Beiträge von AnjaNeleTeam

    Ich hab auch wieder was aktuelles :)

    Als Welpi - den Blick hat er immer noch drauf :D

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Mit 8 Monaten

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Mit 18 Monaten

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt abload.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Zurzeit sind Leos Ohren richtig gut. Sie schmoddern nicht mehr so arg - eigentlich fast gar nicht mehr, was wir seit er Welpe ist noch nie hatten. Ich reinige sie ab und zu, wenn er viel im Wasser war oder die letzte Reinigung schon länger her ist.

    sein Futter verträgt er relativ gut. Er bekommt morgens 300g Reinfleischdose (möglichst fetthaltig) und 100g Kartoffelflocken, dazu noch Olewo-Karotten und Öl. Abends bekommt er kaltgepresstes Futter von Yomis.

    Es scheint so, als ob er etwas mehr Öl nicht gut verträgt. Er bekommt dann sehr schnell weichen Kot, obwohl es nicht viel ist. Ca. 1 EL. Ich würd ihm allerdings gern mehr geben, weil er recht dünn ist.
    Er wiegt seit Wochen konstant 33kg, wird aber immer breiter. Ich will ihn jetzt nicht dick füttern, aber weniger sollte es auf keinen Fall werden. Er hat halt auch einen ziemlichen Energiebedarf.

    Vielleicht sollte ich mal andere Kohlenhydrate testen. Kartoffelflocken sind nur praktisch, weil die Janosch auch perfekt verträgt.

    Ich denke, es gibt zwei Varianten von "ruhig warten". Einmal die, bei der die Anspannung drin bleibt und dann die Version, bei der man darauf hinarbeitet die Anspannung zu senken. Bei einem unmotivierten Hund wäre ersteres sinnvoll, bei einem motivierten zweiteres.

    Hast du konkrete Tipps, wie man in so einer Situation die Anspannung senkt?

    Warum passt ihr denn in der Gruppe nicht die Aufgaben an den Hund an? Am Wasser ist meiner auch piepsig, da kriege ich das nicht weg.

    Also in unserem privaten Training klappt das sehr gut, aber in den Trainings mit Trainer ist das irgendwie schwer. Ich selbst kann noch nicht so gut einschätzen was für Leo zu viel ist und was nicht, was nun schon häufiger dazu führte, dass wir beide überfordert sind.
    Wasser ist hier auch ein Thema, aber letztens mit Ente und Flinte wars wieder gar kein Problem. Total steady. War echt schön :) Schwierig wird es da vor allem, wenn was direkt ins Wasser fällt.

    Ich persönlich halte auch nichts von "der Hund darf erst arbeiten, wenn er ruhig ist" - denn oft führt das zu viel mehr Frust und endet dann im Startlaut oder eben danach Stressabbau beim Apport (knautschen etc.) - ich stelle dann lieber das Training so um, dass ich den Frust so langsam steigere, dass ich gar nicht in die Situation komme bzw. daran arbeite, dass der Hund einfach keine Erwartungshaltung mehr hat.

    Dafür muss man allerdings sehr kreativ werden (wenn man nicht von Haus aus planlos und chaotisch ist, wie ich ...) - Ich weiß nicht, wie viele Treiben ich hier schon gemacht habe und keiner holt was daraus - meine finden Treiben schon interessant, aber die wissen einfach "Ok, da wird geschossen und Radau gemacht, da sind auch meistens Dummies drin, aber die bleiben liegen und die kann man später auch noch holen oder die Treiber sammeln die ein" - nach so nem Treiben kommt dann entweder ne kleine UO Einheit, oder es fliegen Bällchen (aber in die andere Richtung) oder es wird nen Blind gearbeitet oder es gibt ne Suche ganz woanders usw. Die lernen quasi, dass sie nie wissen, was passiert und das sich Kooperation und warten lohnt. So verknüpfen sie auch Schuss mit Beute, aber eben nicht mit "renn los und hols" sondern "oh, spannend, mal schauen, was sonst noch so hier passiert und was ich gleich machen darf"

    Das würde ich auch sehr gern häufiger machen, aber dafür fehlen uns die Gelegenheiten.

    So handhabe ich das auch, Action reich aber es wird nicht gearbeitet. Und dazwischen Unterordnung finde ich auch immer ganz wichtig.

    Warum sollte Leo in der Gruppe frust haben? Wird da nichts angepasst? Man sollte aber hin und wieder schon was aus dem Hund rauskitzeln, was er eigentlich so vielleicht noch nciht konnte...
    Lernen durch Konflikte

    Das finde ich sehr passend:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    In der Gruppe wird es leider nicht ausreichend angepasst. Häufig sind es viel zu schwere Übungen für unseren Stand.
    Als ich mit Leo (11 Monate) da zu der einen Dummygruppe kam "durften" wir gleich in der Line mitarbeiten mit sehr langen Distanzen. Das hat erstaunlicherweise geklappt, aber war weit entfernt von sicher.
    Und letztens haben wir da beschossene (also ohne Pistole, nur Geräusch) Blinds gearbeitet im ca. 30° Winkel und langer Distanz. Da ist die Fehlerquote einfach viel zu hoch und ich halt da nicht so viel davon dann immer näher hin zu gehen oder anders zu helfen. Lieber so aufbauen, dass der Hund das tatsächlich bewältigen kann und dann die Schwierigkeit steigern.
    Im privaten Training haben wir letztens auch eine neue Schwierigkeit eingebaut, aber dann ist die Vorbereitung so, dass er trotzdem gute Chancen hat die Übung erfolgreich zu beenden.
    Das fehlt mir leider bisher etwas bei den Trainings.

