Beiträge von McChris
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Nur wie lange übt man sowas gewöhnlich, bevor man es wirklich mit Eintropfen probieren kann? Was sind da deine Erfahrungen?
Sobald der Hund das Prinzip begriffen hat, dass er für eine Pause sorgen kann und darf, wenns ihm grad zuviel wird, kommt man überraschend schnell ans Ziel.
Ich hab das damals im Rahmen einer Ohrenentzündung sozusagen im Akutfall angefangen und es am selben Tag noch mit quasi erstauntem Hund hinbekommen. Einfach wirklich maximal kleinstschrittig aufbauen, ruhig bleiben, wenn der Hund das Kooperationssignal aufhebt, ihn kurz drauf gleich wieder "einladen", weiterzumachen, einen Schritt zurückgehen und das Unangenehme, so wie Ninma es beschrieben hat kurz ankündigen. Meine dürfen dann immer das Schüsselchen mit den übrigen Leckerlis leerfressen.
Hier mal zur Motivation, weils eine tolle Art im Umgang mit Tieren ist:
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Hast Du schon mal mit einem Kooperationssignal gearbeitet?
Grad bei Hunden, die bei solchen Dingen doofe Erfahrungen gemacht haben, kanns hilfreich sein, wenn sie die Kontrolle über die Situation behalten dürfen.
Wenn ich aber im Training sein Auge zurückziehe, dann hält er still und alles ist gut. Da kann ich sogar die Tube übern Auge halten, er lässt es zu. Sobald er merkt "die meints ernst" dann zuckt er aus.
Der Anfang klingt doch schon mal ganz gut. Was war denn der nächste Schritt beim Üben?
Wenn ein Hund was noch nicht "kann", war man meist zu flott unterwegs, bzw. in zu grossen Schritten.
HIer gibts einen ganzen Thread zum Thema:
ThemaMedical- und Kooperations-Training: Allgemeiner Austausch
Hallo ihr Lieben,
ich dachte mir, das es schön wäre sich gemeinsam über Kooperationstraining bzw. Medical-Training mit IBB-Signalen auszutauschen. Über die Suche habe ich kein passendes, allgemeines Thema gefunden.
Hat jemand Interesse?
Gast1018797. April 2021 um 17:19 Und hier ist ein Erklär-Video zum Thema Augentropfen mit Kooperationssignal, vllt. hilft Dir das ein wenig:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Grad Tiere, die mittlerweile auf die Barrikaden gehen, verstehen das Prinzip sehr schnell. Die Motivation, mitzumachen, wird zunehmend größer, wenn das Tier verstanden hat, dass es jederzeit STOP sagen darf, wenn ihm was zu schnell/zu viel ist. Stop heisst nicht, dass man komplett abbricht, sondern nur, dass man z. B. noch einen weiteren Zwischenschritt einbaut.
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Nicht gut finde ich Anschuldigungen a la "Weißt du überhaupt, was du deinem Hund da alles zumutest" ohne mich, meinen Hund und unsere Lebensumstände zu kennen.
Man kann das aber tatsächlich auch einfach als eine Frage, ganz ohne Unterton, verstehen.
Ich stelle sie mir sehr, sehr häufig in Bezug auf meine Hunde.
Grad gestern gabs im Umfeld erst wieder "Wolfsalarm" - hier ist noch kein Einzeltier/Rudel resident, wir haben also hauptsächlich mit Durchziehern zu tun, die sich ein eigenes Territorium suchen. Die Hunde nehmen das wahr und man kann ihnen ansehen, wenn sie einen Beutegreifer in der Nase haben.
Hier ist technischer Herdenschutz (= wolfsabweisender Elektrozaun) kombiniert mit dem Einsatz der Hunde (3).
Es kann irgendwann soweit kommen, dass das nicht mehr genügt, um Wölfe von den Rindern fernzuhalten.
Da muss ich schon wissen, was ich meinen Hunden zumute/(n) kann.
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Und ich weiss, dass Achtfastneun grad das macht, was ich als Erstes, nachdem ich den kurzen Clip gesehen habe, getan habe.....

Es geht auch mit weißen Handschuhen. Aber in blau ists einfach besser.

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Ich mißversteh das jetzt mal absichtlich und mit einem Augenzwinkern:
In diesem niederländischen Park ist es offenbar nicht nur ein Wolf, der Probleme macht:
Stimmt, da laufen auch viele Problemmenschen rum.

Mein Übersetzer hat mich nicht rauskriegen lassen, was genau da wirklich passiert ist.
Grob hab ich verstanden, dass da drei Wölfe aufgetaucht sind und man hielt es für eine grandiose Idee, denen mit dem Rad davonzufahren, sich wundernd, dass Beutegreifer einem "Ding" auf der offensichtlichen Flucht hinterherrennen?
Nicht falsch verstehen, ich verstehe jeden, der bei solchen Nahbegegnungen Schiß bekommt.
Ich hab auch Verständnis dafür, dass man manchmal auch unbedacht reagieren kann.
Aber in grosser Angst davonzuradeln wollen und dabei mehrfach zu stürzen, halte ich jetzt auch nicht für die beste aller Ideen bei sowas.
Geschwindigkeit ist einfach was, was einen Beutegreifer triggern kann.
Nochmal: auch Bären (und Berglöwen) fallen gern mal auf Radler rein, einfach wegen der Geschwindigkeit, hier z. B.: (und Bären, die an einem Bike-Park leben, dürften Radler grundsätzlich ja auch kennen)
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Ich finde, das passt grad sooooo schön:
https://files.mastodon.online/media_attachme…1527b908ce0.mp4
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Und noch ein Wolfsvideo aus dem/am niederländischen Park
Externer Inhalt twitter.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich persönlich halte es für ziemlich schräg, da weit vor mir einen Wolf queren zu sehen und dann einfach volles Pfund weiterzuradeln. Das würde ich bei einer z. B. Wildsau auch nicht machen, sondern erstmal etwas Zeit geben, ihrer Wege zu gehen. Beim Wolf erst Recht. Auch, wenn die Wölfe dort Radfahrer schon kennen, ist die menschliche Silhouette auf dem Rad völlig verwischt und in der Natur ist schnelle Geschwindigkeit gleichbedeutend mit "einer jagt oder einer wird gejagt" Bären und Berglöwen fallen auch gern mal auf Radfahrer rein.....
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Hier gabs heut morgen "Wolfalarm" (kann auch ein Luchs gewesen sein, man weiss es nicht), die Sprache der Mc`s ist da jedenfalls deutlich.
Das war spannend zu sehen, der Wind drehte und kam plötzlich aus Norden und die Nasen der drei Mc`s zuckten und schon ging das tiefe Grollen los.
"Was auch immer" war aber wohl nur auf dem Durchmarsch, seit heute nachmittag sind die Hunde wieder entspannt. Wenn die Mc`s so deutlich reagieren, geb ich Tierhalten im Umfeld, die das wollen, Bescheid.
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Schon ein paar Tage her und Luchs:
https://www.mittelbayerische.de/region/cham-na…obox=1667630094
Ich stolpere da ein wenig über die "Sichtweite", in den Wäldern hier wären das nur ein paar Meter, da hätte man den Angriff wohl mitbekommen, woanders mag es anders aussehen.
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Hat das von euch schon mal jemand ausprobiert?
Wenn "irgendein Pfannenbrot" auch zählt, ja.

Im Dutch Oven oder der Küchenhexe geht es.
Und ganz zur Not geht auch Stockbrot am Feuer - dann sind etwaige Kinder auch prima beschäftigt.