Mit 4 Jahren ist die Hündin doch ohnehin erwachsen oder? Mio ist mit 5 Jahren, aus gesundheitlichen Gründen, kastriert worden. Der ist vom Charakter her so geblieben, nur der Hormonstress und die damit verbundenen Prostataprobleme waren weg. Der findet andere Rüden immer noch genauso scheiße wie vorher und Menschen ebenso überflüssig. Nur geiert er nicht mehr jeder läufigen Hündin nach.
Beiträge von bad_angel
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Keine Ahnung, was das für einer ist. Ein einfacher vom Baumarkt

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Hast du denn mal beim Tierarzt angerufen?
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Wir alle sollten erstmal die Threaderstellerin lesen und antworten lassen.
Macht doch keinen Sinn, wenn jetzt noch mehr schreiben, dass sie es für keine gute Idee halten.
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Oder wird es schwierig, den Hund alleine zu lassen während du arbeiten bist?
Hat sich beruflich was verändert und du brauchst jetzt eine Lösung?
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Ich ergänze, wir befinden uns im Allgäu.
Der gemeine Allgäuer hasst alle mit preußischen Akzent und lehnt sogar die Rechtschreibreform ab weil das neumodischer Kram ist.
Und Alice hat gerade dem Polizisten erklärt, was er tun soll.
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Ich würde als ersten Trainingsschritt die Begleithundeprüfung ablegen.
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Ich war mit meiner inzwischen verstorbenen Pudelhündin sowohl bei den Maltesern als Besuchshundeteam in Altenpflegeheimen als auch mit der Initiative "Helfer auf vier Pfoten" in Schulklassen unterwegs, um mit Kindern Schulstunden rund um den Hund zu gestalten.
In beiden Fällen mußte der Hund zunächst einen Wesenstest absolvieren, bei dem verschiedene, auch belastende Situationen getestet wurden. Aufdringliche Menschen, anfassen, plötzliche laute Geräusche, Fressen oder Spielzeug wegnehmen durch Fremde, versehentliches Anrempeln und und und. Selbstverständlich muß der Hund auch jederzeit unter der Kontrolle der Halterin stehen.
Alles Situationen, die zwar nicht vorkommen sollten, die aber nicht ganz ausgeschlossen werden können, wenn Kinder oder auch alte Menschen, oft mit Demenz, mit Hunden interagieren. Für beide Gruppen gilt: vom Hund darf keinerlei Risiko ausgehen. Das betrifft nicht nur Beißen, sondern auch sonstige Grobheiten wie Anspringen usw.
Diesen Test besteht dann auch längst nicht jeder Hund, obwohl sich natürlich nur solche Hundehalterinnen dazu anmelden, die menschenfreundliche Hunde haben.
Nach nur einem Jahr kennst du deine Hündin noch nicht so gut, daß du dich 100% auf sie verlassen könntest, weil du sie (und sie dich) noch nicht in so vielen unterschiedlichen Situationen erlebt hast. Du siehst aber durchaus, daß da noch einige erzieherische Baustellen sind.
Selbst wenn also die Schulleitung nichts dagegen hat und versicherungstechnisch alles geklärt wäre, hast du dir die Antwort schon selbst gegeben: keine gute Idee mit deiner Hündin, zumindest beim jetzigen Stand der Dinge.
Nur mal eine ganz naive OT Frage.
In meinem Kopf ergibt es Sinn, wenn man für solche Dienste auch eher Hunde nimmt die zurück haltend sind. Also im Sinne von "geht nicht aktiv auf Menschen zu, sondern wartet bis diese zum Hund kommen."
Oder ist das ganz individuell und vom Gesamttyp Hund abhängig?
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Korrigier mich, aber das liest sich als hättest du die romantische Vorstellung, deinen Hund mit im Unterricht dabei zu haben und hast hier nach Bestätigung für deine Idee gesucht.
Wenn dein Hund es nicht mal im Alltag schafft andere Leute nicht anzuspringen, wieso erwartest du, dass er an einem aufregende "Tag der offenen Tür" total entspannt ist?
Du bist abgelenkt, die Kinder und Eltern sind aufgeregt und der ganze Tag ist ein Stresslevel den dein Hund so nicht kennt. Du unterschätzt wie stark sowas auch mental belastend ist für einen Hund.
Und unterschätze Kinder und deren Dynamik nicht. Du kannst noch so aufpassen, da kommt vielleicht doch ein Kind und fällt deinem Hund von hinten um den Hals. Oder hat die Hand schon am Hund, bevor du überhaupt reagieren kannst.
Tu euch einen gefallen und lass sie zuhause. Meldet euch doch für einen Begleithundekurs an. Übt doch erstmal, da wo es erlaubt ist, dass sie ruhig im Cafè oder Restaurant liegen bleibt.