Beiträge von McChris

    Gestern Nacht gegen 1.00 Uhr.

    Amazon-Fahrer (Plural): *randalier* schrei*

    Ich: Hey, ist da jetzt mal Ruhe! Please don`t be that loud!

    Amazon-Fahrer: Fuck you. *randalier* *schrei*

    Ich: Stop the fucking noise every night!

    Amazon-Fahrerin: Not EVERY night.

    Ja, wo sie Recht hat, hat sie Recht. So eine von 1000 ist mal Ruhe.

    Mea culpa, mea maxima culpa.

    Ich werde das beim nächsten "um Nachtruhe Brüllen" (also heute Nacht...) berücksichtigen. :nicken:

    Ich wehre dafür die Gefahren die da sind ehrlich zu benennen und dann Konzepte zu entwickeln wie das Zusammenleben funktionieren kann.

    Seit 2000, also mittlerweile 22 Jahre, sind Wölfe zurück in Deutschland. Was ist denn bisher wirklich einem Menschen hier durch einen Wolf passiert?

    Ich bin der Meinung, dass schon ganz gut kommuniziert wird von offiziellen Stellen:

    https://www.bmuv.de/themen/natursc…ulturlandschaft

    Auch der Umgang mit auffälligen Wölfen ist bereits klar geregelt:

    https://www.dbb-wolf.de/Wolfsmanagemen…fNSkript502.pdf

    Und das funktionierende Zusammenleben ist ja keine Einbahnstrasse vom Wolf aus - da müssen wir Menschen auch unseren Teil beitragen und ja, auch sogar Gewohnheiten ändern. (Letzteres müssten wir sowieso ganz dringend, ganz unabhängig vom Wolf)

    Wir sind hier in D in einer "Blase", in der wir verlernt haben, mit potentiell gefährlichen Tieren klar zu kommen.

    In den meisten anderen Ländern der Erde ist sowas völlig normal und gehört zum Lebensrisiko dazu.

    Giftschlangen, Giftspinnen, Löwen, Tiger, Berglöwen, Bären, Skorpione, Kaffernbüffel, Elefanten, Geparden - die Liste ist ellenlang.

    Da muss man sich auch anpassen und achtsam sein - warum sollten wir das nicht auch können oder zumindest wieder neu lernen können?

    Sie BRAUCHEN einfach keine zigfachen Übungen, wenn oder weil sie es eh schon können.

    Das Lernen funktioniert schon ganz genauso, wie bei anderen Hunden auch.

    Aber, wenn sie es können, muss man das nicht ständig "nur so" abfragen, das finden sie eher dezent irre.

    Hier ists - einsatzbedingt - z. B. die Leinenführigkeit. Die brauch ich 2 - 3 x im Jahr, z. B. für einen TA-Besuch oder sowas.

    Das haben sie gelernt und können es auch mit 6 Monaten Pause dazwischen beim nächsten Mal noch.

    Nicht gehorchende HSH haben wir noch nie getroffen!

    Naja, da gibts schon mehr als genug von. Und weit mehr als die Variante, wo es rund läuft.

    Man muss die schon zu nehmen wissen. Manchen Menschen fällt das leicht, andere müssen es sich erarbeiten, dann klappts auch und manche können es nie, weil ihnen dieser Typ Hund einfach nicht liegt.

    Dein HSH macht sowas

    Warum nicht?

    Meine kommen prompt und zackig auf Pfiff. Und ja, den Rollback kenn ich auch. Das gehört sowas von "zum Job".

    Meine regulieren sich runter auf Pfiff.

    Meine haben einen Pfiff als Abbruchkommando.

    Pfeifen deshalb, weil die Hunde ja meist "meilenweit" von mir entfernt sind, je nach Fläche bis zu 500 Metern und ich es etwas diskreter finde, als Kommandos über so weite Entfernungen brüllen zu müssen. Wenn sie ausser Sicht im Einsatz sind, pfeif ich nix ab.

    Wenn die Beziehung Mensch-Hund stimmt, gibts auch beim HSH keinen Grund, ein gelerntes Kommando nicht prompt auszuführen.

    Was da halt hsh-typisch wäre, ist, dass sie Dich nach dem 3. Sitz fragen würden, ob Du mal langsam weisst, was Du eigentlich willst oder was der Sch....ss soll, aber wenns im passenden Rahmen abgefragt wird, machen und können sie das, wenn gelernt, klar.

    Vielleicht ists ein wenig die Frage, was man für HSH-Halter-Gespanne vor dem inneren Auge hat. Wenn das mehr so der "Schrecken der Gassirunde" ist, versteh ich, dass man eher denkt, dass HSH machen, was sie wollen. Aber wenn man auch mal gute "Teams" zu sehen bekommt, kann man Hunde sehen, die ihre Reaktivität auch in prompte Kommandobefolgung umsetzen. Wenn sie eins können, dann von 0 auf 1000. Und im Team arbeiten. Auch mit dem Menschen.

    Ich hab ja geschrieben, dass ich Verständnis dafür habe.

    Aber das heisst ja nicht, dass man nicht im Nachgang die Gelegenheit nutzt, sich zu überlegen, was man besser machen könnte.

    Jeder Sturz mit dem Rad hätte dazu führen können, dass einer der Radfahrer verletzt und ausgeknockt am Boden liegen bleibt, z. B.