hasilein75 so sagte es mir der Hundeführer.
Ob es mit der Einreise zu tun hat, oder mit den Trainingorganisationen vor Ort entzieht sich meiner Kenntnis, deshalb schrieb ich auch bewußt nur von kann ... nicht.
hasilein75 so sagte es mir der Hundeführer.
Ob es mit der Einreise zu tun hat, oder mit den Trainingorganisationen vor Ort entzieht sich meiner Kenntnis, deshalb schrieb ich auch bewußt nur von kann ... nicht.
Das kann nur RafiLe1985 beantworten, warum unbedingt ein DD.
Im anderen Thread habe ich auch einiges geschrieben zu DD & Weimaraner in der Fläche, wurde abgetan (wobei abtun bei den beiden Rassen ja fast schon ... aber lassen wir das). Graue am langen Strick als MT ist was Feines, doch in der Fläche ... es gibt zig geeignetere Hunde!
Mit DD ist es nicht anders. Der HF einer DD Hündin in einer Staffel hier ums Eck, hat mittlerweile mehr graue Haare als die Junghündin selbst. Er selbst kann übrigens nicht mit in die Schweiz und nach Österreich in Trainingslager, seine Hündin ist kupiert.
Gerade erfahrene Rettungshundeführer mit Ausbildungskenntnis unterschiedlicher Rassen/Mixe, gehen in Blick Erfolg einfachere Rassen/Mixe an und damit meine ich nicht, dass Ausbildung zu einem geprüften Rettungshund einfach ist.
Jäger die in jagdfreier Zeit zusätzlich Rettungshundearbeit zur Auslastung machen, ziehen dennoch die aktive Jagdzeit mit ihrem Hund vor. Sie machen auch keine Fläche, sondern MT.
Ich bleibe gespannt, was der JS evtl. an Änderungen erbringt ![]()
Im Einsatz ist es oft so, dass das Wild die Chance hat, sich ruhig zurückzuziehen. Wir fahren mit Autos in den Wald, reden... mindestens zwei Personen (Hundeführer + Helfer) plus Hund mit Bärenglocke machen nachts im Wald einen heiden Lärm. Das ist ja keine Drückjagd wo die Tiere ins hetzen kommen. Die suchen sich schon eine Stelle wo der Hund nicht über sie drüber stolpert.
Zum Rest sag ich nix. Ich kenn mich nur bei den Einsatztrailern bisschen aus und da gibts von super tollen und zuverlässigen Gespannen bis zu den durch die Prüfung gelotsten Möchtegerns die sich besser finden als sie sind alles.
Ja die gibt es!
Möchtegerns ist ein überlebensstarker Menschenschlag, vertreten in allen Bereichen des Alltags/Berufsleben/Hobby Bereich/im Privaten, ob mit und ohne Hund usw.
Ihnen wenig Aufmerksam geben, sich nach oben hin orientieren, dann findet man auch die Guten, die nicht selbst profilierend wollenden Helfenden.
Vielen Dank lxbradormicky_ ![]()
Ich schätze und unterstütze die Arbeit (in meiner Region) des Ehrenamtes Rettungshundearbeit sehr.
Und im realen Einsatz wird dann halt blöd geschaut falls Wild da ist oder wie?
Ich kenne eher die Vorstufe, nämlich 'blöd bzw. ungläubig schauen' in Trainingseinheiten, wenn der Hund (nicht nur Vollgebrauchshunde) lieber der Wildspur nachgeht, da lässt sich noch gut die Reißleine ziehen mit einem deutlich Nein! (noch) nicht zur Prüfung Richtung Einsatzfähigkeit.
Bei der Rettungshundearbeit drückt dir keiner vorher das Suchengelände frei.Im Training schon, zumindest hab ich es so kennen gelernt
Habe ich auch schon erlebt.
Nicht immer, nicht überall, aber ja auch schon.
Diskussionen hat es auch nach sich gezogen, verständlicherweise.
Mir wäre das zwar nichts, bzw. mich hat der Wunsch zu einem Jagdhund nicht zum JS gebracht, schlicht weil mein inneres Ich nicht mit dem Umgang mit Waffen klar kommt, aber wenn RafiLe1985 den JS macht, ihr dazu evtl. Tür & Tor zu ihrer Wunschrasse geöffnet werden und am Ende vielleicht sogar Gefallen an der Jagd bekommt, why not
so ein ungewöhnlicher Weg ist das nicht.
Da Zugang/Kontakte zu einer VDD Gruppe bestehen, stehen sämtlichen Entwicklungen nichts im Wege.
Anders als offen zu sagen, dass du Rettungshundearbeit machst, bringt ja auch nichts ![]()
Die Hündin wurde aus ihrem gewohnten Lebensumfeld genommen, klar war das so.
Das ist bei einem Welpen auch so, bei jedem Hund der von A nach/zu B kommt.
Umgewöhnung braucht Zeit und Eingewöhnung auch, für Neulinge wie auch für Bestandshunde.
Mir tut an der gesamt unglücklich gestalteten Situation die Hündin einfach nur leid.
Ihr könnt nun alle nichts mehr daran ändern.
Reflektieren und zukünftig nie safety first hinten an stellen!
Ach die arme Hündin ![]()
Aber gut, dass der Vorfall für alle Beteiligten unfallfrei beendet werden konnte.