Beiträge von Enni

    Hallo,

    ab einer gewissen Größe bzw. ab einem gewissen Gewicht des Hundes finde ich es problematisch mit Leine. Newton hat zum Beispiel 33kg. Nie im Leben würde ich da eine Leine irgendwo am Rad festmachen oder sie gar in die Hand nehmen. Wenn am Rad, dann nur im Freilauf.

    Lg,
    Rafaela

    Genau dafür gibt es die Springer ;) Meine Dobermannhündin lief sehr brav am Rad, solange keine Katze in Sicht war :dead: Das war lebensgefährlich.
    Aber mit diesem Ding am Rad : https://ssl.kleinmetall.de/kleinmetall-sh…x.php?object=23
    ging es super, da konnte sie zur Katze ziehen, wie sie wollte, auf dem Rad merkte man es kaum.
    Kann ich nur empfehlen.

    Ich gewöhne die Hunde ans Radfahren, indem sie erstmal in der Einfahrt ohne Leine neben dem Rad rumlaufen, welches ich schiebe. Ich rufe sie dann häufiger zum Rad und hole sie auf die rechte Seite und da gibt's einen Keks.
    Wenn ich merke, die Hunde haben keine Angst vorm Rad,fahre ich mal ein Stück und die Hunde laufen ohne Leine mit. Belohnen tue ich meine Hunde beim Radfahren immer auf der rechten Seite, nach ein paar Mal wissen sie das und kommen direkt von selbst dahin, das erleichtert das An- und Ableinen.
    Dann kommt die Leine dazu und wenn sie da gut mitlaufen und keine Unsicherheiten zeigen, kommen sie an den Springer.
    Meine Hunde dürfen am Rad angeleint weder schnüffeln noch Pipi machen, deswegen wähle ich die Strecken immer so, das sie dazu genug Gelegenheit haben.

    Barfen ist kein Allheilmittel und auch beim Barfen können auch-gerade durch die unsachgemässe Fütterung-Probleme entstehen.Ich kenne etliche Fälle.Die Probleme der Hunde werden nicht stets durch Fertigfutter ausgelöst, das ist schlichtweg Propaganda der Barfer. Leider werden nur solche Tatsachen in den Foren meist unterdrückt. Seit 2007 stellt man einen stetigen Anstieg der Nierenerkrankungen bei Hunden fest.Und das ist so ziemlich zeitnah zum Trend des barfens.

    Musst du eigentlich in jedem Thread gegen Barf wettern ? Ist mir mal so aufgefallen...
    Natürlich ist Barf keine Allheilmittel, aber von "Barf-Propaganda" zu sprechen ?
    Man darf nicht vergessen, das vielen Hunden durch die Umstellung auf Rohfutter bei gesundheitlichen Problemen geholfen werden kann.

    Was erhofft ihr euch denn von einer kürzeren Leine? Da fällts doch nur noch mehr auf, wenn der Hund evtl nicht ganz am Bein ist.

    Erhoffen ? Nix . finde eine längere Leine einfach unpraktisch, ich komme da schon in Tüddel. Auch die kurze Leine hing bei uns noch schön durch ;)

    Wir heute auf einem Turnier. Es war Hazels 5. Start und es wird sehr lustig, bzw. die Hazel wird lustig. Leider gibt's kein Video, aber sie war 'out of Control' ....schnell und lustig.
    Normalerweise ist das ja eher doof, wenn Hunde im Parcours Quatsch machen, aber ich freue mich total darüber, weil Hazel eher vorsichtig ist.
    Heute hat sie mir gezeigt, das sie richtig Spaß hat. :applaus:

    Meine Hunde werden auch nicht gegen ZH geimpft, obwohl sie durch Hundesport, etc. viel Kontakt zu anderen Hunden haben. Sogar mein TA hält die Impfung für nicht sinnvoll.
    Zwingerhusten hatten meine Hunde noch nicht.
    Hazel hat im letzten Winter gehustet, aber es war lt.TA kein ZH, sondern ein leichter Infekt. Wie er das diagnostiziert hat, weiß ich allerdings auch nicht so richtig, er meinte nur, er könne keinen Hustenreflex auslösen. Sie hat Engystol bekommen und nach 2 Tagen war der Spuk vorbei.
    Vor einigen Jahren haben wir mit 9 Hunden in Dänemark Urlaub in einem Ferienhaus gemacht und am 2. Tag fing auch eine Hündin an zu Husten :fear: . Auch da wurde nur ein leichter Infekt diagnostiziert und kein ZH.
    Es hat auch kein weiterer Hund gehustet.
    Also, nicht sofort Panik bekommen.

    Es kommt darauf an, was du willst und in wieweit du bereit bist, Kompromisse einzugehen.
    Kein Hund muss auf Kommando "sitz", "platz", "fuss" und was weiß ich nicht alles können, um im Leben klar zu kommen.
    Ich persönlich bin auch ziemlich kompromissbereit, was die Hundeerziehung betrifft, ich erwarte von meinen Nacktschnecken z.B. kein "Platz" auf nassen, kaltem Boden, weil ich weiß, wie unangenehm es ihnen ist, da sie so schnell frieren.
    Ich erwarte aber ein zackiges "sitz" bei Wildsichtung, was meinen Hunden auch unangenehm ist, weil sie in dem Moment viel lieber hinter dem Wild herwollen. Da bin ich null kompromißbereit.
    Die Grenze muss sich jeder selbst stecken.
    Ich sehe bei dir die "Gefahr", das du dich von dem Hund um den Finger wickeln lässt.
    Warum kann er kein "sitz" machen ? Hunde sitzen doch ständig, oder deiner nicht ? Man muss ihn ja nicht ständig mit Kommandos "malträtieren", aber das so zurechtbiegen, das es dem Hund passt, würde ich jetzt auch nicht, zumindest nicht, wenn ich eigentlich möchte, das er sitzt.
    Vllt. hast du noch nicht das Richtige gefunden, um Ares zu motivieren ? Ich denke, es ist bei einem Greyhound schwer, aber probiere doch mal rum.
    Eine gute Bekannte von mir hat eine Whippethündin, die auch nicht unbedingt mit viel "will to please" ausgestattet ist. Die fuhr damals total auf ein Squirrel ab. Damit hat sie die im Agi bis in die A3 motivieren können.

    LG
    Katrin