Beiträge von malimuc

    Hab ich ewig nach gesucht, damit es vom Grundprinzip und den Maßen so einigermaßen passt: einen… ähh …Beistelltisch für den Hund 😎

    Den brauche ich, um eine Ecke neben der Couch abzudichten, da Herr Hund dazu neigt sich im Gewitterfall hinter die Couch zu drücken. Also würde er, wenn die Couch nicht viel zu schwer wäre.

    Deshalb gibt es jetzt ein einfaches Holztischchen das, an drei Seiten geschlossen und auf die Seite gelegt, genau den Bereich ausfüllt UND dem Pelzi einen kleinen, geschützten Unterschlupf bietet.

    Hat geklappt, das müsste ganz gut funktionieren 😊


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    Hab ich ewig nach gesucht, damit es vom Grundprinzip und den Maßen so einigermaßen passt: einen… ähh …Beistelltisch für den Hund 😎

    Den brauche ich, um eine Ecke neben der Couch abzudichten, da Herr Hund dazu neigt sich im Gewitterfall hinter die Couch zu drücken. Also würde er, wenn die Couch nicht viel zu schwer wäre.

    Deshalb gibt es jetzt ein einfaches Holztischchen das, an drei Seiten geschlossen und auf die Seite gelegt, genau den Bereich ausfüllt UND dem Pelzi einen kleinen, geschützten Unterschlupf bietet.

    Eigentlich ein einfaches Prinzip was mir da vorschwebte, aber es ist ja verrückt wie schwierig ganz schlichte Holzkonstruktionen zu finden sind. Irgendwas ist immer. Selbst bauen wär das schlaueste gewesen, leider hab ich da aktuell wenig Nerv drauf.

    So wie sich das liest, klingt das nach einem stinknormalen Dobermann der zwar gern gehabt/geliebt wird, aber suboptimal gehalten wurde. Denn mal ehrlich, wäre der wirklich hochbrisant, wär da schon schlimmeres passiert.
    Kann wirklich sehr gut sein dass der bei den richtigen Leuten komplett problemlos und sehr glücklich leben kann.

    Insofern würde ich da all meine Kraft reinstecken, ihm bei diversen „Dobermann in Not“ Seiten und/oder via Vermittlungshilfe Tierheim die passenden Menschen zu suchen. Das gebietet der Anstand und die Verantwortung die ihr bei Übernahme für diesen Hund übernommen habt.

    Ihn dauerhaft alleine im abgelegenen Garten zu halten wäre indiskutabel.

    Wir hatten letztens eine Begegnung mit einem absoluten Mikrohund - 2.2 Kilo laut Besitzer, das kann gut hinkommen 😊

    Mein Hund, 25 Kilo, ist eh verträglich, sieht aber so rein optisch wahlweise finster, grimmig oder bedröppelt aus…der Halter vom Minihund kannte uns nicht und fragte (Begegnung entgegenkommend auf engstem Weg) schon von der Ferne „ist der nett?“ und dann nochmals „…wirklich…sicher???“ ich konnte ihn verstehen ☺️

    Aber da ging mir echt das Herz auf, wie freundlich und behutsam und ganz wundervoll kommunizierend mein Hund ist. Tatsächlich war das eine Begegnung die ich so mit keinem meiner anderen Hunde zugelassen hätte. Einfach ob der Fragilität des Mini Wauzens.

    Aber mit ihm geht das, ganz entspannt. Das zeigt mal wieder das echt jeder Hund ganz eigene Talente hat, man muss sie nur entdecken. Eines seiner Talente ist tatsächlich das Beherrschen einer ganz ausgefeilten, ruhigen und höflichen Kommunikation mit anderen Hunden. Jeden Alters, jeder Größe. War einfach schön anzusehen.

    Das wird jetzt nicht sehr populär sein, aber ich persönlich glaube dass es eher in die Richtung laufen wird ultra langwierige Behandlung, aufwändige Diagnostik u.ä. wieder seltener in Anspruch zu nehmen. Zumindest bei einem relevanten Teil der Tierhalter.

    Vielleicht gibt’s auch so eine Art Aufspaltung: auf der einen Seite diejenigen die sehr teure KV Beiträge (eher so Richtung 400€ monatlich die kommenden Jahre) bezahlen und vieles das medizinisch möglich ist umsetzen - und andere, die Basisversorgung selbst zahlen und im Zweifelsfall dann notgedrungen einschläfern lassen.

    Kann mich natürlich täuschen, aber mit der aktuellen Entwicklung vermute ich es stark.

    Das Thema erwachsener Tierschutzhund ist ja schon raus, aber eines wollte ich dazu noch sagen…weil es so oft heißt, ne mit Kindern keinen Tierschutzhund mit unbekannter Vergangenheit.

