Ich glaube es ist auch das "wie" man einen Hund gehen lassen muss.
Ist er alt, ist es immernoch hart und schwer, aber man stellt sich doch irgendwie darauf ein und das Ende ist eher schleichend.
Bei längerer Krankheit ist es schon noch mal schwieriger und wenn man diesen Verlust so völlig aus der Kalten heraus erleidet, so wie du,ist es so unsagbar schwer weil der Kopf gar nicht erfasst bzw. erfassen will, was da gerade passiert ist.
Ich hoffe dein Hausarzt kann helfen. Eine Stallfreundin wurde von ihrem Hausarzt 14 Tage krank geschrieben, als sie kurz nacheinander beide Hunde verloren hat.
Ich drücke dir die Daumen, dass du ebenfalls auf Verständnis triffst.