazu habe ich gesehen, dass er Spenden für die Teufelshunde sammelt und hoch begeistert von deren Arbeit ist. Hab ich mich nicht näher mit beschäftigt und dachte naiv, das Training geht in etwa in dieselbe Richtung, wie mit der Trainerin hier vor Ort.
    Jetzt bin ich ja gestern auf die Diskussion und die Videos gestoßen und bin eh schon entsetzt.
    Dachte noch ganz naiv, da wird er sich wohl von einer coolen Fassade hat blenden lassen und wird natürlich jetzt Abstand davon nehmen.
    Aber weit gefehlt. Zum einen sehe ich jetzt, dass er mit seinem Hund dort vor Ort war und zum anderen verteidigt er den Laden rotzig, trotzig und voller Überzeugung.
    Nu frag ich mich selber, wie gehe ich damit um? Wie gesagt, nur loser Kontakt. Den Hund kenne ich aber von Junghundbeinen an und damals war der einfach nur toll. Keine Ahnung, wann und was da schief gegangen ist, aber so eine Behandlung hat er und auch kein anderer Hund verdient.
    Persönlich anschreiben? Offen mit kommentieren auf FB? Kann ich überhaupt was erreichen?
    Ich weiß nicht, wie lange ich da konstruktiv bleiben kann, bevor es emotional ausfallend und somit so gar nicht mehr konstruktiv wird.
    Ich weiß, Ihr könnt mein Dilemma nicht lösen. Ich denk da mal noch weiter drauf rum.
    Boah echt ey - wenn Ahnungslosigkeit auf Dummheit trifft...

    Ich laufe im Moment immer mit zweierlei Leckerchen (Alva darf ja nicht alles fressen) und einem Mini-Spielzeug in den Hosentaschen rum. :grinning_face_with_smiling_eyes: Dann hab ich immer alles parat.
    Wenn Umlenken nicht klappt, werde ich aber tatsächlich auch mal energischer. Denn warum sollte man etwas sein lassen, wenn es keine Konsequenzen hat. Und dranbleiben an dem Verbot. Ich neige zu "jetzt ist es auch egal", aber das ist fatal beim Terrier, der die Frage drei bis fünf mal stellt, ob das jetzt WIRKLICH verboten ist.

    An alle (ehemaligen) Welpenbesitzer, unser hoffentlich neuer welpe darf auf die Couch. Aber er ist ja am Anfang zu klein um selbständig herunter oder raufzuspringen. Wie habt ihr das gelöst?

    Wir heben sie rauf. Wenn sie auf die Couch will, stellt sie sich auf den Hinterbeinen dran hoch und das ist das Zeichen für uns.
    Wir haben versucht, einen alten Katzenkratzbaum (also den unteren Kasten) als Treppe zu nutzen, aber das nimmt sie nicht an.