Beiträge von AnjaNeleTeam

    In einem anderen Thread ( Labbi Welpe - Züchter oder Privat? ) kam die Diskussion auf, ob man einem Hund Dummytraining auch allein so beibringen kann, dass er später zu Prüfungen antreten kann, bzw. man sich dafür keine Steine in den Weg legt durch falsches Training.

    Interessant fände ich zu wissen welche Bereiche des Dummytrainings für so einfach gehalten werden, dass sie quasi jeder mit etwas Hundeverstand seinem Hund beibringen kann und von welchen man am besten komplett die Finger lässt wenn man keine professionelle Anleitung bekommt.

    Und welche Übungen aus dem "Spaßapport" sind vielleicht kontraproduktiv?

    Und was muss man zuhause üben, weil es eigentlich in keinem Training so geübt wird?

    Nimm ein ganz kleines Büschel Fell, halte die Haut mit einer Hand an Ort und Stelle und zieh mit der anderen Hand an den Spitzen. Hat dein Hund Trimmfell, dann lassen sich einige Haare recht leicht rausziehen. Wenn du nun ein paar mal an dem Büschel zupfst, bleiben unten kürzere Haare und die langen lassen sich auszupfen. Hoffe ich hab das halbwegs verständlich erklärt.

    Probiere verschiedene Körperstellen aus. Einige Hunde haben Mischfell.

    Das "Training" für Schussfestigkeit ist eigentlich nur, dass während dem normalen Dummytraining geschossen wird mit Platzpatronen. Der Hund verknüpft dann -> es knallt -> es fliegt ein Dummy.
    Ein gut gezogener Hund sollte damit keine Probleme haben.

    Hier kannst du genau schauen was man für die Zuchtzulassung einer Hündin braucht:
    Labrador Club Deutschland e.V. - Checkliste Hündin


    Stimmt das, dass ein Labbi gar keine Arbeitsnachweise bringen muss? Also Dummy A oder irgendwas in der Art?

    Ich hab eine Canon 1000D die Version ohne Videofunktion, aber ansonsten gut vergleichbar. Auch als Anfängerkamera gekauft.
    Es ist so, dass man schnell mehr möchte. Man kann gute Fotos raus holen, aber braucht auch gute Bedingungen dazu. DSLR sind keine Wundermaschinen. Ohne Licht macht keine gute Bewegungsfotos.
    Allerdings kann man das eben beeinflussen durch entsprechende Objektive. Auch wenn man sich mit den Einstellungen auskennt, gelingen Fotos mit wenig Licht.

    Ich würde eine Spiegelreflex immer einer Bridge vorziehen, liegt aber wohl dran was ich bis jetzt gewohnt bin.

    Wenn du vor allem Tiere fotografieren möchtest, musst du dir noch ein Teleobjektiv dazu kaufen. Sparen kannst du wenn du nach gebrauchten Kameras schaust. Die dreistelligen von Canon, z.B. die 500 oder 600D sind zu empfehlen, dazu dann noch ein Teleobjektiv und du kommst wahrscheinlich mit dem gleichen Geld aus, hast aber mehr Möglichkeiten.

    Kann ja sein, dass das nicht die Gründe waren. Bei Janosch und Johnny ist auch nie was passiert wenns um Futter ging. Die waren/sind sich einfach nicht grün und hätten jede Gelegenheit genutzt. Aber wir haben ihnen eben keine mehr gelassen.
    Das ist jetzt nicht als Vorwurf gemeint, aber hättest du ihnen im Haus immer einen festen Platz zugeteilt, von dem sie nur aufstehen dürfen wenn du es sagst, dann wären wahrscheinlich ein paar Raufereien schon mal verhindert gewesen.
    Schön ist das nicht, aber meiner Meinung nach nötig. Ich kann auch verstehen, wenn man nach dem ersten Schreck noch von einem Zufall ausgeht oder von einer einmaligen Sache, aber inzwischen würde ich auch nach der allerersten Rauferei zu den genannten Maßnahmen greifen. Dann spielt sich das erst gar nicht ein und du zeigst gleich: "egal ob ihr euch mögt oder nicht, hier regle ich alles, ihr habt euch nicht zu kümmern und zu raufen schon gleich gar nicht."

