Beiträge von malimuc

    Als Hundi letztes Jahr im Sommer aus dem TS Shelter einreiste, war er logischerweise so überhaupt nicht vertraut mit den Freuden der Zivilisation.
    Bett/Haus/Pizzarand - er kannte es nicht.

    Menschen die Pizza essen? Ja macht nur, interessiert mich nicht, kann man das überhaupt essen, ist vermutlich eh giftig. Soweit so entspannt 😀

    Das hat sich mittlerweile natürlich umfassend geändert…blöd nur, wenn’s Hündchen beim fröhlichen Pizzaabend nun mit einem Gesichtsausdruck der schieren, reinen Freude und Begeisterung, kreuzbrav im Körbchen sitzend und unablässig wedelnd, voller Liebe 😎 und Grundvertrauen auf seine Menschen blickt…gleich sind sie fertig, dann gibt es PIZZARAND…das wunderbarste seit Erfindung gepolsterter Hundebetten…und du die Pizza eigentlich komplett selbst verschlingen wolltest, weil Hunger und aus Versehen nur ne zu kleine bestellt…

    Naja, ich sag mal so: man sollte Abends eh nicht zuviel essen, so als Mensch 🫤


    Wir waren also dumm genug, dem Hund wieder eine feste Erwartungshaltung anzutrainieren 🤣👍 Kann man ja machen, sollte dann aber auch kein Weichei sein wenn’s mal aus irgendeinem Grund nicht geht.

    Ich würde mir vermutlich zwei stabile Türgitter, jeweils etwas breiter als die Tür, in der Mitte mit paar langen Schrauben zusammenschrauben. Damit die beiden Türgitter dann quasi im Türstock von innen und außen eingeklemmt sind.
    Versteht man was ich meine? 😗

    Ist dann halt bissel nervig wegen der zwei Türchen, aber wäre mit Sicherheit bombenfest stabil.

    Ich denke das ist, wie beim Menschen, ein Mix aus Genetik und Lebensstil.

    Mein letzter Rüde war immer sehr muskulös-drahtig mit sehr hohem Grundumsatz. Der hatte sich optisch bis etwa zum 12/13 Lj. kaum verändert.
    Dann wurde er erst im Brustkorb breiter und dann sank die Bauchlinie, da war er etwa 13.5 Jahre alt.

    Bin damals sogar extra zum Ultraschall, weil er so ein ungewohntes Bäuchlein bekam, selbst der TA dachte es wäre Aszites…zum Glück Entwarnung, es war tatsächlich „nur“ nachlassendes Bindegewebe, das dafür ordentlich.

    Was mir damals auch auffiel: die Ohrknorpel wurden irgendwie steifer…er hatte immer sehr weiche Kippöhrchen, in den letzten Lebensjahren wurden die immer fester, am Schluss hatte er fast Stehohren ❤️

    Es scheint also schon ein stetiger, bindegewebsmässiger Umbau stattzufinden.
    Ich würd‘s halt immer mal kurz abklären lassen, speziell im Bauchraum, und nach Möglichkeit ein Auge auf Gewicht und Muskulatur haben.

    Bei plötzlich auftretendem Schwindel/Übelkeit/KS und dann noch Ohrproblemen würde ich unbedingt dazu raten den Blutdruck zu überprüfen - grundsätzlich mehrmals täglich und auch während der Beschwerden. Dazu zeitnah beim Internisten die versorgenden Gefäße im Hals (geht unspektakulär und schnell mittels Ultraschall). Dazu Ohrenarzt, klar. Damit wären die typischen Auslöser dann schon abgedeckt.

    Ne, ich meinte das Verfahren „Mensch beißt (oder zwickt?) Hund ins Ohr“ und zwar so krass, dass relevante Verletzungen zurück bleiben.
    Warum wird das eingestellt bzw. ist kein Verstoß gegen das TS Gesetz? Leider habe ich wenig Ahnung vom Juristischen, aber das empfinde ich als merkwürdig.