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Beiträge von BlueSusa

    Wenn ein Hund Dinge herumträgt, dann muss es ja nicht gleich Junkytum sein..... kann aber nachvollziehen, dass Du Dich gegen einen Hund entschieden hast, wenn er total ausflippt und nur noch auf das Spielzeug fixiert ist (so einen Hund würde ich nicht gerne halten wollen, aber, das ist eine persönliche Sache)

    Aber DAS was du da gerade selbst beschreibst, wie nennst du das?

    Egal auf was ein Hund fixiert ist oder wird, ich denke er wird damit in eine Abhängigkeit gebracht, die sicher als eher 'ungesund' anzusehen ist.
    Blue hat auch gelernt ihren Ball (auch andere Objekte) zu tragen und nicht zu verlieren oder zu vergessen. Aber ich lasse mir die Dinge immer nach einiger Zeit geben. Kein Stress, kein fixiert sein auf eine Aufgabe oder ein Objekt, sondern als Hund die Umwelt wahrnehmen.
    Ob dem Ball ständig nachgejagt wird oder er ständig getragen wird.... sobald der Hund darauf fixiert ist, finde ich es nicht gut für ihn. Für den HH mag es eine Lösung sein. :muede:

    Ich bin Mutter und ich bin Hundehalterin und finde es ganz selbstverständlich aus jeder Position heraus Rücksicht zu nehmen.
    In dieser Situation auf der Hundewiese, sollte es ebenfalls für alle Beteiligten ganz leicht sein Rücksicht aufeinander zu nehmen,
    zumal das Risiko für die Kinder ganz offensichtlich ist.
    Ob ich nun an einem dumm gelaufenen Zusammentreffen von Hund und Kind 'Schuld' bin oder nicht...
    beiden Seiten sollte es wichtig sein, etwas in dieser Art zu vermeiden.


    Mütter achten darauf, ihren Kindern nicht unnötigem Risiko auszusetzen andere HH achten darauf, dass ihre Hunde nicht zum Risiko werden. Im Zweifelsfall hilft tatsächlich Kommunikation, in freundlicher Art.


    Wenn jeder aus seiner Position heraus, immer etwas mehr Rücksicht walten läßt als zu erwarten wäre,
    bekommen wir eine neutrale Schnittmenge, die uns einen Toleranzspielraum einräumt,
    bei dem wir je nach persönlichem oder situationsabhängigem Bedürfnis, agieren können.

    Ich bin auch kein Befürworter der Anzeige, aber eins muss ich mal los werden..


    Es ist ja wohl ein himmelweiter unterschied ob Hunde, die toben, spielen und sonstwie bei Begegnungen interagieren sich mal deftig Kloppen, oder ob man nichts ahnend mit meinem angeleinten Hund eine Straße entlanggeht und der Hund von einem anderen überfallen wird! Nein, bei letzterem hat man nicht mit Verletzungen zu rechnen und es locker zu nehmen, nur weil man eben einen Hund hat. Kann man zwar, also es Locker nehmen aber selbstverständlich ist das sicher nicht. Ich denke das meinte @Jessica83 , hier im DF sind die Ansichten dank eigener Erfahrungen abgeklärter und man hat schon mehr gesehen, für viele "normalos" da draußen ist ein gelochter Hund alles andere als Alltag und "kann passieren", und das kann man denen nicht Vorwerfen.
    Wieso muss man als Opfer einer Unachtsamkeit immer in erster Linie Verständnis haben? Ich sag nicht dass ichs machen würde, aber wenn einer nach so einer Geschichte angezeigt wird hat er genauso Pech gehabt wie der unbeteiligte, der es abgekriegt hat. Dem Opfer dann noch Vorwürfe zu machen weil es übertreibt finde ich irgendwie falsch.

    Du scheinst da was falsch verstanden zu haben.
    Wenn das nicht der Fall ist, dann habe ich wohl nicht richtig gelesen. ;)

    Wir trainieren einmal in der Woche in der Gruppe, mit Trainerin.
    Außerdem zwischendurch allein auf der Wiese.


    Unsere Gruppe setzt sich zusammen, aus einer Labradorhündin Maya, 9J. mit ihrem Halter, einer Flatcoated-Mix - Hündin Mia, 4J. mit Halterin, einem Wällerrüden Oscar, 9J. mit Halter,
    einem Irish Water Spanielrüden Emil, 6J. mit Halter und uns, Australian Cattle Dog - Hündin
    Blue, 9J. Der harte Kern trainiert seit ca. 7 Jahren zusammen.


    Unser Training ist angelehnt, an die BHV-Dummyprüfung.
    Normale Markierungen, sowie Mehrfachmarkierungen, Einweisen auf blinds, halfblinds und über Hindernisse (gerne auch mal durch den Tunnel und über die Hürde zurück, o.ä.), sowie Kombinationen aus verschiedenen Übungen.
    Steadiness (Blue kläfft gerne mal), Apport unter Verleitung, natürlich Verlorenensuche, Stoppen aus der Distanz mit anschließendem Einweisen (rechts, links, back)
    Theoretisch und im Ganzen könnten wir die Prüfungen bestehen, wobei wir dann teilweise etwas genauer im Detail arbeiten müßten. :D
    Wir trainieren mit 500g Dummys, dem dreiteiligem Dummy und dem Felldummy. Blue apportiert alles was sie tragen kann, auch aus dem Wasser, aber wir trainieren das eigentlich nie.


    Die herausragensten Übungen sind:


    Überlaufen eines oder mehrerer Dummys um ein dahinterliegendes zu apportieren.


    Sechs, wie Punkte auf einem Würfel, ausgelegte Dummys, in bestimmter Reihenfolge zu apportieren.


    Einen 'falsch' aufgenommenen Dummy 'auszulassen' um einen bestimmten anderen zu bringen.


    Unser höchstes Ziel ist auszuprobieren, was so alles funktioniert. :D
    Aus diesem Grunde bin ich immer neugierig auf neue Ideen.

    Vielleicht macht es Sinn, zuerst das 'in die Hand geben' zu clickern.
    Wenn der Hund das gut beherrscht (das hat bei uns ziemlich schnell geklappt),
    dann läßt sich , aus der Erwartungshaltung heraus, den Dummy in die Hand zu geben, die Verzögerung gut herausarbeiten.

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