    Danke für die Tipps. Ja vielleicht bring ich Janosch wieder mehr ins Spiel. Da wartet er aber in der Regel recht gut.

    Ich find ihn soweit auch gut steady, aber wenn geschossen wird und die ganze Situation aufregender ist (WT, arbeiten in fremder Gruppe) wirds schwierig.
    Ich würd auch gern öfter in die Dummygruppe, aber da sind mir die Aufgaben einfach zu schwierig. Ich möchte, dass es für meinen Hund zu bewältigen ist und nicht ständig Frustsituationen haben.

    Ich denk Steadiness ist nicht unbedingt ein typisches Curly-Problem. Ich bin mir auch recht sicher, dass das bei Leo kein dauerhaftes Thema ist. Dem fehlts noch an Erfahrung und er hat einfach wahnsinnig viel Energie so als pubertärer Junghund.

    Bei ihm wars ja auch anfangs so, dass man ihm nicht unbedingt die Freude am Dummy angesehen hat. Da musste man schon etwas Aufwand betreiben um es ihm schmackhaft zu machen. Jetzt findet er es toll und man muss aufpassen, dass es nicht ins andere Extrem kippt.

    Ich werd mal versuchen die Ablenkung zu steigern. Das bringt sicher auch was. Muss nur noch kreativ werden wie :D

    Es kommt halt auf die Situation drauf an. Find ich schwierig so pauschal zu beantworten.

    Was ich meinte, war wenn man zum Beispiel in der Line läuft, Schuss, Dummy fliegt, Leo springt ein -> darf nicht holen, sondern ein anderer Hund. Schuss, Dummy fliegt, Leo bleibt ruhig -> er darf holen.

    Ansonsten machen wir natürlich auch so Übungen, wo er nicht sofort nach dem Schuss zu dem Dummy darf, sondern man noch ein Stück Fuß geht oder sich abwendet zu einem anderen Dummy. Aber das können wir eben nicht sonderlich oft üben.

    Natürlich darf er auch nicht jedes Dummy arbeiten wenn er ruhig ist. Manchmal sind andere Hunde dran oder die Aufgabenstellung anders.

    Achja was mir einfällt. Wenn er brav einen anderen Hund arbeiten lässt, bekommt er immer bei mir Leckerli. Vor allem wenn er bleibt wenn der andere Hund rausgeht und kurz vorm reinkommen ist. Das ist gar kein Problem.

    Ich finde Cattlefans Einwand berechtigt.

    Davon abgesehen fiel mir als erstes ein, ein anderes Bein des Hundes hoch zu bringen. Auf 2 Beinen laufen geht schließlich schlecht. Evtl. hilft ein Pfotenschuh an ein HInterbein. Viele Hunde wollen die Pfote dann wegen dem ungewohnten Gefühl nicht nutzen.

    Ansonsten vielleicht eine Fährte legen die der Hund ganz langsam mit Nase runter arbeiten muss. Ich denke dann würde das Bein auch runter gehen.

    Wenn er das dann so mehr und mehr benutzt, macht er es dann vielleicht auch ohne diese Tricks.

    EDIT: Stimmt, Physiotherapie mit Wasserlaufband oder so wäre sicher auch gut.

    Hm ist schwierig so für öfter.
    Evtl. haben wir nochmal die Möglichkeit mit unserer privaten Trainingsgruppe mit Schuss zu üben.

    Generell hat er nicht so Probleme mit Reizen. Er begleitet mich ja mit ins Jugendzentrum, aber während dem Betrieb haben wir noch nie ernsthaftes Dummytraining gemacht xD

    Ich habe heut mal wieder etwas mit Leo trainiert. Schwerpunkt auf Steadiness. Im August steht ja wieder ein WT an und da möchte ich gern frühzeitig mit ihm Üben nicht einzuspringen.
    Wenn der Außenreiz sehr hoch ist hat er damit Probleme und wenn er nicht einspringt fiepst er vor Aufregung, wenn ich von ihm dann ein Fuß fordere.

    So einen Außenreiz kann ich ihm aber nur sehr selten bieten. Heute kams annähernd an einen entsprechend hohen Reiz, als ein Hund an der Wiese vorbei lief, Janosch im Auto bellte und Leo trotzdem in die richtige Fußposition sollte.

    Habt ihr noch Ideen wie ich das mit ihm Üben könnte?

    So ohne Ablenkung klappt Fuß inzwischen sehr schön. Er geht auch ohne extra Kommando nicht einfach fliegenden Dummies oder Bällen hinterher. Abwenden vom Dummy oder Dummy liegen lassen ist alles kein Problem.

    In 1,5 Wochen ist auch die JP/R, da wäre es natürlich auch schön wenn er nicht einspringt.

    Ansonsten macht er sich zurzeit megatoll! Macht riesig Spaß mit ihm :)