Das Schild ist ja mal der Witz, "auf eigene Gefahr" soll vermutlich proaktiv ausschließen, dass Leute Schadensersatz fordern, wenn etwas passiert.
Weiß ich nicht, glaub ich aber nicht. Für Wolf ist ja kein Privatmensch zuständig, auch kein Förster oder Jäger. Wenn überhaupt (was wir erst hatten und nicht wieder aufwärmen müssen ;-) ), wäre das Land zuständig und die latschen nicht durch zig qkm Wald und picken sich einen Baum für so ein Schild raus.
Ich bin die Tage (wegen Silvester) da zig Wege abgelaufen, die ich nicht unbedingt auswendig kenne. Deshalb hatte ich Komoot mitlaufen und hab das eine Foto verpatzt (muß man offensichtlich unbedingt das Häkchen clicken, sonst ist das Foto im Nirwana). Ich frag mich dann schon, warum gerade da so ein Schild hängt. Das hatte für mich überhaupt keinen Sinn. Sinn würden die für mich machen, wenn man sich Höhle und Rendevousplatz nähern würde. Da weiß ich aber ganz genau, dass die Waller Wölfe den auf der anderen Seite von Dorf und Landstraße haben.
habe nur noch Hackens gegeben und gemeinsam mit meinen Hunden ständig um mich geguckt.
So als erste Reaktion kann ich das gut nachvollziehen. Ging mir auch nicht anders. Aber ich halte es wirklich für sinnvoller, wenn man sich und die Hunde möglichst runterfährt und demonstriert, dass man von Wölfi nicht so beeindruckt ist. Frei nach dem Motto: komm ruhig, wir zeigen dir dann, wo der Hammer hängt. Bei diesen Intelligenzbestien halte ich das für wirklich wichtig.
Oh Gott, das sind ja riesige Pfoten.
Das ist nicht ganz sauber geschnürt. Die Abdrücke waren nicht ganz sauber ineinander gesetzt. Aber so grundsätzlich sind die natürlich groß. Was mich aber hier echt beeindruckt hatte, war die Schrittlänge. Bei meinem verpatzten Foto, konnte ich bei den Abdrücken wirklich nicht breitbeiniger stehen und Geordy passte längs dazwischen. Das sind so Momente wo man feststellt, wie klein die eigenen Hunde sind und wie ungern man die mit dem Wolf konfrontiert sehen möchte.