Kalle beherrscht es perfekt, mir Kommandos zu geben
. Ganz extrem war's damals bei der BH-Vorbereitung. Da hat er dann auch bei Spaziergängen ständig Kommando Fuß gegeben.
Ich mache es auch so, dass ich das einfach ignoriere oder - je nach Situation - ein kurzes "fein" und wieder auflöse.
Ausnahmen sind bei mir Blickkontakt und freiwilliges Rankommen beim Spaziergang. Das bestätige ich gerne.
Beiträge von CorinnaS
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Das kenne ich
. Da hat so mancher sogar vor einem Beagle die Straßenseite gewechselt
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Den schwarzen finde ich gräßlich, aber der rote sitzt gut. Mein Kalle meint ja, in einem Mantel könne man nicht einmal atmen
. Aber nach ein paar Minuten geht's dann doch 
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Meine Lilo ist extrem futterneidisch. So wirklich aberziehen kann man's glaub nicht. Ich bin aber so weit, dass ich es über Gehorsam ganz gut kontrollieren kann.
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Ich bin froh, dass das hier nun eine andere Wendung nimmt.
Es ist durchaus legitim, wenn jemand keine Kinder mag oder haben möchte. Aber es ist unterste Schublade, sie pauschal derart zu beschimpfen/verurteilen. Hier wäre die Hölle los gegangen, wenn sich jemand so über Hunde/Hundehalter geäußert hätte. Respekt und Toleranz sind keine Einbahnstraßen!
Die Zeiten ändern sich, und so auch Verhalten und Werte von Kindern und Jugendlichen. Schlechte Erziehung ist das Ergebnis elterlichen Fehlverhaltens. Und die Einschätzung, was nun "gute" oder "schlechte" Erziehung ist, unterscheidet sich doch erheblich von Generation zu Generation. Auch wir waren in den Augen vieler alter Leute schlecht erzogen, hörten gräßliche Musik, waren schrecklich angezogen etc. Und ich behaupte mal, meine Eltern haben uns sehr gut erzogen, nämlich in der Gegenwart und nicht in der Vergangenheit.
Die TE hat sich doch gut verhalten und bemüht, die Situation aufzulösen, ohne dass sie eskaliert. Jeder ist auch ein Vorbild für die Kinder, denen er begegnet. Und Kind und Vater übelst zu beschimpfen, wäre ebenso ein schlechtes Vorbild gewesen wie der Vater selbst. -
Beute wird geschüttelt. Und zwar mit Tötungsabsicht. Das einzige, was man also damit erreicht ist, seinem Hund Angst zu machen und jegliches Vertrauen zu zerstören.
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Kalle war auch ein schlimmer Leinenbeißer. Da hieß es dann immer, ich solle hart durchgreifen. Eine Trainerin diagnostizierte ein "ernstes Rangordnungsproblem". Nun, ich habe eine andere Strategie gewählt, weil es in meinen Augen eine reine Übersprunghandlung war: Sobald er in die Leine gebissen hat, hab ich mich gelangweilt hingestellt und weg geguckt. Sobald er die Leine los gelassen hat, ging's wieder weiter bzw. bekam er Aufmerksamkeit. Das hatte er schnell raus
. Er fängt heute noch ganz selten damit an, wenn er sehr aufgeregt ist. Aber dann reicht ein "laß das" und gut ist. -
Einschläferung der Eltern

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Na, dann ist was schief gelaufen. Womöglich ist Dein Hund gar nicht registriert worden. Da hätte ich doch längst mal nachgefragt.
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Wie bitte? Ich soll mich als Tussi angesprochen fühlen? Du gehst zu weit!

Aber überlegt mal, der Typ hat 2 Weimis. Ich meine, so ganz ohne sind die ja auch nicht. Und dann so eine Familie?
