Beiträge von bibidogs

    Hm, es könnte daran liegen, daß sie zum Fressen so weit runter muss, bei der Rückenhöhe wäre ein höheres Gestell besser.
    Es kann aber auch an dem Metall liegen.
    Ich würde ausprobieren, ob sie aus Porzellan besser frißt.
    Dann würde ich auf jeden Fall die Mäkelei ignorieren, denn irgendwann frißt sie nur noch aus der Hand.
    Bekannte von mir hatten das und der Hund wurde Zeit seines Lebens aus der Hand gefüttert :/

    Gruß
    Bianca

    Zitat

    Zum Tauschgeschäft: So weit sind wir leider noch nicht. Karotte verträgt er, aber reizt ihn nicht. Und Rind verträgt er nicht, wie wir letzte Woche herausgefunden haben. Aber ich könnte es mal mit getrockneter Pferdelunge versuchen. :???:

    Wenn er Pferd verträgt, könntest Du auch Pferdefleisch selber dörren, da sind meine auch tierisch drauf abgefahren.

    Und ob Schlepp oder Flexi, aber ich würde ihn auf jeden Fall im Moment nicht von der Leine lassen.

    Gruß
    Bianca

    Oje, blöde Begleiterscheinung zu der Ausschlussdiät :/

    Hm, könntest Du es mit tauschen probieren?
    Also irgendwas, was in der Diät schon abgesegnet ist, mitnehmen, wo er besonders drauf steht, keine Ahnung, gedörrtes Fleisch z.B. und das dann hinwerfen, wenn er sich auf den Apfel stürzt?

    Allerdings würde ich ihn dafür erstmal an der Schleppe lassen, denn sonst versauen Euch die Pferdeäpfel die ganze Mühe und Arbeit, der Diät :|

    Gruß
    Bianca

    Meine haben das auch, seit ich das Lupovet füttere, davor hatten die Beiden damit kein Problem.
    Da aber sonst alles okay ist, also Output und Menge und so, werde ich das Futter beibehalten, da ich froh bin, daß ich endlich ein Futter gefunden habe, was meine Maus auch verträgt.

    Gruß
    Bianca

    Zitat

    An Freilauf ist leider meistens nicht zu denken, es sei denn auf einer eingezäunten Auslauffläche oder im Urlaub oder in weitläufigem fremden Gebiet. Ich habe dafür immer eine 10m Schleppleine dabei, wobei wir dann zusammen Leckerlies jagen, was sie liebt. Mal mit Gehorsam (Sitz, Platz und warten z.B.), mal ohne.
    ZOS kenne ich, ja. Will ich auch demnächst mit anfangen.
    Da kann ich Dir gerne was zuschicken, wenn Du möchtest, die Anleitung vom Baumann.
    Und schau mal hier rein:
    https://www.dogforum.de/ftopic95888.html
    Da kriegste jede Menge Tipps und gaaaanz viel Unterstützung!!!

    Apportieren mag sie im Prinzip schon, aber nur drinnen. Und das ist auch kein echtes apportieren. Ich habe ihr mal beigebracht, runtergefallene Würfel aufzuheben und mir zu geben. Mittlerweile hebt sie fast alles auf was runterfällt und gibt es mir. Es sei denn ich verbiete es. Auch schön für meinen Rücken.
    Draußen interessiert sie sich leider weder für Dummy noch Ball. Oder wenn dann nur zweimal werfen und dann ist die Nase wieder auf dem Boden.

    Boah, vielen vielen Dank für die tollen Antworten, echt klasse :smile:

    Hier noch eine super Seite für jagdlich ambitionierte Hunde:
    http://aura-antijagd.jimdo.com/

    Hier ein paar Infos zum Ignoranzkarree:
    https://www.dogforum.de/viewtopic.php?…r=asc&&start=10
    Die Erklärung von Fluffy steht in der Mitte!

    Hier ein paar Tipps zur Auslastung von "Jägern":
    https://www.dogforum.de/ftopic94539.html

    Ein sehr interessanter Thread übers AJT:
    https://www.dogforum.de/ftopic64175.html

    Hier die Erklärung zum Longieren:
    https://www.dogforum.de/ftopic33846.html

    Schleppleinentraining und wie man es abbaut:
    https://www.dogforum.de/ftopic19254.html

    Und hier noch Einblicke in die ZOS:
    https://www.dogforum.de/ftopic87681.html

    Gruß Bianca und viel Spaß beim Lesen :D

    PS: Wo schläft sie? Hat sie einen festen Platz? Körbchen, Kennel, Sofa? Wieviel schläft sie am Tag?

