Bei Leos Wurfschwester ist das auch so - ergo werden keine Shows besucht bis das nicht besser ist.
Die geht allerdings nicht nach vorn.
Beiträge von AnjaNeleTeam
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Also hier wurde bisher nur einmal gefragt, ob Leo sich ins Maul schaun lässt.
Ich finde nicht, dass es ok ist, wenn ein Ausstellungshund einen Richter beißt oder nach ihm schnappt. Da kommts für mich nicht wirklich drauf an was dieser gemacht hat (natürlich alles im Rahmen der Beurteilung). Man sollte mMn auch nicht mit Hunden eine Ausstellung besuchen die davon sehr gestresst sind und dann evtl. vor lauter Aufregung schnappen, egal welche Rasse.
Dass ein Pinscher eher dazu neigt, als ein Retriever ist klar, aber auch der darf es ja nicht wann er will. Da würde ich evtl. abwarten bis mein Hund die Ruhe und den Gehorsam hat und dann wieder in den Ring gehen. Vor allem wenn man das öfter machen möchte und nicht nur 1-2x im Jahr.
Wenns deinem Hund einfach zu blöd ist und er merkt, dass er durch schnappen schnell da raus kommt, stell ich mir das sehr ungünstig vor für zukünftige Veranstaltungen.
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Im August ist die nächste Ausstellung nur mit Curlies und seine Schwester wird da sein

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Es kommt ja etwas drauf an was wildsurf mit ihrem Hund erreichen will. Leinenführigkeit oder wirkliche Ruhe?
Was das Arbeiten angeht, kann ich flying-paws nur zustimmen. Auch beim Trailen verleitet ein aufgeregter Start dazu Fehler zu machen, Abgänge zu überlaufen usw.
Im Dummytraining kann man schon beim ersten Fieps in WTs rausfliegen (weiß ich gar nicht ob sie das vor hat).
Also da ists schwierig mit aufgedreht lassen.Leo ist letztens auch erst beim zweiten Mal die Schleppfährte wirklich gezielt gelaufen. Davor war er zu aufgeregt und hat erstmal sinnlos Energie verschwendet. Erfolg hatte er nämlich so nicht.
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Ich schreib ja vielleicht. Und wenn jemand nen Cattledog will, geh ich davon aus, dass sich mit dem Hund sportlich betätigen will und da passt eine Arbeitslinie evtl. besser.
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Also zu den Infos die du bisher gegeben hast, würde auch gut ein Labrador passen. Vielleicht aus einer Arbeitslinie. Die haben zwar ziemlichen Jagdtrieb, lassen sich aber sehr gut lenken. Können als Junghunde etwas "drüber" sein, aber das hast ja bei nem Cattledog sehr wahrscheinlich auch.
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Leo ist auch so einer der sich dann nur noch schwer im Griff hat. Es ist dann auch recht schwierig seine volle Aufmerksamkeit zu bekommen. Oft macht er irgendwas, ohne drauf zu hören, was ich gerade sagte.
Bei uns hilft recht gut sitz machen lassen und schauen lassen bis er sich halbwegs beruhigt hat. Ansonsten wird der Abstand vergrößert.
Leo hat an sich ne gute Impulskontrolle. Er führt auch in hohen Aufregungslagen noch Kommandos aus, ist dann allerdings trotzdem gespannt und fängt bspw. das Fiepen an wenns wirklich arg ist.
Ich bin auch dabei seine Erwartungshaltung zu ändern. Ich lasse ihn zum Beispiel am Anfang des Spaziergangs lange an der Leine bis er runter gekommen ist.Und wenn man selbst ruhig bleibt hilft das auch viel

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Hab ich nicht gemacht. Der Züchter hat schließlich eine Menge Geld von mir bekommen, da schließ ich Zeit nehmen als Gegenleistung einfach ein.
Beim Wiedersehen gab es aber natürlich ein kleines Mitbringsel.EDIT: Aber bei mir war das Ganze auch so "spontan", dass ich nicht mal ne Leine und Geschirr oder sowas fürs Welpi dabei hatte

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Also ich hab mal für Spaß im Kaufvertrag von Leo nachgeschaut.
Ich darf ihn nicht ohne medizinische Indikation kastrieren lassen. Vorkaufsrecht hat der Züchter. Artgerechte Unterbringung. Einschläfern nur mit Tierarzt. Das waren für mich eh selbstverständliche Dinge, deswegen störte mich das nicht weiter.
Züchten nur im DRC.
Die Züchterin hat sich sehr gefreut, dass ich mit ihm die Zuchtzulassung machen möchte.
Einen Hund als Zuchthund zu verkaufen finde ich Quatsch. Da kann so viel dazwischen kommen. Würde ich auch nicht machen.Die Klauseln finde ich nicht sonderlich unseriös und würden mich auch nicht von einem Welpenkauf abhalten.