Beiträge von network

    Ihr alleine müsst die Konsequenzen tragen, nicht eure Tochter.

    Ihr habt eurer Tochter eine irrsinnige Verantwortung aufgebürdet, helft ihr jetzt dabei, dass sie das Geschehen gut verarbeiten kann.

    Beißen kann jeder Hund, auch eure Ersthündin.

    Es ist eine falsche und vor allem grundschlechte Annahme zu denken, mein Hund beißt nie!

    Unsere Haftpflicht übernimmt den Schaden nicht, deshalb hoffe ich ja so sehr, dass das Paar sich privat mit uns einigen kann. Ich habe Angst vor den möglichen Konsequenzen.

    Also habt ihr eure Versicherung schon über den Vorfall informiert.

    Haben sie sonst noch etwas gesagt, evtl. was an Kosten auf euch zukommen kann?

    Anwaltlicher Rat sehe ich hier auch zwingend erforderlich.

    Man ist das wieder ein unnötiges Thema ... die Kinder tun mir beide leid.

    Ah okay danke für den Link!

    Ich habe keinen RF Extender und mich auch noch nicht damit befasst, aber klar nach der Beschreibung der Bauweise ist da natürlich einiges im Weg :hust:

    Man, man, man wie easy doch das simple DSLR System ist :D und deshalb stehe ich auch noch immer ungemein auf meinen 1er Body, mit oder ohne Extender an der Optik, Hauptsache ne lange, offenblendige Festbrennweite :bindafür:

    Lange Brennweiten für Portraitaufnahmen, ein Traum :herzen1:

    Nächste Woche hole ich mir das RF 2.8/70-200.

    Ich habe echt lange hin und her überlegt, aber ein kurzes, lichtstarkes Tele vermisse ich schon irgendwie. Das RF 100-500 ist zwar leicht und super flexibel, aber die Blende :verzweifelt: ich bin schon ewig f2.8 verwöhnt und auch wenn die R Modelle mit hohen ISO gut können, ich mags offenblendiger. Wenn Canon irgendwann mein Wunschglas auf den Markt bringt, gebe ich dafür mit Freuden das RF 100-500 ab ;)

    Wieso funktioniert der RF Extender nicht an deinem 70-200 corrier? Ist das ein EF?

    ...

    Um kein Missverständnis aufkommen zu lassen: ich weiss, dass die allermeisten HF da unglaublich gute Arbeit leisten und gut ausgebildet sind und wirklich alles tun (s. Erdbeben i.d. Türkei) - aber ich kenne eben ein paar HF hier bei uns, die haben zwar tolle Hunde, die sehr gut sind in dem was sie tun - aber da fehlt mir (persönlich!) so ein bisschen das Verständnis fürs "Opfer"......da hab ich öfter den Eindruck, sie sehen das mehr als "Sport" und nicht als tatsächliche Rettung einer hilfsbedürftigen Person. Da sind dann auch die Hunde eher so.

    ...

    Wer so an die Sache herangeht, scheint wirklich deplaziert :verzweifelt:

    Mir sagte mal ein sehr erfahrener RH Ausbilder: nichts ist schlimmer als nicht finden.

    Natürlich geht nicht jede Suche mit Erfolg einher, aber es geht um Menschenleben und das sollte man nicht außer Acht lassen.

    Dennoch ja es stimmt, Überehrgeiz auch im MT Bereich, oder gerade in der Sparte, ist bisweilen eine sehr fahrlässige Eigenschaft. Eine fundierte Ausbildung kostet Zeit und nicht nur ein WE Seminar |)

    ...

    Was stellt ihr euch vor? Wie gut muss der Hund hören? Welche Rassen findet ihr passend, welche eurer Meinung nach nicht? Wie würdet ihr aufgefunden werden wollen, solltet ihr euch beim Pilze sammeln verlaufen?

    Ich bin gespannt!

    Meine Vorstellung:

    Gut eintrainierte und ausgestattete RH Teams mit fachspezifischen Wissen ob ihrer Einsatztaktiken, einem Sani, guten Kommunikationsmöglichkeiten & Mitteln zu übergeordneten Behörden wie Polizei, Bergwacht usw.

    Wie gut muss ein Hund hören:

    Als Hilfe ersuchende Person ist das primär uninteressant für mich ;)
    Ablegen der BH ist Voraussetzung, Training, Weiterbildung, Training, Weiterbildung, Training, staffelinterne Vorprüfung, wiederkehrende Hauptprüfungen - das ist ein Full Time Job auf Ehrenamt Basis.

    In der Arbeit sollte der Hund eigenständig arbeitend lenkbar für seines HF bleiben, so meine salopp gesagte Vorstellung.

    Welche Rasse:

    Größe & Gewicht der jeweiligen Sparte angepasst.

    Leicht motivierbar, belastbar, nervenstark und doch führbar, ausdauernd ohne kopflos zu sein, keine Menschenaggression.

    Von bestimmten Rassen will ich nichts abhängig machen, die Sparte spielt eine gr. Rolle, der HF ebenso, auch die Staffel und vor allem, RH Arbeit ist zwar eine sehr intensive Arbeit, aber es gibt auch noch den normalen Alltag und der überwiegt! Will sagen, auch ein Rettungshund muss in den Alltag passen, dessen Verantwortung muss sich der HF bewußt sein.

    Auffindesituation:

    Lebend :gut:

    Ne ernsthaft, auch das wäre mir als Hilfe ersuchende Person egal.

    Klar gibt es unterschiedliche Anzeigearten die je nach Zustand der Hilfsperson auch unangenehm laut wirken können, doch unterm Strich - Hauptsache finden, bestenfalls mit aktiven Vitalfunktionen (drückt man das so aus?)

    Meiner Grauen musste leider im Februar die Rute eingekürzt werden, der Hund wird in vier Monaten 14 Jahre :verzweifelt: aber es geht ihr gut :cuinlove: nach 14 Tagen war zum Glück alles verheilt.

    Ich sprach mit ihrer Züchterin (sie belässt seit Jahren die Ruten), ich sprach mit befreundeten Jägern (sie führen Weimaraner, kupierte und belassene Hunde) & DD (kupiert).
    Das interessante also die Kernaussage war, dass die Ruten belassenen Grauen in der Wasserarbeit flotter unterwegs sind, dass es keinerlei eingreifende Verletzungen (Jagdausfall) gab über all die Jahre, dass sie eine andere Kommunikation haben, dass die Jägerschaft endlich umdenken soll.

    Unterschiede gibt es auch von BL zu BL. Thüringen z.B. belächelt viele Züchter der Grauen für solche Aussagen.

    DD führende Jäger stehen voll und ganz zu ihren kupierten Hunden.

    Hegewald Zuchtprüfung wird zuerst genannt, auch wissend dass nicht alle gewölften DD dieses Ziel erreichen, von Verletzungen wird untergeordnet ausgegangen. Belassene Hunde wollen sie nicht in ihren Gruppen, auch nicht auf Trainingsbesuch (andere Länder).

    Allerdings sieht man in einigen Jahren ein Durchsetzen eines Kupierverbotes kommen, doch kupieren solange wie möglich bleibt ihr Ziel.

    Ich glaube es spielt sehr viel alte Gewohnheit mit, klar auch die Jagdgebiete sind unterschiedlich, aber Umdenken muss ja nicht immer das verkehrteste sein.