Beiträge von McChris

    Auch wenn es von uns HH immer gerne vergessen wird - es besteht kein großer Unterschied, ob ich nun am hellichten Tag meine alte Waschmaschine vor den Bäckerladen stelle, oder ob mein Hund dort hinkackt - und ich geh einfach weiter.... :p

    Beides ist in den meisten Gemeinden eine nicht ordnungsgemäße Entsorgung von MÜLL - nichts anderes ist Hundekot. Hundekot ist nun mal kein Bio-Dünger (und wenn angeblich doch, frage ich mich, warum die meisten HH es nicht möchten, dass ihr Hund einfach ihren Garten zum Kotabsatz nutzt...denn da heisst es überproportional häufig, dass das ja ekelig sei...ach was :lol: )

    Auch die Erwartungshaltung, dass die Gemeinden Tüten und Mülleimer zur Verfügung stellen müssen, finde ich eher niedlich - wo sind meine Pferde- und Schweinemistsäcke und wieso entsorge ich Depp die Katzenstreu eigentlich auf meine eigenen Kosten?

    Hundesteuer ist einfach nur eine Luxussteuer - dafür gibt es keine Gegenleistung.
    Da kann man drüber diskutieren - es ist aber so.

    WENN es jemanden, der sonst regelmäßig und selbstverständlich den Kot seines Hundes entsorgt, tatsächlich passiert, dass er mal vergißt, eine Tüte mitzunehmen, dann kann man doch auch dazu stehen.

    Kein "Ersttäter" :D wird gleich mit der vollen Dröhnung bestraft - und wenn ich mir einen "Anschiß" verdient habe, dann stecke ich ihn auch ein.

    Sheriff-Rentner, die so einen Aufriss wegen eines Hundehaufens veranstalten, sind eine Sache für sich - aber HH, die danach einen ähnlich großen Aufriss der Empörung veranstalten und Rechtfertigungen noch und nöcher finden, warum sie diesen einen Haufen nun grad nicht einsammeln können (Gebüsch, Durchfall, Regen, dringender Termin, da lagen schon Kippen, etc. ) sind auch nicht viel besser. (Das geht jetzt nicht an Dich, liebe TS, ich glaub Dir, dass Dich der Sheriff arg aus dem Konzept gebracht hat)

    Ich bin mittlerweile jedenfalls auch ziemlich genervt von HH-Kollegen, die ihren Hund in unseren Vorgarten kacken lassen, die ihre Hundehaufen wirklich überall liegen lassen - irgendwie scheint mir das eher die Mehrheit zu sein, als die Minderheit. Auch wenn der allgemeine Tenor hier anders lautet.

    Wenn man will, geht das alles!

    Das trifft es sehr gut, Spinderella.

    Viele HH wollen nur einfach nicht - schade, denn das wird uns irgendwann alle betreffen, auch die, die den Kot ihrer Hunde entsorgen.


    LG, Chris

    Zitat


    Bei einem erwachsenen Hund ließe sich viel leichter feststellen, ob Tochter und Hund harmonieren.

    Vor allem kann ich mir vorstellen, dass die Tochter mit einem bereits erwachsenen Hund gleich in Sachen Hundesport loslegen kann - mit 8 Jahren war die Kombination "monatelange Geduld" bei mir z. B. SOOOOO großgeschrieben noch nicht....

    Ich kaufe einem reitbegeisterten Kind ja auch kein Fohlen und es muss dann 4 - 5 Jahre warten, bis es drauf reiten kann...

    Mit solchen Eltern wie Euch dürfte doch eine Voreinschätzung in Sachen Eignung für bestimmte Zwecke und Wesen eines TH/Not-Orga-Hundes nicht so ein Problem sein.
    Und nicht jeder TH-Hund sitzt im TH, weil ER das Problem gewesen ist...

    Ich bin für einen Quoten-Mix. :lol:

    LG, Chris

    Ich führ auch immer Selbstgespräche, wenn ich mit einem intelligenten Menschen reden will... :D

    Freut mich, dass die Entscheidung für das Yorkie-Mädel soweit gefallen ist.

    Was die Meerschweine angeht - sei da lieber erst einmal zu vorsichtig, mein Yorkie-Mix hat ordentlichen "Mäuse-Ratten-Jagd-Trieb", war ja schliesslich auch mal ihr Job...

    Die Grundausstattung muss ja noch nicht gleich perfekt sein - Halsband/Geschirr und Leine wären wichtig, alles andere kann man improvisieren.

    Bei speziellen Senioren-Fragen kannst Du Dich ja mal im Club der Altenpfleger-Thread umschauen, mitschreiben.

    LG, Chris

    Zitat

    Danke.
    Und haben die in unserem Fall dann deutliche Nachteile? Oder könnte ich die genausogut nehmen?

    Keine Ahnung - aber ich habe zufällig eh grad eine Mail an einen Fachmann geschrieben und da diese Frage mal mit eingeflochten.

    Wenn die Antwort kommt, geb ich Laut.

    LG, Chris

    Zitat


    So früh??? Ich bin immer von Hundemaßstab ausgegangen, einen Hund würde ich nicht vor dem ersten Lebensjahr kastrieren lassen.

    Nur kannst Du den Hund im Unterschied zur Freigängerkatze/kater in Bezug auf Fortpflanzung kontrollieren, die Draussen-Katzen leider nicht. Die 6-Monate sind eine dringende Empfehlung unserer TH-TÄ, da es mit einem halben Jahr bei den Miezen losgehen kann...

    Ob es nun für eine Katze gesundheitlich bedenklicher ist, mit vielleicht 7 Monaten das erste Mal trächtig zu werden oder in dem Alter schon kastriert zu sein, ist sicher Auslegungssache. Aber MIR wäre da der Schutz vor unkontrollierter Fortpflanzung wesentlich wichtiger.

    LG, Chris

    *seufz*

    Im Normalfall kommen die Draussen-Katzen ausgezeichnet allein zurecht.
    Du solltest Dich aber täglich mit Mutterkatze und den Katzenwelpen beschäftigen, damit sie allesamt zum Einfangen, Behandeln, zur Kontrolle handzahm sind und ganz wichtig - das Muttertier möglichst kurz nach dem Umstellen der Welpen von der Milch weg auf Futter gleich kastrieren lassen. Bei den Katzenwelpen sollstest Du dies möglichst kurz vor Erreichen des 6. Lebensmonats durchführen - ab dann kann es schon zu spät sein.

    Bitte - lass Deine Miez nicht noch weitere Würfe großziehen - es gibt so viel Katzenelend unter den halbwilden/unkastrierten Freigängerkatzen. Die TH werden in Kürze wieder mit den Maikätzchen überschwemmt werden, so dass eigentlich jeder, der eine Katze haben möchte, sich völlig problemlos dort eine, besser 2, holen kann.

    Da brauchts nicht noch eine zusätzliche, bewußte "Extra-Produktion".

    LG, dem Muttertier eine leichte Geburt und den Kurzen alles Gute wünschend,

    Chris