Beiträge von McChris

    Ich glaube da geht es tatsächlich drum die Fluchtwege von "Gefahrstoffen" frei zu halten.

    Ja, so ist es.

    Ich persönlich - und damit will ich niemanden dazu animieren, sich nicht an diese Regelung zu halten - hätte die Gasflaschen dennoch lieber am toten Ende meines Flurs im OG, als in einem Schrank nahe der Zimmertür in einem Zimmer neben dem Flur im vielfrequentierten Flurbereich. Ist verständlich, wie ich das meine?
    So meinte ich das mit "es kommt auf den Flur an". Manche gehen ums Eck oder haben ein "totes" Ende, das ist für mich, aber nicht für diese Regelung, die pauschal von "Flur" spricht, ein Unterschied.

    Newstart2 - Bad wäre für mich hier eher ein no-go, weil das zumindest phasenweise sehr warm dort werden und auch die Luftfeuchtigkeit bei Duschen/Baden sehr hoch sein kann.

    Das Video geht komplett am Wesentlichen vorbei. Schade.

    Ich sehe immer noch einen riesigen Unterschied zu den Szenen aus dem Ursprungsvideo, wo die Hündin komplett regungslos seitlich in der Eispfütze liegt und man mit Mühe erkennen kann, dass sie noch atmet und dem "das ist nun mal ihre Art"-Verhalten, dass sie in diesem Video jetzt zeigt: eine sich entspannt auf der Seite rumräkelnde Hündin mit Ohren- und Rutenspiel. Und dieser Unterschied ist für mich durch dieses Video leider immer noch nicht aufgeklärt worden.

    Gleich mal pauschal alle Kritiker als "emotional" und "nicht in der Lage das zu beurteilen" abzuwatschen, machts nun nicht besser, aber so ist das vermutlich, wenn man auf Teufel komm raus Schadensbegrenzung betreiben will.

    Warum man einen ED-Hund nach OP überhaupt noch jagdlich einsetzt, würde ich auch gern wissen.

    das kommt in den Küchenschrank

    Nee, da steht doch schon der Brennspiritus. :lol:

    nicht im Flur

    Das kommt ja auf den Flur an. Es gibt ja durchaus auch größere Flure, die soviel Platz haben, dass man da auch nen Schrank hinstellen kann und wenn in diesem Schrank die Gasflaschen sind, passt es doch.

    Hier sind die Gasbembel im Büro und in der Werkstatt untergebracht. Jeweils in Schränken. Da stehen sie kühl, ohne Frost und dunkel, sind nicht im Weg und warten auf Godot.

    Nach 2-stündigem komatösem Rumliegen des Hundes läuft dieser fröhlich wedelnd mit dem Typ zum Auto?

    Ich habs ja schon weiter vorn geschrieben - ich hab noch keinen Hund nach einem (ansonsten folgenlosen) Unfall, bei dem er sich sehr weh getan hat, in so einem Zustand gesehen und empfinde nach wie vor dieses Liegenbleiben in einer eisigen Pfütze, was für mich im Video auch so aussah, als traue der Hund sich nicht, sich auch nur einen Mucks zu rühren, als sehr extrem seltsames Verhalten. Für mich war das entweder ein Hund in Todesangst aus aktuellem Anlass, weil der Verursacher extrem brutal vorgegangen ist oder aber ein Hund, der dahingehend bereits Vorerfahrungen hat. Bei ersterem kann ich mir durchaus vorstellen, dass er bei der vertrauten Person wieder leidlich normal reagiert.

    Ich war das, die ReConvales Tonikum genannt hat - das haben wir damals ausdrücklich von der behandelnden Tierklinik empfohlen (und mitgegeben) bekommen, um den Hund mit Pankreatitis wieder ans Fressen zu bekommen. Auch der normale Haus-TA hat uns das in der Folge für diesen Hund mitgegeben. Da scheint es also in Praxen und Kliniken unterschiedliche Ansichten zu geben. Der Fettgehalt ist für eine Ernährung bei Pankreatitis noch ok - und man kippt das ja auch nicht literweise in den Hund. Grad in der schwierigen Phase, in der man den Hund (oder z. B. die CNI-Katze) wieder ans eigenständige Fressen bringen will, ist es durch seine appetitanregende Wirkung Gold wert.