    Ich habe jetzt hier den dritten TS Hund sitzen, alles Schäfer-irgendwas Mixe, und davor in der Family x Tierschutzhunde unterschiedlichster Zusammenstellung. Die hatten alle ihre Stärken und Schwächen, aber bis auf eine Ausnahme (Puppy Mall Welpe aus dem Mülleimer gefischt) waren die alle Gold mit Kindern. Super loyal in der Familie, überraschend nervenstark was Kiddies angeht und einfach nur freundlich.

    Gibt bestimmt auch andere, aber die Anzahl kinderkompatibler TS Hunde ist schon erheblich. Und ich finde das merkt man auch schnell, hier war noch kein Hund dabei der nach diversen Monaten auf einmal „auspackte“ und seinen Charakter komplett drehte.

    Das jetzt nur als allgemeine Info, falls irgendwer irgendwann diesen Thread mal liest 😊 die Entscheidung pro Züchterhund ist ja auch völlig okay, aber sie sollte nicht nur fallen weil man denkt TS Hunde mit Kindern sind immer ein riesen Wagnis.

    Wenn du sie gerne behalten möchtest, dann suche eine Betreuung für sie in der Zeit nach deiner OP. Am besten jemanden mit Hund.

    Danach holst du sie wieder zu dir - es wird eure Verbindung nur enger und stärker machen, da bin ich mir sicher.

    Also wir haben keine neuen Geräte bzw. sind die Geräusche wie immer. Maulwurfspiepser oder sowas in der Nachbarschaft habe ich mir auch schon überlegt, aber wäre das dann nicht immer oder zumindest häufiger?

    Naja, vermutlich werden wir es nicht so schnell herausfinden. Bleibt nur weiter am Vertrauen zu arbeiten.

    Eigentlich sind wir da auf einem guten Weg. Er kannte ja das enge Zusammenleben mit Menschen vorher nicht und ich würde jetzt schon sagen dass er uns mittlerweile sehr gerne hat. Er spricht super auf verbales Lob, Fröhlichkeit und das Ankündigen und Benennen von Dingen oder Handlungen an.


    So vieles klappt mittlerweile richtig gut was er vorher nicht kannte: Straßenverkehr, komische Nordic Walker, Kids auf Tretrollern, Besuch zuhause, Ohren reinigen, Krallen kürzen, Tierarzt Besuche, Zecken ziehen, sich bürsten lassen…alles kein Thema mehr. Bei „normaler“ Angst mit klarem Auslöser, Gewitter zum Beispiel, sucht er eher Schutz bei uns. Nur in diesen seltenen Momenten macht er auf einmal völlig dicht und ist nicht mehr erreichbar.

    Habe tatsächlich schon drüber nachgedacht dass für ihn ein sehr souveräner Zweithund vermutlich ein Segen wäre. Nur ist das aktuell nicht möglich, aber ich behalte es im Hinterkopf.

    Erstmal danke für alle Antworten!

    Limetti die Geräusche als Ursache vermute ich, weil er erstens schon immer primär auf Geräusche anspringt in Bezug zur Angst und natürlich, weil es sich durch die Musik quasi sofort verbessert hat.

    Quittentier und BettiFromDaBlock wir waren nur kurz gemeinsam draußen im Garten, da hatte ich ihn eigentlich die ganze Zeit im Auge. Dass er einen Stromschlag bekommen hätte oder irgendwo fies reingetreten wäre, schließe ich eigentlich aus.

    Aber klar, letztlich weiß ich die Ursache/den Auslöser nicht sicher, es ist eine Vermutung qua Beobachtung.
    Und das bringt uns zum nächsten Problem, ich kann es schlecht üben da es bisher, zum Glück!, erst zweimal aufgetreten ist.

    Also Angstsituationen hatten wir natürlich schon häufiger, aber da war der Grund und Auslöser eigentlich immer klar (immer Geräusche). Diesmal eben leider nicht, das macht mich ein bisschen fertig.

    Edit: wir waren jetzt vorhin Gassi und beim zurück kommen war er glücklicherweise wieder ganz normal. Kein Problem für ihn das Haus zu betreten, obwohl es der selbe Eingang war wie am Morgen.

    Allerdings fällt mir ein dass er auch grundsätzlich so eine Art milde Schwellenangst hat, schon immer. Also manchmal (nicht immer!) zögert er ganz kurz wenn er durch eine Tür gehen will oder soll, zögert oder legt kurz den Rückwärtsgang ein - da hilft es aber gut wenn ich einfach vor ihm durch gehe oder ihn rufe. Das hat heute Morgen leider nix gebracht.