Beiträge von bad_angel

    Ich denke nicht, dass da irgendwas passiert und selbst wenn sie da etwas anzeigen will, kannst du dich ja zum Sachverhalt auch erstmal äußern und dann würde ich ihr Verhalten darlegen. Auch das du dich bedroht gefühlt hast.

    Wenn es dumm läuft für das Gegenüber kann das auch in Richtung Nötigung gehen . Also für die andere Person.

    Ist es denn eine Gebiet in dem Hunde frei laufen dürfen?


    Wenn ja, woanders lang laufen. Ich drehe auch um , wenn ich auf bestimmte Leute keine Lust habe oder merke, heute ist kein guter Tag für solche Begegnungen.


    Wenn der Hund dort gar nicht frei laufen darf, könnte man ja mal beim Ordnungsamt nachfragen.

    Das ist alles möglich. Vielleicht auch ein Deal zwischen den Eltern. Keine Ahnung.


    Davon ab, wäre ich als Jugendliche in dem Alter auch,ganz selbstverständlich, zu ihm gezogen...ob das richtig gewesen wäre, wär mir auch egal. Heute sehe ich das halt anders. Aber damals...

    Es geht doch aber nicht um ein Studium und die Schule wird ja in dem Sinne nicht abgebrochen. Sondern sie verlässt auf eigenen Wunsch, weil der Anspruch fürs Abitur zu hoch ist, das Gymnasium nach der 11. Klasse. Das entspricht ja einem erweiterten Realschulabschluss.


    Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, ich habe Abitur und trotzdem einen Ausbildungsberuf ergriffen. Genauso wie viele aus meiner Abschlussklasse eine Ausbildung gemacht haben.

    Und jemand in meiner Berufsschulklasse hat sich dann doch noch für Abitur und Lehramtstudium entschieden.

    Aber das ist eine Sache die man innerhalb der Familie klären sollte und nicht hier.

    Müsste sie sich nicht jetzt eh bewerben um einen Ausbildungsplatz?

    Meiner Meinung nach müsstest du eh Kontakt auch zu den Eltern vom Freund aufnehmen, die werden sie ja nicht nur von Luft und Liebe beherbergen.

    Wäre vielleicht eine WG eine Option? Oder ein Wohnheim?

    Und darf ich sagen, dass ich nicht verstehe, dass seine Eltern auf garkeinen Fall wollen das er auszieht, es aber von ihr "erwartet" wird.

    Ich bin mir sicher, dass diese Worte nie gefallen sind. Aber irgendwie wirkt es ein bisschen einseitig.

    Macht einer von euch bei BookCrossing mit? Das ist eine Internetplattform, bei der man sich registriert, Bücher "frei lässt" und sie dann bei ihrer Reise verfolgen kann.

    Ich hatte heute ein Buch gesehen, es aber stehen gelassen, und überlege nun mich dort vielleicht anzumelden. Es ist komplett kostenlos und ob ich nun zum Bücherschrank laufe oder in der Gegend Bücher frei lasse, ist auch Wurst.

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    So ich hab Buch Nr. 2 für dieses Jahr gelesen. Hatte ich aus dem Bücherschrank mitgenommen

    Gazing into the stars - Zwischen Mondlicht und Mysterien ( Jodie S. Calussi)


    Gazing ist ein junger Mann. Schüchtern, groß und mit blonden Locken. Und mit Hasenohren.

    Eindeutig nicht von dieser Welt, aber wie er hier her gekommen ist und warum kann er nicht sagen. Gazing hat seine Erinnerungen verloren.

    Die gesamte Geschichte spielt in einer fernen Zukunft. Es gibt nur noch einen Bruchteil der Menschen, denn irgendwann stand alles vor dem Kollaps. Zu viele Ressourcen waren verbraucht und die Yaahks konnten mit ihrer Technologie einen Teil der Menschheit retten. Es gibt Portale mit denen man quer über die Welt reisen kann, ein Überbleibsel dieser Technik. Verschiedene Städte in denen die Überlebenden noch existieren und teilweise weiter ums überleben kämpfen.

    Eine dieser Städte muss Gazing verlassen, die Machthaber wechseln und es wird gefährlich für ihn weil er halt anders ist. Und so begibt er sich auf eine abenteuerliche Reise.


    Hmm, ich weiß nicht so recht bei diesem Buch. Ich würde es als Jugendbuch einordnen. Es ist nett zu lesen und die Grundidee ist wirklich gut. Laut Rezension soll es ein kritischer Sci-Fi-Roman sein. Kritisch an der Gesellschaft, am übermäßigen Konsum und Missbrauch von Ressourcen.

    Es hat auch sicher eine gute Idee, aber es bleibt sehr Oberflächlich. Die Charaktere kann man schon gern haben, aber auch die sind oberflächlich. Bei Gazing dachte ich immer wieder "oh jetzt grübelt er wieder", aber die Autorin nimmt einen auf diese Gedanken nur wenig mit. Statt dessen steht er irgendwie, gefühlt, immer nur "wie eingefroren" herum. Die Städte sind einfach da, aber auch ohne näher ausgeschmückt zu sein. Es ist als ob man auf eine Postkarte schaut, man hat zwar eine Vorstellung, aber die ist ziemlich eindimensional. Es kommen Charaktere hinzu, aber...oberflächlich. Es ist nicht so, dass man sie nicht mag, aber man baut nur zu einem etwas Beziehung auf.

    Und überhaupt, die Vergangenheit wird nicht näher erklärt, was aber vielleicht doch wichtig wäre. Und am Ende des Buches hatte ich jede Menge offene Fragen.

    Die Story hätte Potential, aber dazu müsste man mehr Zeit und Liebe investieren und da wäre es in einer Buch-Reihe sicher besser aufgehoben.

    Man ärgert sich nicht, wenn man es gelesen hat. Aber man verpasst auch nichts, wenn man es nicht tut.