Langsam wirds aber voll in unserer Gegend:
Beiträge von McChris
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Da stand aber, der Boden wäre gefroren gewesen, die Schlinderspuren von den Pferden sind zwar sichtbar, aber der Wolf ist ja viel leichter und ob der Spuren auf gefrorenem Boden hinterlässt?
Ich hab ja mit den Mc`s ähnliche Gewichtsklassen und nein, die hinterlassen bei gefrorenem Boden keine Spuren, selbst, wenn man mal ne Wegrutschspur von einer Rinderklaue sieht.
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https://www.nordkurier.de/regional/hagen…chlagen-3261935
Das finde ich schon schräg, dass da geschrieben wird, "die Wolfsgegner interessiert das (=das nicht vorhandene Ergebnis) aber nicht".
Wenn die Pferde "nur" gehetzt worden sind und es keine Biss-Verletzungen gab, kann man Wolf halt nur schwer nachweisen.
Da müsste man die Fläche schon akribisch nach Fell absuchen....
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In Bezug auf den Eintragungsweg der MKS in den Wasserbüffel-Bestand gibt es nach wie vor keine Erklärung:
Weiterhin keine Kenntnis über Eintragungsweg
Auch wenn der Blick in die Zukunft vorsichtig optimistisch ausfiel, beschäftigt eine Frage die Mitglieder des Ausschusses: Wie konnte MKS nach Jahrzehnten wieder nach Deutschland kommen? Wehrs Antwort fällt unbefriedigend aus: Das Friedrich-Löffler-Institut untersuche weiterhin alle Möglichkeiten, jedoch bisher ohne Ergebnis. Ausschließen können man jedoch mittlerweile Tiertransporte und Reisen des Tierbesitzers in MKS-Gebiete – beides habe über den Zeitraum, in dem sich die Tiere infiziert haben, nicht stattgefunden.
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Weiterhin wenig news - nach dem Motto "keine Nachrichten sind gute Nachrichten".
Eine Woche nach dem aufgehobenen stand-still in Brandenburg ist fast rum.
Die Inkubationszeiten bei den verschiedenen Tierarten sind etwas unterschiedlich, aber von den überall angegebenen 1 - 14 Tagen ist immerhin schon mal die Hälfte rum. Weiter so.
Der MOZ-Ticker scheint nicht mehr gepflegt zu werden, im rbb-Ticker gibts immer mal noch news, wie z. B., dass 750.000 Impfdosen hergestellt werden.
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Auch den Beitrag - an dir arbeiten - klingt so essypeasy.
Nee, das ist nicht easy-peasy, aber auf Dauer ist das dennoch der beste Weg. Übrigens auch für einen selbst.
Ich kann es auf dem Heimweg nicht einfach abstreifen wie eine Haut, so dass die Gassirunden mit dem Mogeltier direkt widerspiegeln, wie ich mich fühle. Bin ich entspannt, läuft er manierlich, schnüffelt, markiert. Bin ich aber gestresst und wütend, zieht er wie irre an der Leine und schaut nicht nach links und rechts und es stört ihn jedes Geräusch in der Umgebung.
So als brainstorming - hättest Du evtl. die Möglichkeit an solchen für Dich stressigen Tagen, vllt. erstmal nur eine kurze Löserunde zu gehen, weil ja vermutlich der Hund auch einfach raus MUSS, Dich dann aber für ein paar Momente daheim erstmal um Dich selbst zu kümmern, dass Du runterfahren kannst und DANN erst die richtige Runde gehen?
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Ich mag den Bericht, weil er anklingen lässt, was Tierhalter antreibt - die Hingabe für ihre Tiere.
Solche Tierhalter und Herdenschutzhunde haben viel gemeinsam.
https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp…source=whatsapp
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Ich bin sicher, die Mc`s hätten nix gegen ein Sofa einzuwenden. Vorausgesetzt, es stünde auf der Weide....
Aber eintauschen gegen ihr Leben bei den Rindern würden sie es nicht. Dazu sind sie zu sehr, was sie nun mal sind.
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Sind die nicht allzu schnell ausgetauscht...
Stimmt auch wieder. Gilt aber für Subunternehmer und Hausgeigentümer auch.
Ich bring einfach das Nachbarhaus mit, ok?
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Unser Geo-Lehrer hat uns in der Schule immer gewarnt, wir sollen keine Leichen im Moor versenken, weil die dort nicht verrotten...

Ich dachte eher an die Variante: "Oh, DA nicht hin!" *sichratlosumdreht* "weiß wer, was Moor auf Englisch heisst?" "Oh, upsi. Zu spät.....".
(Zur Sicherheit: jeder, der mich weng kennt, weiss, dass ich zwar mc-mäßig über gewisses Territorialverhalten verfüge, aber ansonsten harmlos und freundlich bin und ziemlich viele Hochbeete mittlerweile habe....)
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