Beiträge von mittendrin

    @mittendrin Rally Obidience finde ich klasse, sorry, das meinte ich in meinem ersten Post.
    Das wäre auf jeden Fall gelenkschonender als Agility. Aber er soll halt auch ein bisschen seinen Bewegungsdrang ausleben dürfen, und das gerne eben mit Sinn, anstatt "nur" beim Freilauf.
    Ein bisschen Kommandos auf Distanz können wir, das ist aber ganz ganz weit weg von dem Mops und seiner Halterin im Video.

    Im Video ist Larissa Henkel auf der BSP in der höchsten Klasse. Damit darfst du eh nicht anfangen :D Sie ist halt die einzige, die mir sofort einfällt, wenn es um Kleinhund und Sport geht.
    Ich würde mit einer Franz. Bulldogge nicht ins Agility gehen. Wenn du Mobilty-Training findest, prima.
    Ansonsten machen wir im RO-Training ja auch Hürdentraining, bauen mal einen Tunnel zur Bespaßung ein, Cavaletti-Elemente und so weiter. Die Collies sind auch sehr bewegungsfreudig, bloß meine Kniee halt nicht...

    Wir haben ein Eckgrundstück. Vorne Durchgangsstraße (aber ruhige Wohngegend), zur Seite Sackgasse. Nach vorne hin haben wir schon vor etlichen Jahren die Zäune zurückgesetzt. Die Hunde können also nicht nach vorn und deshalb kommen die da auch nicht mit Passanten in Kontakt. Zur Sackgasse hin ist ein fester Metallgitterzaun und der ist inzwischen sehr gut mit Ramblerrosen bewuchert, die sind nicht stachelfrei ;)

    Einzige Schwachstelle ist ein kleines Seitentörchen zur Sackgasse. Da hatte ich auch tatsächlich schon mal Kinder, die nicht nett Kontakt aufnehmen wollten, sondern die Hunde mit Stöcken und Co. ärgern wollten. Aber sowas höre ich sofort. Fin macht dann echt Alarm mit Erwachsenenbelle und es ist sofort klar, dass man da gucken gehen muß.

    Ich war übrigens ganz fies und hab die Kinder gefragt, ob sie das auch machen würden, wenn da kein Zaun zwischen wäre und ob sie das mal probieren möchten. Seither waren die nie wieder da. Eigentlich bin ich nicht so mit Kindern, weiß nicht, was mich da geritten hat. Aber es ist auch kein Elternteil gekommen und hat sich bei mir beschwert :pfeif:

    Und ich verstehe nicht, warum man einen Thread erstellt, wenn man sowieso nicht zum Spezialisten geht

    Und den TA Besuch bei einer normalen TA, die keine Kardiologin ist, verstehe ich doppelt nicht, was ist da der Sinn?

    Yep. Das hab ich gestern abend schon nicht verstanden.

    Bei Maxe war es z.B. so, dass meine Landtierärztin hier zuhause das Herzgeräusch gehört hatte. Da war die wirklich gut drin. Bei Pondi hat sie es auch gehört. Maxe war ja noch sehr jung und wir einigten uns darauf, dass ich erstmal nur "ein Dorf" weiter fahre und ein EKG machen lasse. Das EKG hatte dann auch einen Befund und die Klinik hat mir auch gleich eine Diagnose samt Medis geliefert. Als ich damit zu meiner Haus-TÄ zurückkam, hat die die Hände über dem Kopf zusammengeschlagen und gemeint, so ginge das nicht, hat mich also weiter geschickt zum Spezialisten (ja, klar, hätte man auch gleich machen können, aber irgendwie hatten wir nicht wirklich mit einem Befund gerechnet).

    Der Spezialist hatte dann übrigens eine andere Herz-Diagnose und hat andere Medikamente verordnet. Also wenn schon, dann auch richtig. Ist schließlich auch nicht alles am Herz (ausschließlich) mit ACE-Hemmern zu behandeln.

    Ach ja: Wie geht ihr vor, wenn ihr das Trockenfutter wechselt? Also wie macht ihr das mit der Umstellung?

    Ratzfatz beim unkomplizierten Hund, also altes Futter alle, neues in die Schale.

    Bei Fin habe ich früher neues Futter erst als Leckerchen eingeführt und nach ein paar Tagen die komplette Mahlzeit gegeben. Aber ich habe noch nie Futter in der Schale gemischt, höchstens wenns nicht mehr gereicht hat.

    Wir hatten heute Grünkohl mit Kartoffeln und Bregenwurst. Ich hatte aber nicht so recht Hunger und habe nur wenig gegessen. Da ja nun heute Geordys 10.er ist, habe ich ihm den Teller zur Verfügung gestellt - obwohl er ja etwas zu viel auf den Rippen hat :hust:

    Er weiß schon, was er mag und was nicht. Der Teller wurde nicht blitzeblank ;)

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    Meinem Hund geht es so weit gut und ich möchte nicht das er irgendwann die gleichen Qualen durchlebt weil Medikamte eine alternde Niere oder Leber "töten".
    Versteht ihr was ich meine ?

    Du meinst, ein Tod dank abgesoffener Lunge ist netter?

    Ruft man nun beim Kardiologen für Tiere an, sagt der natürlich "ohh da muß ich mal schauen" und dann geht der "Zirkus" los und das Tier, wie dann auch ich, leidet womöglich mehr als nötig.

    Das ist Quatsch. Du wohnst ja also im Einzugsbereich von Dr. Tobias. Dort war ich über Jahre mit meinen verstorbenen Hunden. Der ist total prima. Bei meinem Rüden Pondi hat er übrigens zuvor verordnete Herzmedikamente abgesetzt. Wenn der seine Diagnostik laufen läßt und dir anschließend sagt, er braucht oder braucht keine Medikamente, dann kannst du dich drauf verlassen.

    Es gibt Tierärzte, die können ganz prima Herztöne hören. Aber eine vernünftige Diagnostik ist das natürlich nicht.
    Ich würde mir hier
    http://www.collegium-cardiologicum.de/mitglieder.html
    einen TA in der Nähe suchen und die Diagnostik nachholen.

    In dem Bereich ist es wirklich in aller Regel so, dass Medikamente nur gegeben werden, wenn sie auch nötig sind. Dafür würde ich mich aber nur auf einen entsprechenden Arzt verlassen.

    Mein Maxe war herzkrank und wurde seit seinem ersten Lebensjahr mit verschiedenen Medikamenten behandelt. Ja, im Alter mit etwas über 13 wollten seine Organe dann alle nicht mehr so recht. Aber dafür hatte er 13 tolle Jahre, wo ihn das Herz so gut wie gar nicht beeinträchtigt hat. Mit Medikation hatte er viele Jahre fast die Werte eines gesunden Hundes.