Beiträge von mittendrin

    Niedlich finde ich es ja, dass der neue Pächter - auch wenn er zusätzliche Vorkehrungen wie Kälbergeburten woanders und winterliches Aufstallen ergreift - der Meinung ist, dass die alte Rotbunte-Rasse besser mit Wölfen klarkommt, als Heckrinder.

    Von Kühen hab ich ja keine Ahnung... Aber wenn ich Bilder gucke, haben die Rotbunten keine Hörner oder zumindest viel kleinere als Heckrinder?

    Man kann das da nicht sicher einzäunen. Das Gelände ist ja riesig und zur Aller ist da sowieso kein Zaun. Die stört Wölfi ja nun nicht.

    Aber meine Mutterkuhherde hier ums Eck, die hat jetzt 5-Litzen Strom und obendrauf noch Stacheldraht.
    Das sind die hier (sind das Rotbunte?) (Foto noch aus dem Sommer, da war der Zaun nicht fertig)

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    Da würde ich mich an RCs Empfehlung halten:
    "Hypoallergenic Feuchtnahrung enthält mit Sojaproteinhydrolysat dieselbe Proteinquelle wie die Trockennahrungen und ist somit zur Mischfütterung geeignet."
    Passt also. Man kann ihnen nachsagen, was man will. Aber TA-Diäten können die und die wissen, worüber sie reden.

    Also: freies Futtern :D

    Möchte allerdings kein Vermögen ausgeben. Hat jemand eine Idee, vllt auch in Richtung schicke gefütterte Gummistiefel oder ähnliches?

    Gummistiefel finde ich total praktisch. Ich ziehe meine (Neopren-Stiefel von TwoTracks) z.B. im Moment im Wald an, wo es seit Tagen nur regnet. Ich ziehe die auch an, wenn es richtig kalt ist und Schnee hat (bis -20 Grad). Ich ziehe sie auf dem HuPla an, weil die einfach meine Füße viel länger warm halten, auch wenn man da lange rumsteht.
    Ich habe noch niedrige Gummistiefel (Joules Wellibob, gefüttert). Die trage ich aber nur bei der Arbeit, wenns auch überall riesige Pfützen hat und das Wasser nur so an einem runter läuft... Auf unebenem Boden kann ich da nicht mit laufen.
    Aber ich finde trotzdem, dass Gummistiefel keine Allroundschuhe sind. Wenn man ein Paar kaufen möchte, was alles abdeckt, dann investiert man besser in andere Schuhe.

    http://www.cellesche-zeitung.de/Celler-Land/Wi…steler-Hutweide

    Das ist ein Projekt, wo ich schon ein paar Mal zu berichtet habe.
    Im Winter 2017 habe ich da auch mal einen niedergetrampelten Zaun (und der Zaun da, ist wirklich ein Zaun! in Bezug auf "muß man erstmal niedertrampeln") angetroffen und das gemeldet. Der bisherige Pächter hat meinem Mann auch mal erzählt, dass da immer wieder Kälber verschwinden. Aber dass dort in solchen Dimensionen Kälber verschwinden... und schon seit 3 Jahren. Und gleichzeitig zankt sich das Land darum, ob Kühe tatsächlich gerissen werden.
    Pfui!

    Ich weiß, wie du dich fühlst. Das kannst du glauben. Ich bin ja vom roh und frisch füttern wegen Fin wieder zu Tütenfutter gewechselt. Das ist mir überhaupt nicht leicht gefallen. Und als ich kürzlich für Geordy neues Futter erworben hatte und ausprobiert habe, ob Fin das auch verträgt (hat er für ein paar probierte Mahlzeiten) war ich mal wieder am wankeln, ob ich nicht doch....

    Ich habs gelassen. Ich denke dann immer an den Nachbarhund mit den völlig entgleisten Nahrungsmittelunverträglichkeiten und reiße mich wieder zusammen.

    Häng dir ein BeulenkönigFoto von Murphy in die Küche... |)

    Ich kann verstehen, dass man so ein Futter, wie das Hypoallergenic, nicht sympathisch findet und viel lieber was anderes füttern würde.

    Aber ich denke mit einem halben Jahr Fütterungszeit ist es nicht getan. Bei Pondi hat es viel länger gedauert, bis er mit Futterreizen wieder ganz gut zurecht kommen konnte. Ich denke, das waren mindestens 2 Jahre. Und er hat dann auch nie viel und erst recht nicht ständig solche Dinge bekommen.

    Fin frißt ja inzwischen seit knapp 1,5 Jahren RC sensitivity control. Da ist von der Zusammensetzung nicht hypoallergen, aber es bekommt ihm ausgezeichnet. Er hatte seither keine Darmentzündung mehr, sein Fell sieht viel besser aus und er ist insgesamt weniger anfällig für irgendwas. Das ist so das Gesamtpaket, was bei einer dauerhaften Fütterung über lange Zeit einfach viel besser geworden ist. Ich genieße es jetzt, dass er trotzdem Trainingsleckerchen haben kann und ich auch ein paar Knabbereien zur Auswahl für ihn habe. Er kann Obst fressen (liebt er) und er kann mal zwischendurch eine totale Sünde :lol: begehen, ohne, dass das in der Katastrophe endet.

    Und so würde ich das bei Murphy auch machen. Erstmal wirklich durchhalten und dann peu a peu kleine Ausnahmen machen. Nicht täglich, nicht durcheinander. Auf diese Weise würde ich hoffen und vermuten, dass er sich über die Zeit wieder stabilisiert und das ist wichtig, nicht was auf der Futterpackung steht.

    ich führe einen Tierheim-Hund aus, der öfter stark an der Leine zieht. So stark, dass ich seit dem letzten Mal vor 6 Wochen eine heftige Sehnenscheidenentzündung im rechten Arm habe und ihn nicht mehr ausführen kann. (Ich neige dazu und es liegt nicht nur daran. In diesem Fall besteht das Problem schon länger und ist dadurch wieder aufgeflammt.)

    Wenn das nicht geht, dann würde ich auch um einen anderen Hund bitten. Von heute auf morgen und ohne Rückschritte, etc. bekommst du den ja eh nicht leinenführig. Irgendwelche Manipulationen am Hund finde ich total unfair. Wenn da jeder Gassigänger irgendwie dran rumdoktert...

    Was den Gürtel betrifft, scheint es gar nicht so unüblich zu sein, ihn im Alltag zum Gassigehen zu verwenden :

    Nö. Ich benutze auch einen Gürtel für Eddie. Eddie kann nämlich auch nicht wirklich leinenführig laufen. Er kann kurze Strecken bei Fuß gehen, aber das ist ja nichts für wirklich Auslauf. Das reicht nur für grad mal "gefährliche" Wegabschnitte. Mein Gürtel ist prima. Der ist auch schon 15 Jahre alt und die Firma gibt es heute nicht mehr ;)

    Und für die Leine?

    Ich nutze von Uwe Radant eine Ruckdämpferleine (und auch ein Safety-Geschirr).