Beiträge von McChris

    Für mich sind Dinge aus dem Garten und vorbereitet sein, zwei unterschiedliche Sachen. Natürlich gibt es da Überschneidungen, aber allein wenn ich an sowas wie Lageräpfel denke. Wenn leer, dann leer. Sobald es irgendwie zeitabhängig ist, wann was passieren darf wird es für mich zur glücklichen Fügung. Anderer Ansatz wäre mehr Apfelbäume, damit immer genug da ist. Dann braucht man aber eine Lösung für den Überschuss, die neue Ernte kommt schließlich.

    Bei Vielem plant man aber tatsächlich so, dass es bis zur nächsten Erntezeit reicht. Hier bei uns ist der Gemüsegarten schon ein zentraler Bestandteil unserer Ernährung.
    Ich hab z. B. in Sachen Kartoffeln, Zwiebeln, Knoblauch, Trockenbohnen, Wal- und Haselnüsse als Beispiele eine Selbstversorger-Quote von 100%, heisst ich kann unseren Jahresbedarf damit decken.
    Mit Deinem Beispiel "Äpfel" schaffe ich das nicht (da fressen aber auch die Rinder mit :lol:), komme da aber auch bis in den März mit hin, jeden Tag frische Äpfel zu haben. Das, was nicht für eine ganzjährige Versorgung genügt, sehe ich in Sachen Vorratshaltung als Bonus. Wobei ich Vieles auch kontinuierlich "ausbaue", tatsächlich vor allem beim Obst, ich bin ein Riesenfan davon, Bäume zu pflanzen, die auch zur Ernährung beitragen.
    Wo im Winter dann Obst und manche Gemüsearten knapp werden, bis fehlen, gibts dann neben eingemachtem die klassischen Wintergemüse, entweder im Lager (da gibts neben oben genannten immer noch Kürbis und Weißkohl) oder auf dem Beet. Momentan hab ich noch Porree, Grün- und Rosenkohl im Beet (gut, die müsste ich derzeit mit der Axt ernten |)), frische Kresse und Asia-Salate in der Hausanzucht.

    Der entscheidende Vorteil, den ich beim mitkalkulierten Gemüse-/Obst-Garten sehe, ist, dass man bei längerfristigem Geschehen eben auch selbst nachproduzieren kann und mit einem guten Anbauplan rund ums Jahr was Frisches zur Verfügung haben kann.

    Sie hängt auf mir rum und es wundert mich selbst wieviel sie doch schlafen kann.

    Das klingt jetzt aber wirklich nicht nach einem wegen Bewegungsmangel hohldrehenden Hund, sondern so, wie es sein soll: dass ein Hund auch mal mit weniger Beschäftigung klar kommen können sollte und das sogar noch genießt. ;)

    Stell Dir vor, Dein Hund braucht mal Schonung, dann weisst Du jetzt schon, dass das gut klappen wird.

    Gute Besserung für Dich!

    Ich kann Euch versichern, dass der allergrößte Teil der in D eingesetzten HSH gegen Tollwut geimpft ist - das ist u. a. eine Voraussetzung z. B. für die Teilnahme an Prüfungen (die wiederum im Rahmen der Förderung von HSH abzulegen sind) und den meisten Tierhaltern ist bewusst, wofür ihre HSH da sind und dass entsprechend auch reichlich Kontakt zu Wildtieren vorhanden ist, sowie, dass Wölfe auch sehr weit wandern können. Ich kenn auch bei den nicht-geförderten Hunden niemanden, der nicht auf einen soliden Impfschutz setzt.

    Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig,

    Nee, tatsächlich nicht. Das ist in meinem Fall auch eher hilfloser Sarkasmus, weil man als Aussenstehender kaum bis keine Einwirkungsmöglichkeit hat. Und sehr viel durch Besoffene erleiden muss. Da flüchtet man sich i-wann in Sarkasmus. Helfen kann man nur jemandem, der sich auch helfen lassen will, was bei dem Krankheitsbild schwierig wird. Das ist OT und auch wieder nicht. Denn Suchtkranke, die im Fall X nicht an ihren Stoff kommen, können auch ein Problem werden.

    Das ist aber wohl Teil vom Krankheitsbild.

    Ja, das ist wohl so.

    dass man diese Menschen danach engmaschig überwachen muss, weil sie sofort weitermachen.

    Wobei gefühlt überdurchschnittlich viele Tierhalter, die im Fokus der Veterinärbehörden sind, umziehen. Und dann oft in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Veterinäramts, was den Behörden die Arbeit zusätzlich erschwert.

    Was immer nicht so hinhaut ist die Sache mit der Frauenhygiene ( ihr wisst was ich meine :hust: ) da gibt es noch Verbesserungsbedarf.

    Ich bin ja schon soweit, dass ich Tampons nur noch als praktische Feuerstarter sehe :lol:, aber ich hatte Mens-Tassen für diese Zwecke angeschafft und bin dann nach Ausprobieren auch so darauf umgestiegen. Vllt. wäre das ja eine Idee für Dich.

    In der benachbarten Kleinstadt:

    https://www.kurier.de/inhalt.ueberfu…95c3aca0a3.html

    Ist ein Bezahlartikel - kurz zusammengefasst: auch hier klagen die Halter wieder gegen Wegnahme der Tiere, gegen die Kommunikation vom Veterninäramt und gegen die zu zahlenden Kosten für Unterbringung und Tierarzt, dabei hatten sie bereits 2/2023 die mündliche Anordnung, den Tierbestand massiv zu verringern. Stattdessen waren sie umgezogen (allerdings innerhalb des amtsveterinärlichen Bereiches) und haben nichts an der katastrophalen Haltung geändert. 14 Hunde auf 18m² voller Fäkalien, keine Möglichkeit, sich überhaupt hinzulegen, dazwischen massiv gestresste Katzen, die Hunde in gesundheitlich bedenklichem Zustand, so mitgenommen, dass sie bei Beschlagnahmung die Wohnung nicht auf eigenen Füßen verlassen konnten. Die Beschlagnahmung war 12/23. Kosten für Unterbringung und TA: € 31.000,-

    Die Halter haben die Klage verloren.

    Ich finde es erschreckend, in wievielen Fällen von Animal Hoarding überhaupt keine Einsicht von Seiten der Halter da ist, selbst dann nicht, wenn die Beweislast von massiven gesundheitlichen Problemen, die unbehandelt geblieben sind, so deutlich ist.