Beiträge von mittendrin

    Winke :upside_down_face:

    Ein paar Bilder für euch vom Nachwuchs-Collie.

    Früh übt sich

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    Schon mit Geschirr Nr. 2

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    Kalt...

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    Geschirr Nr. 3

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    Geschirr Nr. 4

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    Der kleine Kerl macht ganz viel Spaß :smiling_face_with_hearts:

    In 2013 gab es hier das erste Wolfsrudel und ich hatte als Hundhalterin viele Fragen dazu im Kopf. Richtig heiß wurde es zu Kurtis Zeiten, der als auffälliger Wolf (MT6, höchstwahrscheinlich von Bundeswehrsoldaten angefüttert) 2016 entnommen wurde. Irgendwann da haben auch Ostenholzer Jungwölfe im Ort den Zebrastreifen vor dem Kindergarten benutzt und sich häufig eher wenig scheu der Bevölkerung gezeigt.

    Und jetzt ist hier schon Jahre Stille bei Hundehaltern und Pilzsammlern oder Müttern mit Kindern. Es wird nicht schlimmer. Die Wölfe werden nicht "böser" und sie hängen einem auch nicht an der Leckerchentasche.

    Es ist sicher nicht verkehrt, als Hundehalter ein paar Strategien im Kopf zu haben. Niemals sollte der Hund wildern oder auch nur Aas für sich beanspruchen. Da diskutiert kein Wolf. Hund sollte auch seinen Rückruf schnell und zuverlässig beherrschen. Und dann sollte man nicht mit Kulleraugen dastehen, sondern schon deutlich machen, dass man keine Beute ist.

    Ich lasse mich auch immer noch von meinem Mann tracken. Ist ein prima Backup für diverse Szenarien. Nur ins Telefon brüllen "Wolf" und der findet den Weg alleine. Hab ich noch nicht gebraucht. Aber besser haben als brauchen und besser, als die schönsten Spazierwege zu streichen.

    Das passt gerade ganz gut

    https://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=21399

    Außerdem kann nur jemand, der sich noch nicht ausführlich mit den Versicherungsbedingungen von Hundekrankenversicherungen beschäftigt hat und (vielleicht ist das auch nötig) diverse Hunde durch Jahre und Behandlungsbedarf gebracht hat, auf die Idee kommen, dass die Versicherungen mal einfach so fröhlich alles bezahlen. Vorsorgeuntersuchungen (z.B das geriatrische Blutbild, was beim alten Hund nun wirklich nicht unnötig ist) laufen genau unter diesem Punkt. Dazu gehören auch Impfungen, Zeckenzeugs und so weiter. Ich habe bisher keine Versicherung gefunden, die mehr als 100 Euro jährlich dafür bereit stellt. Das dürfte selten ausreichen. Ich habe etliche Versicherungsbedingungen durchgeackert und keine finde ich wirklich gut. Da kommt man höchstens auf: am ehesten passend.

    Ja, die Load-Tendenz kann ich schon verstehen. Die Federung bringt ja auch ordentlich Komfort. Andrerseits geht die Tendenz bei Lastenradlern immer gern zu noch mehr Platz, je länger das Rad in Gebrauch ist. Die Reling schränkt da schon sehr ein. Beim Bullitt ist man da ganz frei. Kisten kann man schließlich auch selber bauen oder wieder abbauen.

    Hast du schon im Cargobike-Forum geguckt? Jede Menge Anregungen.

    Ich gestehe, das hat einen Motor :relieved_face: Die Collies haben zusammen knapp 60 kg gewogen und meine Knie sind keine 20 mehr... Das Bakfiets wiegt leer 42 kg. Auf festem Untergrund kann ich das auch gut ohne Unterstützung bewegen. Aber mit 60 kg drin oder auf durchgeweichtem Waldboden nicht mehr. Anfangs muss man vor allem das Anfahren mit Last lernen. Aber das hat bei mir nicht lange gedauert. In der ersten Zeit habe ich auch immer panisch angehalten, wenn ein Hund seine Position verändert hat. Aber auch das lernt man zügig. Übrig bleibt dann nur noch, dass es richtig Spaß macht. Mollersand und Trail... dafür ist es nicht gemacht. Aber Feld- und Waldwege funktionieren prima.

    Ich hänge mich hier auch mal rein, Frage:

    Ist auch jemand mit Cargobike (Longjohn, also zweirädrig) unterwegs? Wir suchen gerade unser "Modell", haben zwar auch einen Hänger, aber den befährt Emmi nur als Cabrio und im Stehen, ist total nervig u. mir zu gefährlich. Egal, wie toll das Kauzeug ist, dass ich reingebe - wehe, ich schließe das Fliegengitter, dann ist Gekreische angesagt. :fluchen:

    Im Urlaub hatten wir sie in einem Dreirad drin, war sehr angenehm, Strand-Gedöns hatte neben dem Hund auch sehr locker Platz. Der Gatte will aber kein Dreirad (mir ist es egal) und nun sind wir auf der Suche nach der eierlegenden Wollmilchsau:

    Nicht zu lang, nicht zu breit (wg Kellertür im Altbau krumm und nur 70 cm), leicht verstellbar (der Mann ist 20 cm größer als ich), sportlich und nicht zu große Kiste (und nicht aus Holz), weil für die Zukunft auch lange Urlaubstouren geplant sind. Über kurz oder lang wird es auch das Auto ersetzen, wohnen sehr städtisch mit ÖPNV und Stadtmobil ums Eck.

    Falls jemand ein Cargobike fährt, freue ich mich über Erfahrungsberichte!

    Wir sind seit 2,5 Jahren mit Lastenrad unterwegs und ich liebe es. Ich bin sicher, auch die Collies würden das so sagen. Der Bewegungsradius für den (alten) Hund wird einfach (wieder) viel größer.

    Ich fahre altbacken holländisch, aber zweirädrig. Mit nur einer Spur kommt man fast überall durch, ist nicht breiter als der Lenker, ist schneller und etwas wendiger.

    Leicht verstellbar sind eigentlich alle Lastenräder, weil sie häufig von Mutter und Vater gefahren werden. Solange da nicht ein Größenextrem dabei ist, sollte das kein Problem sein.

    Die Holzkisten finde ich für den Hundetransport ja unsagbar praktisch... Welche Alternative schwebt euch da vor? Die aufgeschäumten Boxen? Nur mit Reling? Beides ist in aller Regel das Aus für eine Tür. Ohne Tür hätte ich Fin nie in die Kiste bekommen.

    Sportlich gibt es natürlich, kein Problem. Bullitt, R&M Load...


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