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    Sehe ich genauso. Man sollte mal ganz genau die Körpersprache des Hundes beobachten, wenn Hunde unterwegs per Streicheln gelobt werden. Oft legen sie die Ohren an, ziehen den Schwanz ein und finden das megablöd. Auch dshalb weil HF sich über den Hund drüberbeugt und ihn eigentlich bedroht. Da wäre ein Lob per Stimme vermutlich wesentlich effektiver.

    Fakt ist, dass wir Menschen sind und ständig uns in Arm nehmen wollen. Das ist unsere Natur. Wir übertragen das auf den Hund, der das so gar nicht richtig findet und es somit als Lob auch nicht wirklich klasse findet.

    Dass Hunde gerne schmusen und kuscheln ist eine andere Baustelle und hat mit Lob nichts zu tun.


    Sehe ich nicht so, ich persönlich hasse es nämlich, wenn mich Leute in den Arm nehmen, daß gestehe ich nur sehr wenigen Menschen zu, die ich aussuche und da lasse ich mich auch nicht unter Druck setzen. Man merkt mir dann an meiner Körperhaltung an, daß ich so einen Mist nicht will.
    Meine Hunde kann ich sogar sehr gut lesen, eben, weil ich mich viel damit beschäftige und genau aus dem Grund weiß ich auch, wann ich körperlich bestätigen kann und wann eben nicht.

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    Ich frag mich eh, warum Menschen so wenig ihre Stimme als Lob einsetzen. Ein freudiger Jubel über eine tolle Handlung, ein strahlendes Lächeln nimmt ein Hund doch auch wahr.


    Wer sagt denn, daß die Stimme wenig eingesetzt wird. Ich denke, daß die Leute eben sehr gezielt loben und genau das soll ein Lob ja ausmachen. Ein Lob soll nicht lapidar rüberkommen, sondern eben ehrlich und wenn ich vor mich hinlobe, dann hört mein Hund irgendwann nur noch "blablabla".

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    Was einem Hund unter Stress sehr hilft ist das Kraulen und Massieren der Ohren.


    Paßt ja irgendwie nicht zu Deiner Aussage von oben, oder?

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    Ein Hund , der aber Angst hat sollte man tunlichst nicht streicheln, das ist kontraproduktiv und verstärkt die Angst.


    Ist auch von Hund zu Hund unterschiedlich und genau da liegt in meinen Augen die Kunst drin.
    Beispiel: Meine Große hatte mit den Jahren eine tierische Angst vor Knallern, Schüssen etc. früher alles kein Thema, sie stand Silvester mit draußen und hat die BH mit Schuss absolviert, alles kein Thema. Dann fing die Zeit an, daß sie Panik kriegte und wenn sie nicht angeleint war, einfach Hackengas gab. Ne Zeitlang habe ich sie dann nicht mehr von der Leine gelassen, um dem wegrennen aus dem Weg zu gehen und sie durch zurück holen nicht noch zu bestärken, habe ihre Angst dabei ignoriert. Bei ihr war das völlig falsch. Ich habe gemerkt, daß ich auf sie achten muss. Wenn heute ein Schuss oder Knall ertönt, dann schaut sie mich an und in dem Moment kriegt sie von mir ein Feedback. Wenn wir spazieren gehen, dann sage ich ihr erst, daß alles okay ist und dann rufe ich sie ran. Sie steht zu dem Punkt total unter Stress. Durch meine körperliche Zuwendung fährt sie innerhalb von Sekunden runter und kann normal weiter spazieren gehen, was früher nicht möglich war, weil sie nur noch nach Hause rannte.

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    Bei uns ist das so, dass nach JEDER negativen Störung als Korrektur eines unerwünschten Verhaltens eine Einladung an meinen Hund rausgeht zu mir zu kommen und sich erstmal "liebkosen" zu lassen.
    Damit mein ich nicht ein normales komunikatives nein.


    Finde ich sehr gut, denn mein Hund sollte wissen, daß ich es klasse finde, daß er die Korrektur angenommen hat. Allerdings würde ich das auch Situationsbedingt machen.