    Bei uns ist es so, dass sich Janosch und der Rüde meiner Mutter nicht wirklich verstehen. Ich bin bei ihr immer mal eine zeitlang, also kein richtiges Zusammenleben, aber was ähnliches.
    Es fing damit an, dass Johnny (der Rüde meiner Mutter) meinte er müsse Nele beschützen vor Janosch. Janosch knurrte ihn dann an und Johnny ging auf ihn los, hat ihm am Halsfell gepackt und geschüttelt. So eine ähnliche Rauferei passierte dann einige Zeit später nochmal im Haus. Janosch war daraufhin sehr "sauer" ums mal zu vermenschlichen. Wir mussten permanent aufpassen und das haben wir auch.
    Das heißt Engstellen vermeiden (Hunde nacheinander rufen und sitz machen lassen), keine Ressourcen stehen lassen, auch die Näpfe wegräumen, feste Plätze bekamen sie zugeteilt, zum Fressen, beim Warten vor dem Spaziergang, beim Schlafen. Es war also von uns alles geregelt und beim kleinsten Nase kräuseln oder zu langem Beschnüffeln oder Weg versperren wurde von uns sofort eingegriffen.
    Auch draußen durfte keiner den anderen beim Markieren oder Schnuppern bedrängen, eigentlich nicht mal zu nahe kommen. Auch schnelles auf den anderen zu laufen (nicht direkt zu dem hin, aber nahe dran vorbei) wurde von uns verhindert. Kontakt (alles was über ein kurzes Beschnüffeln hinaus ging) zu den Mädels (beide Rüden wohnten da noch mit einer Hündin zusammen) durfte nur ohne den anderen Rüden stattfinden.

    Dadurch das wir das zu zweit wirklich so konsequent durchgezogen haben, können Johnny und Janosch wieder gut miteinander umgehen. Es wir sich großteils ignoriert, aber das ist ja ok.

    Mein Fazit ist: wenn es wirklich zu einer Rauferei bei zwei zusammen lebenden Hunden kommt, würde ich immer wieder so handeln und untereinander erstmal gar nix mehr regeln lassen. Feste Plätze zuteilen und Ressourcen, auch erhöhte Liegeplätze, beschränken. Jegliche Aufregung kontrollieren, z.B. bei Besuch müssen sie auf dem Platz bleiben, beim Nachhause kommen wird nur auf dem Platz und ruhig begrüßt, vor dem Fressen wird auf einem zugeteilten Platz geblieben usw. Wenn sich das dann irgendwann mal eingespielt hat, kann man auch wieder mehr Freiheiten lassen


    In deinem Fall würde ich dir zu einer Hündin raten, wenns ein Welpe werden soll. Das wäre mir einfach zu riskant, dass es dann wieder Stress gibt, wenn der Welpe erwachsen wird.
    Im Haushalt ists auch einfach was anderes als wenn sich draußen weitestgehend unbekannte Hunde treffen. Da gehts ja um nix, wenn du keinen territorialen Hund hast und keine Hündin im Spiel ist. Logray ist jetzt eben ein erwachsener Rüde, der sich nicht mehr so schnell die Butter vom Brot nehmen lässt und jetzt eben auch ein stückweit erfahren ist was Raufereien angeht.

    Also meiner wird eher besser. Er ist nun 7 Jahre alt. Mit Veränderungen hat er auch starke Probleme, aber er packt das alles viel besser als anfangs.

    Er hat auch eine Schilddrüsenunterfunktion die letztes Jahr festgestellt wurde. Seitdem er da gut eingestellt ist, ist es noch besser geworden. Er ist weniger ängstlich und ruhiger geworden.
    Ich würde dazu raten gleich alle 4 Werte testen zu lassen, nur dann ist es wirklich aussagekräftig.