Sieht man schon bei meinen beiden: Kalle wird zu 60% etwa gebarft, Lilo bekommt noch ihr Welpen-Trofu. Kalle trinkt fast nichts, Lilo hängt regelmäßig am Wassernapf.
Beiträge von CorinnaS
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Mit dem Großen möchte ich wieder etwas mehr UO machen und an der Leinenführigkeit arbeiten. Vor allem aber möchte ich ihn noch intensiver im Mantrailing trainieren und im Agility den Aufstieg in die A2 schaffen.
Die Kleine sollte bis Jahresende soweit sein, dass wir dann im Frühjahr die BH laufen können. Und ich hoffe, dass ich ihre Jagdleidenschaft so gut im Griff behalten kann wie beim Großen. Da kommt wahrscheinlich noch einiges an Arbeit auf mich zu. Im Spätsommer werde ich dann auch mit ihr die ersten Schritte im Agility machen, bei Eignung evtl. auch Obedience.
Und ich möchte gerne, dass beide lernen, an der Koppel zu laufen. Keine weiten Strecken, aber dafür wirklich "organisiert".
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Vorteil ist, dass das Futter dann im Magen nicht mehr so extrem aufgast. Also ruhig drüber mit dem Wasser!
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Und schnell noch mein Lieblings-Link zum Thema Superpfiff:
http://surabhi.at/neu/sr.htmIch hab's bei Kalle genau so aufgebaut und nie bereut

Mit Lilo hab ich noch nicht angefangen. Aber bei ihr bestätige ich jede Hinwendung zu mir. Und ich kann sie bereits mit ihren 4,5 Monaten zu 98% von allen Hunden sowie mitten aus Spielsituationen abrufen. Sie entfernt sich beim Stöbern sehr weit von mir (darf sie auch), zeigt aber mittlerweile häufigen Blickkontakt und schließt dann freiwillig wieder auf. Nun, die SL liegt parat, sobald sich da Schwierigkeiten auftun.
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Vielleicht hilft Dir das hier weiter:
http://surabhi.at/neu/sr.htm -
Hab ich irgendwo gelesen: "Wattebäusche entstehen im Kopf derer, deren Gehirn eine ähnliche Konsistenz hat."
Wobei ich damit niemanden hier ansprechen will!!! -
Cafedelmar: Ich bin auch kein "Extremist"
. Meine Hunde hören durchaus mal ein sehr deutliches Wort und bekommen zur Not auch mal was hinterher geschmissen. Das Problem mit den Beagles ist halt, dass die von ihrer Grundausstattung her extrem unabhängig sind. Beagles haben keinen will to please und blockieren bei zuviel Druck dann vollends. Darum sehe ich bei denen kein geeigneteres Mittel als die Handfütterung, um so etwas wie Abhängigkeit zu schaffen. Die Beschreibung meiner Vorgehensweise ist einfach: Handfütterung (etwa 50% der Tagesration), Blickkontakt clickern, freiwillige Kontakte beim Spaziergang clickern/belohnen, konzentriertes SL-Training, Superpfiff-Konditionierung, alternative jagdliche Auslastung (Mantrailing, Dummy) und alles, was den Bindungsaufbau fördert (Kontaktliegen, Agility, Spielen).
Mein erster Jagdhund war kein Beagle, sondern ein Irish Setter, jagdlich voll ausgebildet, und zwar mit solcher Härte, dass er zum Angsbeißer geworden war. Abgesehen davon war der gerne mal mehrere Stunden alleine jagen. Als ich ihn übernommen habe, mußte erst wieder Vertrauen aufgebaut werden. Damit und mit vielen Monaten SL-Training hat's geklappt. -
Zumal wir ja davon ausgehen dürfen, dass die anfragenden Hündinnen-Besitzer alles andere als seriöse Züchter sind...
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Also, wenn der Zaun dicht ist, braucht sie nicht im Zwinger bleiben, oder?
Ich kenne das von Beagles. Ein Beagle sicherer Zaun sieht aus wie Fort Knox. Die brechen auch überall aus. Und zwar unabhängig davon, wie gut sie ausgelastet werden.
Die wirklich sicheren Lösungen sind halt irre teuer. Wäre Kaninchenzaun vielleicht vorne dran zu spannen? Der ist ja viel kleinmaschiger.
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Mit einem Hund unbekannter Herkunft sollte gar nicht gezüchtet werden! Woher will sie wissen, was der womöglich an Erbkrankheiten mitbringt?