Ich weiß nicht, ob man das vergleichen kann, denn ich habe alle meine drei Hunde als erwachsene Hunde bekommen.
Aber mit keinem haben wir das allein sein gezielt trainiert.
Nach ein paar Tagen der Eingewöhnung war absehbar, daß sie entspannt liegen bleiben, wenn wir mal hier und mal da hin gehen. Und dann haben wir ganz normal unseren Alltag gelebt.
Müll raus bringen, Post aus dem Briefkasten holen - da habe ich nie drüber nachgedacht, ich hab's einfach gemacht.
Natürlich bin ich nicht am ersten Tag fünf Stunden einkaufen gegangen, aber richtige Trainingspläne habe ich nie gemacht.
Wenn Du so einen entspannten Welpen hast, nimm Dir ein Beispiel an ihm und schalte mehr Deinen Bauch als Deinen Verstand ein.
Nicht, daß Du Dir vor lauter Überlegen und Nachdenken ein Problem bastelst, wo vorher gar keins war.
Beiträge von Testbild
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Darf ich mal leicht OT reingrätschen und nachfragen, in welchen Regionen Deutschlands Ihr sitzt?
Ich sitze hier nämlich mit vor Staunen offenem Mund und fühle mich wie in einer Parallel-Welt.
Bei uns im Verein gibt es so gut wie gar keine Sportler. Wenn jemand neu kommt und man schlägt ihm allein nur die BH vor, kommt gleich "nee, der soll nur hören". (Den Hinweis, wenn er schlecht hört, einen Tierarzt aufzusuchen, spare ich mir schon.)
Und selbst mit Hundeschul-Niveau und /-Charakter kommt kaum was hinterher. Wir können es uns überhaupt nicht leisten, irgendjemanden abzuweisen. Und natürlich fragen wir uns seit langer Zeit, woran das liegt.
Dachten eigentlich, Hundesport und Vereinsleben allgemein wäre auf dem Rückzug, weil die wenigsten Menschen so viel Zeit aufbringen wollen und können.
Aber wenn ich hier von Aufnahmestopp und zu wenig Kapazitäten lese, bin ich wirklich baff. -
@Buddy-Joy ist doch im Raum Aachen tätig
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Oh, stimmt, die von der Forsythie sind länglicher.
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So sehen die Blätter von meiner Forsythie aus...
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...keine Miene als hätte man ihn persönlich angegegriffen,...
sowas erlebt man meiner Erfahrung nach aber auch eher mit Frauen.
Männer interpretieren da nicht so flott, sondern beziehen die Kritik wirklich nur auf die Situation. -
Gurtband für Rollädenkästen soll auch gut gehen und preiswert sein
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Wenn ich doch sowieso für den Außenteil üben muss @Grinsekatze1, worin Du ja selber Sinn siehst, was spricht denn dagegen, das mit einem Trainer zu tun, der weiß, wie im Einzelnen die Übungen genau ablaufen?
Jeder läuft irgendwann zum ersten mal diese Prüfung. Da ist doch nix Falsches dran, wenn einem da geholfen wird. -
Solche Hunde landen wohl eher kaum auf einem Hundeplatz - außer es gab bereits Probleme - und erst recht nicht in Prüfungen, wenn diese von Amtswegen nicht zwingend vorgeschrieben (Vorfälle?) wurden.Häh??? Das einzige Problem, das meine Hunde haben, ist, daß ich gerne mit Hund auf dem Hundeplatz bin.
UND das ich gerne fast mitten im Feld lebe und mich dort wohl fühle. Und daß wir deshalb keiner Straßenbahn, Bus, o.ä. treffen und auch keinen Einkaufsbummel machen. Wozu auch? Da hat kein Hund was von.Deine Texte dienen rein der Provokation, oder? Das kann nicht ernst gemeint sein.
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Wer nur den Weg vom Zwinger auf dem Hundeplatz kennt, braucht Extra-Training. Da gebe ich Dir voll Recht!
Bei manchen Aussagen frage ich mich wirklich, ob das pure Arroganz ist oder reine Unwissenheit.
Wir wohnen sehr sehr ländlich (ohne Zwinger), treffen kaum Hunde, Menschen oder gar Einkaufswagen.
Zudem dreht unsere Jüngste frei und überschlägt sich, wenn sie allein irgendwo angebunden wird. Da ist das schon ganz nützlich und dem Hund gegenüber auch fair, das mal zu üben.