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    Und was soll dein Hund dabei lernen? Er wird und kann die Schmuseeinheit nicht mehr mit der negativen Störung in Einklang bringen, denn ein Hund lebt im Hier und Jetzt. Um etwas zu korrigieren hast du 1-2 sec Zeit. Ist die Handlung vorüber und dein Hund tut inzw. etwas anderes und du meinst jetzt schmusen zu müssen, dann verknüpft das der Hund nicht unbedingt. Ist das jedoch sehr zeitnah und es war eine negative Geschichte, die von deinem Hund ausging, kann der Hund wieder einmal die Handlungskette erlernen und glaubt für den Mist, den er gerade gemacht hat, auch noch gelobt zu werden.


    Auch das ist wieder zu allgemein in meinen Augen. Genau in so einer Situation muss man seinen Hund eben lesen können und erkennen können, was das Richtige ist. Natürlich leben die Hunde im Hier und Jetzt, aber trotzdem bin ich der Überzeugung, daß man sich keinen Zacken aus der Krone bricht, wenn man nach einer Negativeinheit, eine Positiveinheit einlegt. Ob das jetzt mehr dem HH oder dem Hund dient, ist doch dabei zweitrangig, oder?

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    Weißt du wie mein Hund solche Liebkosungen empfinden würde? Als ein "Igitt, die biedert sich mir an, die kann ich nicht für voll nehmen!"


    Finde ich schade, daß Dein Hund so über Dich denkt ;)

    Rittho: Und warum soll man nur mit dem Hund drinnen kuscheln? Welchen Grund gibt es dafür? :???:

    Gruß
    Bianca

    Hallo Sandra,

    oh weh, da hat Dir Deine Bandscheibe schon übel mitgespielt :/

    Für die erste Hilfe sozusagen würde ich mir an Deiner Stelle erstmal so ein Teil besorgen:
    http://www.ferdility.de/products/Hunde…ector-Plus.html
    Da wird auf jeden Fall der Ruck schon mal gut abgefedert, so daß Du vielleicht hinterher nicht mehr unbedingt auf Tabletten angewiesen bist.

    Beim Rest picke ich mir was raus und versuche mal ein paar Tipps loszuwerden, die vielleicht auch ohne Trainer möglich sein müßten.

    Zitat

    Und da meine Maus nicht die Größte ist heißt das auch immer wieder zwischendurch bücken, was kontrolliert eigentlich gut funktioniert, aber eben manchmal nicht gerade sehr schnell :kopfwand: was das Timing beim loben denkbar schwierig macht.


    Wann genau meinst Du das mit dem Loben?
    Arbeitest Du mit Clicker?
    Wirst Du die Leckerchen oder bestätigst Du von Hand ins Maul?

    Zitat

    Das größte Problem besteht bei uns in der Leinenführigkeit - wie so oft. Mein Mann mag schon gar nicht mehr mit Krümel rausgehen, weil sie so zieht und zerrt. Ich habe vor einer Woche angefangen, jedes mal stehen zu bleiben wenn die Leine sich strafft. Das hat Krümel auch sehr schnell begriffen und macht mittlerweile sehr schnell wieder einen Schritt rückwärts. Am Anfang ist sie dann gleich wieder losgegangen/-laufen. Also wirklich Schritt zurück, Schritt nach vorn. Dann habe ich einen Moment länger gewartet und - manchmal, nicht immer - auf meinen Schenkel geklopft. Ohne Ablenkung kommt sie dann auch noch ein Stück zurück und ich entscheide wann es wieder los geht. Klappt eigentlich gut, nur hat die kleine scheinbar kein Kurzzeitgedächtnis, das ganze Spiel betreiben wir alle 5 bis höchstens 10 Meter.


    Hm, 5-10m ist schon weiter, als so manch ein anderer schafft nach einer Woche. Wenn Du es körperlich schaffst, dann würde ich das weiter durchziehen, aber auch Dein Mann muss da mitziehen.
    Das Timing ist wichtig, kommt Zug auf die Leine wird sofort stehengeblieben, wie ein Felsklotz. Im ersten Ansatz würde ich nicht auf mich aufmerksam machen, sondern stehen bleiben und auf eine Reaktion von ihr warten. Sprich, bleibt sie stehen, kommt sie zurück, schaut sie Dich an, kommt ein Click.
    Dann geht es mit Deinem Kommando weiter. Das wirklich konsequent durchziehen.
    Leckerchen würde ich da sehr sparsam einsetzen, sondern eigentlich nur den Clicker für die Bestätigung oder ein Markerwort (ähnlich wie der Clicker aber eben gesprochen), so daß sie wirklich merkt, sie kommt mit ihrem Willen nicht mehr durch.

