Beiträge von network

    Ich adaptiere auch problemlos EF Optiken an die spiegellose Canon und ja, je jünger (technisch betrachtet) die Optiken, je problemlose sollen sie funktioniere hört man so überall. Meine uralte 300mm Optik macht allerdings adaptiert auch sehr flott was sie soll.

    Du gedenkst die RF 85mm & 35mm Optiken zu kaufen, verstehe ich das richtig? Oder hast du sie schon? Dann steht ja einer gebrauchten R6 nichts im Wege ;)

    Das ist ja ein tolles Angebot Jorja :bindafür:

    Ja Drittanbieter Optiken an spiegellose Canon Bodies klappt nicht, adaptieren evtl. noch, aber du hast ja alles verkauft. Also quasi ein totaler Neuanfang ;) hat ja auch was.

    Gebrauchte R6 sind halt auch noch relativ kostspielig, insbesondere da du keine RF Optiken hast.

    Die R7 lässt sich bei einigen Fotohändlern mit einem f4-7,1/24-105mm für etwas über 2TSD vorbestellen. Du warst doch aber ein gutes Tele gewohnt wenn ich mich recht erinnere @Connalab, also eine durchgängige 4er Blende? Ob du dann mit dem Zoom vom Angebot Freude hättest?

    Ich würde mir an deiner Stelle einfach mal die Sony von Jorja anschauen.

    Je nach Anbieter ist das schon unterschiedlich, das war mir gar nicht so präsent.

    Dass je nach körperlicher Behinderung auch unterschiedliche Anforderungen an den Hund gestellt werden, ist natürlich klar.

    Kastration z.B. zählt u.a. zur Zulassungsbedingung der Prüfung (Quelle BHV), es gibt allerdings auch Ausnahmeregelungen.

    Ein interessantes Themengebiet ist das und vor allem super, dass es die Möglichkeiten vierbeiniger Alltagshelfer gibt.

    Hoffentlich auch leistbar für Hilfesuchende!

    Es geht bei absolvieren der Prüfung des Assistenzhundes mit seinem Halter nicht darum, dass er danach im Einsatz nur ohne Leine geführt wird, sondern dass sie es gemeinsam können.

    Das Hund/Halter Team stellt in der Prüfung unter Beweis, was sie in der monatelangen (ich meine 24 Monate?) Ausbildung erarbeitet haben, ein Beleg quasi.

    Ob er alles Erlernte täglich leisten muss/wird, kommt auf die Lebenssituation mit dem Halter der den Hund braucht an, doch es sollte abrufbar/leistbar sein, wird trainiert und klar auch geprüft.

    Öffentl. Einrichtungen (Geschäfte/Banken usw.) haben ja ein Recht darauf, dass ihr laufendes Business mit Kunden nicht gestört wird, salopp gesagt. Auch von einem ausgebildeten und geprüften Assistenzhund darf keine Gefahr für Dritte ausgehen.

    Gammur ich sehe die Situation und deinen Blick direkt vor mir ;)

    Meine Rotti Hündin war auch so ein Typ Hund, eimal abgelegt lag das Mädel, eine Leine war nur am Hund wo es sein musste. Sie war ein Traum auf vier Beinen, keinen besseren Hund an der Seite des Aufwachsens unserer Kids hätte ich mir je vorstellen können!

    Dass eine Leine einem ängstlichen Menschen Angst nimmt glaube ich nicht, also wirkliche Angst vor Hunden und nicht 'nur' Unwohlsein. Angst kann so einen Tunnelblick machen, dass diese auch bestehen bleibt, wenn man mit angeleintem Hund entgegen kommt/wartend wo steht. Das vermittelnde Sicherheitsgefühl bei angeleintem Hund, wird in der Angstphase gar nicht wahrgenommen/verstanden.

    Dennoch safety first geht immer vor, dazu gibt es Leinen :bindafür:

    Ganz genau.

    Da steht nichts davon, dass dazu in Einkaufszentren trainiert werden muss.

    Nichts von Pflichtverletzung. Und Vertrauen ggü. dem Unternehmen muss auch nicht angezweifelt BellaMN


    Für mich spricht dagegen, dass man sich damit groß tut, gegen die geltende Leinenpflicht zu verstoßen und das als Leistung und bewundernswert vermarktet.

    Macht sie das, sich vermarkten, oder ist das nur deine Sicht?