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Beiträge von network
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Ja Datenschutz.
Kann ja an sich nicht sein, wenn es in die eine Richtung funktioniert, (siehe Link oben) in die andere aber nicht.
Weshalb soll das nicht sein können?
Die Finanzämter in Berlin dürfen keine Daten aus Hundesteueranmeldungen an das zentrale Register weitergeben, eben aus Datenschutzrechtlicher Bedenken erfolgt kein automatischer Austausch der Daten FA zu Hunderegister. -
Warum gehen die steuerlich erfassten Hunde nicht direkt in das Zentrale Register? Kommt da wieder der Datenschutz ins Spiel, den die Behörden immer dann gerne nutzen, wenn sie nicht zugeben wollen, Vernetzung nicht hinzubekommen?
Hier in NDS trägst du deinen Hund dort selbst ein und darfst dann nochmal extra für bezahlen. Verstehen tue ich es auch nicht, warum man die Daten nicht über die Behörden direkt sammelt. Zumal das ja alles super rudimentär ist und nun keine Bahnbrechende Software dahintersteckt.
Ja Datenschutz.
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In Berlin gibt es seit 01/2022 auch das verpflichtende Zentrale Register.
Registriert sind wohl nur die Hälfte der ca. 130 000 Tsd in Berlin steuerlich erfassten Hunde.
Seit 01/2024 ist die Anmeldung im Zentralen Hunderegister auch gleich die steuerliche Anmeldung.
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Rein von den jahrelangen Diskussionen um Hundeübergriffe und nicht zuletzt der Gleichheit Soka Hundehaltern ggü, ist die Neuerung nur konsequent.
WIR sind alle Hundehalter.
Das Leihhund Argument lese ich nicht. Im 'Der gefährlich Hund-Thread' ist ja schon einiges verlinkt diesbezüglich.
M.E.n. geht es immer um den neu hinzukommenden Hund mit dem dann der Praxisteil innerhalb 12 Monate erfolgen muss.Wie sich das weiter gestaltet, auch für andere BL, wird man sehen.
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Oh nein ist das heftig
Holunderle berappel dich, der Neufi hat dir bestimmt stärkenden Stoff verpasst
Alles, alles Gute für euch, Daumen sind feste gedrückt
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Was dieser grausame Tod eines jungen Menschen wieder Mal einfältigen Datenmüll produziert, ist nur noch

Und wie viele das Geschehen für sich nutzen ... erbärmlich, einfach nur erbärmlich! -
Vielleicht bezieht sich der Freund mit 'ich war dabei' rein auf seine Anwesenheit, als er den Verstorbenen identifizierte.
Ich will nicht wissen, in welchem Ausnahmezustand sich die Angehörigen, Mitbewohner und Freunde derzeit befinden ...
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Stimmt!
Schon einen Tag nach diesem üblem Vorfall sprach lt. SPIEGEL Panorama die SPD Bremen davon, noch in 2023 einen Gesetzentwurf zum Ablegen einer Sachkundeprüfung für Hundehalter vorzulegen. -
Wenn man nun noch bedenkt, dass es in DE über 10 Mio Hunde gibt und sich die Biss-Statistiken aller BL (sofern vorhanden) durchlesen würde, könnte man sicher feststellen, dass Hundebisse schwindend gering auftreten.
Natürlich sind Hundebisse gefährlich! Und es lassen sich bestimmt richtig viele Vorfälle -nicht nur grausame- sehr gut verhindern, das ist alles unbestritten! Aber man sollte nicht nur schlimmste Beispiele als alltäglich annehmen!
Es lässt es sich gut und friedlich leben mit dem besten Freund des Menschen, vorausschauend handeln, die Hunde nicht im Überfluss vermenschlichen, gut bedenken was man sich für einen Hund anschafft, sich Allgemein seiner Verantwortung als Hundehalter bewußt sein und und und und ... es lässt sich auch vor dem Ruf nach noch mehr Obrigkeiten vieles mit eigenem Verhalten selbst regeln.
So eng und dicht besiedelt in Städten lebend, in Bus & Bahn mitfahren müssen, ruhig und zurückhaltend in Restaurants liegen bleibend, selbst schon Kinos und Schwimmbäder als Kunde besuchen können, vom überaus lauten und stinkenden Straßenverkehr den feinen Geruchssinn verschmutzen lassen, in tobenden und aktiven Familienleben Mitglied sein - die meisten Hunde haben einen wirklich anstrengenden Job und sind dabei gute, richtig gute Begleiter
bestenfalls natürlich 