Ich kann nur ganz pragmatisch sagen, dass ich schon sehr früh entschieden habe, dass Hundehaltung für mich kein Wettbewerb ist. Ich messe mich und meinen Hund an nichts und niemandem.
Ich habe mich vor der Übernahme des Hundes im Juni 2007 in Form und Umfang so informiert, wie ich es für sinnig gehalten habe und hatte somit einen sehr entspannten Start mit dem Tierchen, das nichts kannte und konnte.
Seine Ausbildung hat großen Spaß gemacht, vor allem aber auch das Lernen über ihn, weil es einfach stressfrei war.
Rein faktisch habe ich nach 2010 nichts notwendiges mehr trainiert, weil der Hund "alltagsfertig" war.
Jetzt mit 16einhalb ist das Tierchen zwar taub und niereninsuffizient aber immer noch für jeden Spaß zu haben, verfressen wie nix gutes und weiß immer noch wie man sich gut benimmt ![]()
Ich kann nur den Schluss ziehen, dass ich vieles zumindest grundsätzlich richtig gemacht und in seinem Tempo absolviert habe.
Eine Herausforderung war und ist das Tierchen allemal, aber eine die viel Spaß macht und an der wir alle (zusammen)gewachsen sind.