Beiträge von McChris

    Ich denke immer noch dran rum - mehr für mich, als mit wirklich praktischem Nutzen - wie man mehr Bürger dazu bringen könnte, sich gezielt auf Krisenfälle vorzubereiten.

    In diesem Video spricht die Leiterin des Projekts LifeGrid es direkt aus: es wird so sein, zwangsläufig, dass die Bürgerinnen und Bürger anfangs auf sich allein gestellt sind. Es funktioniert einfach gar nichts mehr. Jeder Bürger ist verpflichtet, sich für diese erste Zeit sinnvoll vorzubereiten. Für sich selbst, aber vor allem auch, um die kritische Infrastruktur nicht unnötig zu belasten. Letztere braucht einfach eine gewisse Vorlaufzeit, so dass Hilfe sofort fast nicht zu erwarten ist.

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    Und das gefällt mir deshalb, weil es diese "Prepper"-Vorurteile etwas aufräumt :lol:

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    Nur mal vorweg - Hunde reagieren sehr schnell mit blutigem Durchfall, weit schneller als z. B. Menschen, nur zur Info, damit Du nicht in Panik verfällst wegen der Erinnerungen. Aber natürlich gehört das gleich abgeklärt.
    Ich würde auch im Hinterkopf behalten, dass das gleichzeitige Auftreten bei Mensch und Hund auch Zufall sein kann - ihr Menschen also tatsächlich mit einem viralen Infekt kämpft, es beim Hund aber auch einen völlig anderen Auslöser geben kann, Du schreibst von Schnee, hier wäre die Kombi heftiges Erbrechen plus blutiger Durchfall meist eine s. g. Schneegastritis.

    Hier gehört Moro-Suppe fest in die "Stallapotheke" und die gibts auch bei Magen-Darm/Schneegastritis und stammt ursprünglich aus der Kindermedizin, ist also auch was für Menschen.

    Gute Besserung!

    Für mich sind Dinge aus dem Garten und vorbereitet sein, zwei unterschiedliche Sachen. Natürlich gibt es da Überschneidungen, aber allein wenn ich an sowas wie Lageräpfel denke. Wenn leer, dann leer. Sobald es irgendwie zeitabhängig ist, wann was passieren darf wird es für mich zur glücklichen Fügung. Anderer Ansatz wäre mehr Apfelbäume, damit immer genug da ist. Dann braucht man aber eine Lösung für den Überschuss, die neue Ernte kommt schließlich.

    Bei Vielem plant man aber tatsächlich so, dass es bis zur nächsten Erntezeit reicht. Hier bei uns ist der Gemüsegarten schon ein zentraler Bestandteil unserer Ernährung.
    Ich hab z. B. in Sachen Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Trockenbohnen, Wal- und Haselnüsse als Beispiele eine Selbstversorger-Quote von 100%, heisst ich kann unseren Jahresbedarf damit decken.
    Mit Deinem Beispiel "Äpfel" schaffe ich das nicht (da fressen aber auch die Rinder mit :lol:), komme da aber auch bis in den März mit hin, jeden Tag frische Äpfel zu haben. Das, was nicht für eine ganzjährige Versorgung genügt, sehe ich in Sachen Vorratshaltung als Bonus. Wobei ich Vieles auch kontinuierlich "ausbaue", tatsächlich vor allem beim Obst, ich bin ein Riesenfan davon, Bäume zu pflanzen, die auch zur Ernährung beitragen.
    Wo im Winter dann Obst und manche Gemüsearten knapp werden, bis fehlen, gibts dann neben eingemachtem die klassischen Wintergemüse, entweder im Lager (da gibts neben oben genannten immer noch Kürbis und Weißkohl) oder auf dem Beet. Momentan hab ich noch Porree, Grün- und Rosenkohl im Beet (gut, die müsste ich derzeit mit der Axt ernten |)), frische Kresse und Asia-Salate in der Hausanzucht.

    Der entscheidende Vorteil, den ich beim mitkalkulierten Gemüse-/Obst-Garten sehe, ist, dass man bei längerfristigem Geschehen eben auch selbst nachproduzieren kann und mit einem guten Anbauplan rund ums Jahr was Frisches zur Verfügung haben kann.

    Sie hängt auf mir rum und es wundert mich selbst wieviel sie doch schlafen kann.

    Das klingt jetzt aber wirklich nicht nach einem wegen Bewegungsmangel hohldrehenden Hund, sondern so, wie es sein soll: dass ein Hund auch mal mit weniger Beschäftigung klar kommen können sollte und das sogar noch genießt. ;)

    Stell Dir vor, Dein Hund braucht mal Schonung, dann weisst Du jetzt schon, dass das gut klappen wird.

    Gute Besserung für Dich!

    Ich kann Euch versichern, dass der allergrößte Teil der in D eingesetzten HSH gegen Tollwut geimpft ist - das ist u. a. eine Voraussetzung z. B. für die Teilnahme an Prüfungen (die wiederum im Rahmen der Förderung von HSH abzulegen sind) und den meisten Tierhaltern ist bewusst, wofür ihre HSH da sind und dass entsprechend auch reichlich Kontakt zu Wildtieren vorhanden ist, sowie, dass Wölfe auch sehr weit wandern können. Ich kenn auch bei den nicht-geförderten Hunden niemanden, der nicht auf einen soliden Impfschutz setzt.

    Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig,

    Nee, tatsächlich nicht. Das ist in meinem Fall auch eher hilfloser Sarkasmus, weil man als Aussenstehender kaum bis keine Einwirkungsmöglichkeit hat. Und sehr viel durch Besoffene erleiden muss. Da flüchtet man sich i-wann in Sarkasmus. Helfen kann man nur jemandem, der sich auch helfen lassen will, was bei dem Krankheitsbild schwierig wird. Das ist OT und auch wieder nicht. Denn Suchtkranke, die im Fall X nicht an ihren Stoff kommen, können auch ein Problem werden.