    Man muss sich nichts vormachen - hält man sich an die Lagerregeln, hat man in einer normalen Wohnung mit einem Campinggaskocher mit den kleinen Kartuschen oder gar den "Haarspray-Größen"-Kartuschen nicht die Koch-Alternative, die man sich meist wünscht, weil einfach die wenige Menge an Brennstoff die Nutzungsdauer drastisch reduziert. Allzu weit kommt man damit also nicht. Ein paar Tage überbrücken, dafür reichts aber. Hier gibts mal ein paar Zeitwerte dazu.

    Hat man z. B. die Möglichkeit, einen Balkon fürs Kochen zu nutzen oder einen Garten/überdachte Terrasse, also outdoor, kann man auf Esbitkocher mit zugehörigem Esbit-Brennstoff zurückgreifen, um Dosengerichte aufzuwäremen oder ein heisses Getränk zuzubereiten oder auf ein Fondue mit Brennpaste oder einen Spirituskocher (Brennspiritus zündet aber bei Temperaturen unter 0° C nur schlecht, das muss man ggf. etwas vorwärmen (am Körper z. B.). Hat mal Holz zur Verfügung geht auch ein Hobokocher/bushbox, selbst gebaut oder gekauft. Kleines Scheitholz (Zündelholz) dafür gibts, wenn man sonst kein Holz hätte, auch in Raschelsäcken im Baumarkt.

    Was man vorhält, hängt davon ab, was man damit machen will. Längerfristig größere Mengen an Nahrung zu kochen, setzt entsprechend ein Mehr an Vorhaltung an Brennstoffen voraus. Zum reinen Erhitzen von Fertiggerichten oder Wasser für Getränke, braucht man weniger. Hier setzen wir grundsätzlich bei fast allem auf ein andersartiges Back-Up. Also neben dem Holzofen gibts dennoch noch Campinkocher und für draussen auch noch den Dreibein-Gulaschtopf.

    Und die armen Nichtraucher |) sollten auch immer an Feuerzeug/Streichhölzer als Vorrat denken. :pfeif: Streichhölzer können übrigens Feuchtigkeit ziehen und irgendwann dadurch unbrauchbar werden.

    Ich finde es auffällig, wie der Hund reagiert hat. Keiner meiner bisherigen Hunde hätte auf einen Tritt (ohne innere Verletzungen, wovon ich mal ausgehe, das hätte man mittlerweile mitbekommen) so dermaßen desolat reagiert, dass quasi die Lebensfähigkeit verloren geht und der Hund im Eiswasser liegen bleibt. Das gibt mir mindestens genauso zu denken, in Bezug auf die "Vorarbeit" mit diesem Hund, wie dieser mega-unempathische Typ selbst.

    (Hier ist das DF, deshalb: natürlich wird hier kein Hund getreten, aber es gibt ja auch mal Unfälle, bei denen man sich selbst und dem Hund kurz wehtut,die einem eine ungefähre Ahnung verschaffen können, wie ein Hund bei sowas reagieren würde)

    (Und für mich ist Wild neben Weideschuss die einzige für mich (!) ethisch vertretbare Art, Fleisch zu essen, bzw. Futter für meine Fleischfresser zu beschaffen)

    Ich finds ein wenig schräg, dass da so gar keine Unterschiede in der Behältergröße gemacht werden.
    Es ist ok 2 11kg-Behälter im Haus zu lagern, aber nicht 3 von den kleinen Flaschen in Haarspray-Größe für den Campingkocher? Klingt....putzig...:lol: Und dann geht man Nachschub kaufen und da stehen dann 30 von den Dingern im Regal, oder es kommen 4 per DHL. Macht alles total viel Sinn.

    Hier ists kein Problem, hier gibts genug getrennte Lagermöglichkeiten.