Alles anzeigenIch würde genau den anderen Weg gehen und sie gezielt mit solchen Situationen konfrontieren. Z.B. mal auf den Marktplatz oder auf einen Supermarkt-Parkplatz gehen. Leute gucken und ruhiges Verhalten belohnen. Wenn sie eh eher gemütlich ist, wird sie das nicht mehrere Stunden durchhalten. Wichtig dabei natürlich, dass niemand zu ihr geht und sie anfasst.
Das Ganze würde ich auch nicht jeden Tag machen, sie muss das alles verabeiten können, aber eine regelmäßige Wiederholung wäre sinnvoll.
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Das geht mit ziemlicher Sicherheit in die Hose.
War auch mein erster Versuch, ging völlig schief. Labbies fahren dann häufig nicht runter, dondern immer mehr hoch.
Der Hund muss lernen Frust auszuhslten, aber nicht mit Überflutung.
Und ein Abbruch muss sitzen
Eine Dummygruppe kann bzw. ist genauso Reizüberflutung wie ein Parkplatz. Mit dem Unterschied, dass man sich einem Parkplatz in aller Gemütsruhe nähern kann und nichts von einem verlangt wird. Und dem Unterschied, dass Menschen eher weniger Reiz sind als Hunde laut TS. Es kommt sich aufs gleiche raus. Man muss die Situationen gezielt üben. Dafür kommt es vor allem auf den Hund an. Dem einen reicht es vielleicht schon den Parkplatz von Ferne zu sehen, der nächste kann näher ans Getümmel zum Üben. Aber lernen mit dem Reiz umzugehen geht nur wenn man wenn man den Hund dem Reiz aussetzt.
Die vorbereitenden Übungen die hier genannt wurden, machen definitiv Sinn und sollten vorab oder parallel geübt werden. Z.B. bessere Leinenführigkeit, Impulskontrolle usw.