    Zitat

    Mein Problem besteht jetzt darin, dass dieser Zug an der Leine (besonders bei Ablenkung dauert es mal bis zu einer Minute bis Krümel von sich aus locker lässt) unwahrscheinlich in meine Lendenwirbelsäule zieht und ich mich so gut wie jedes mal nach einem Spaziergang mit ner Tablette auf den Fußboden lege.


    s.o. Ruckdämpfer

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    Und so lieb ich meine Süße hab und so gerne ich das alles richtig machen will so ist mir meine Gesundheit doch noch ein Stückchen mehr wert und das kann es ja irgendwie auch nicht sein, dass ich dann immer mit Schmerzen da liege.


    Nein, da muss man auch irgendwie einen Weg finden, völlig richtig!!!!

    Zitat

    Habt ihr irgendeine Idee wie ich das sonst machen könnte? Richtungswechsel sind im Zweifelsfalle auch ungünstig, weil auch hier ein mehr oder weniger starker Ruck (je nachdem wie Krümel reagiert) in meinen Rücken fährt.
    Des weiteren habe ich (ach noch, denkbar schlecht, ich weiß) das Problem, dass ich nach wie vor und wahrscheinlich bleibt das so) Lähmungserscheinungen und Taubheitsgefühle im linken Fuß habe, was mir das Gehen leicht erschwert. Ich merke halt kaum, auf was für Untergrund ich laufe, was gewisse schnelle Wendemanöver sehr schwer macht.
    Bin da echt ratlos.


    Ich würde es auf jeden Fall erstmal mit dem Stehenbleiben probieren. Denn Richtungswechsel wären wohl weniger ideal für Dich.
    Sollte das mit dem Stehenbleiben garnicht klappen, kann man noch andere Dinge probieren.

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    Vielleicht noch mal ein bisschen was zu unserer Süßen: Hündin, Podenco-Mix (ja, auch noch ein Wahnsinnsjäger :headbash: ) 3 Jahre alt. Sie ist unglaublich ausdauernd. Mit unglaublich meine ich sowas wie: 2 Stunden am Strand in Dänemark mit anderen Hunden (oder mir) toben und rennen... die anderen Hundis schlafen danach sofort, meine fängt noch nicht einmal an zu hecheln. Zur Auslastung: wir machen viele Nasen- und Suchspiele wie Leckerlijagen draußen, suchen drinnen. Kunststückchen kann sie auch eine Menge und hilft mir beim Wäsche aufhängen :D
    Ich habe immer das Gefühl, sie kann überhaupt nicht mal entspannt sein. Sie ist immer hellwach und "auf Zinne", also sehr angespannt. Gesundheitlich hab ich das schon checken lassen, alles in Ordnung.


    Hast Du auch speziell die Schilddrüse prüfen lassen?
    Welches Futter gibst Du ihr und was für Leckerlis?

    Zitat

    Vielleicht könnt ihr mir da helfen? Bin ja wirklich ein bisschen gehandicapt, auch wenn ich mir das gar nicht eingestehen will.


    Ich finde es total klasse, daß Du nach Hilfe fragst!!!!!!!!!

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    Ach nochwas: so lange ich beim spazieren gehen mit Leckerchen arbeite geht sie perfekt bei Fuß und guckt mich auch die ganze Zeit an. Setzt sich hin so bald ich stehen bleibe usw. Aber das will ich ja gar nicht. Also weder die ganze Zeit ein Leckerli in der Hand halten noch das sie so neben mir läuft. Soll ja auch schnüffeln dürfen und ihren Freiraum haben.


    Darf sie beim normalen Spaziergang auch frei laufen?
    Kennst Du ZOS?
    Reizangeltraining?
    Longieren?
    Apportiert sie gerne?

    Gruß
    Bianca, die immer viele Fragen stellt :ops: