Das klingt doch klug bzw stressfrei.
Bei denen, die hier ohne nachzufragen gegen den Vermieter wettern - die/der TE hat im Eingangspost schon geschrieben, dass es häufiger zu Problemen zwischen beiden Parteien kam. Sie/Er hat nicht gesagt, dass das immer die Schuld des Vermieters war.
Und dass man nicht Hurra schreit, wenn ein erfahrungsgemäß ‚problematischer‘ Mieter dann auch noch einen Hund will - ich habe vorurteilsbehaftet einen Gedanken, in welche Richtung die Rassewahl geht - finde ich da ganz nachvollziehbar.
Überlegt mal, wie oft hier Hundehalter schreiben, die Probleme mit Nachbarshunden im Mehrfamilienhaus haben. Da würde ich schon verstehen, wenn man das vermeiden will.
PS: Ich will dem/der TE nichts unterstellen, ich rege nur zum Perspektivwechsel an.
Je nach Rasse, und ich finde diese kryptischen Andeutungen von wegen "Ich weiß es ja aber ich sag es nicht" ( nicht bezogen auf Terri-Lis) nervig, zeigt der Vermieter vielleicht einfach Verantwortung und schützt den Rest der Mieterschaft.
Es macht für mich aber auch einen Unterschied ob man sagt "ich will mir einen Hund anschaffen" und Lisbeth Müller von nebenan an einen süßen kleinen Wuschel denkt und der zukünftige Hundehalter dabei an einen großen massigen Hund denkt. Oder ob man direkt mit offenen Karten spielt, was ja kein Thema wäre wenn da nicht vielleicht doch irgendwelche speziellen Rassen im Raum stehen.
Ohne dem TE etwas zu unterstellen, aber vielleicht hat der Vermieter auch Szenarien im Kopf die er vermeiden möchte.
Ist sein gutes Recht. Denn ich finde, ein Vermieter darf im normalen Rahmen Hausregeln aufstellen und auch mal nein sagen. Es ist immer noch sein Eigentum.
Bei Hund zwei ging es uns ja auch so, dass wir das ok brauchten. Und trotzdem der Nachsatz kam "Hier lebt schon ein weiterer Hund im Haus, wenn das nicht klappt muss unser zweiter Hund raus." Es ist nie etwas passiert und gab nie Beschwerden, daher war es auch kein Problem.