Beiträge von McChris

    Ganz ehrlich: mit sovielen Hunden, das ist eine Zumutung. Da steigt das Risiko exponentiell an.

    Ich glaube, viele HH unterschätzen das, dass Weidetiere (übrigens auch HSH) selbstverständlich auch auf die Anzahl an potentiellen Feinden reagieren. Je mehr Beutegreifer da aufschlagen, desto gefährlicher wirds für die Weidetiere. Und entsprechend können die da den dringlichen Wunsch verspüren, rein präventiv aktiv zu werden. Gleich dreimal, wenn die schon Wolfskontakt hatten.

    Im Trailer läufts ja vorbildlich, indem der kläffende Hund nicht weiter mitläuft, in der Realität sieht das aber anders aus, da bricht doch niemand die Tour ab, weil der eigene Hund kläfft.....

    Hier im LK treten Zug um Zug weitere Fälle auf, trotz der sehr kühlen Temperaturen und Regen. Nicht so rasant, wie in den Sommermonaten, aber die Durchseuchung schreitet stetig voran.

    Die Rinder haben die Impfungen bisher gut vertragen.

    Nochmal die Schäferei Humpert:

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    Meine Familie reisst sich darum Zora zu sich zu nehmen, meine Schwester will sie schon länger haben, ich möchte aber nicht den Hund weggeben, der seit über 14 Jahren an meiner Seite ist. Ist das mein Ego?

    Das ist doch im Grunde eine perfekte Lösung.

    "Ego" würde ich es nicht nennen - Du fühlst Dich verantwortlich und das ist ja auch genau richtig so. Nur bedeutet diese liebevolle Verantwortung eben manchmal, dass man richtige Entscheidungen trifft, die einen selbst sehr schmerzen.

    Nur noch mal als brainstorming:

    So, wie es ist, kann es nicht bleiben.

    Die Wahrscheinlichkeit, dass wieder etwas passiert, ist extrem hoch. Schlimmer geht dabei immer - wenn grad mal niemand in der Nähe ist, z. B.

    Eine 100%ige Trennung der beiden Hündinnen ist Stress für Euch alle und je nachdem, wie viele Leuts/Kinder bei Euch ein- und ausgehen, auch Utopie. Da darf man sich nichts vormachen.

    Für die Hunde ist das ebenfalls Stress. Zora hätte immer den Hund in der Nähe, der ihr ernsthaft ans Leder wollte. Das ist nicht schön. Gleich dreimal nicht für einen alt werdenden Hund.

    Da sich das grad überschnitten hat:

    Ich kann stunden lang mit ihm an der Leine durch den Garten gehen ihn loben und belohnen...sobald wir einen Schritt vors Haus machen ist das wieder vergessen...

    Dann hol doch erst einmal dosierte Ablenkung zu Euch in den Garten.

    So hast Du Einfluss auf Art und Dauer der Reize.

    Das können wir leider vergessen.....haben wir schon versucht.
    Das Problem ist....im Garten zieht er nicht....da ist nichts spannendes was er noch nicht kennt wo er jetzt gerne hin will....

    Das sind aber dennoch ideale Bedingungen, die Grundlagen der Leinenführigkeit zu vertiefen. Du könntest Richtungswechsel üben, Slalom um Gegenstände laufen und den Hund für jede selbständige Lockerung der Leine massiv loben. Der muss doch erstmal grundsätzlich verstehen, worum es geht.

    Ich glaube, Euer größtes Problem ist im Grunde der saubere Aufbau von sowas.