9. Lies ein Buch, in der eine Gruppe (ab 3 Personen) im Fokus steht
Frances Cha – Hätte ich dein Gesicht
9. Lies ein Buch, in der eine Gruppe (ab 3 Personen) im Fokus steht
Frances Cha – Hätte ich dein Gesicht
37. Lies ein Buch, das „Schatten“ im Titel trägt
Laura Purcell – Der Schattenriss
Ich fand das Ende ein bißchen ausgelutscht... während die anderen Bücher von Purcell für mich wirkliche Volltreffer waren, war 'der Schattenriss' für mich nur okay.
Ich glaube das Audiobook hat für mich doch einiges ausgemacht, das war auch das erste Buch für mich von ihr. Ich hab noch das Korsett, aber das lese ich (voraussichtlich) erst nächstes Jahr.
Neben der DF-Bücherchallenge mache ich noch bei zwei anderen monatlichen Lese-Challenges mit und da war für März u. a.
Laura Purcell – Der Schattenriss dabei.
"Mitte des 19. Jahrhunderts hält die Fotografie in England Einzug und die Scherenschnitt-Künstlerin Agnes kämpft verzweifelt darum, ihr Geschäft zu erhalten. Mit jedem Tag scheinen sich weniger Menschen für ihr besonderes Handwerk zu interessieren.
Agnes sieht sich plötzlich mit Problemen konfrontiert, die sie immer mehr in die Dunkelheit ziehen. Doch in den Straßen von Bath lauert ein weiterer Schatten: ein heimtückischer Mörder, der es scheinbar auf ihre Kunden abgesehen hat.
In ihrer Verzweiflung wendet sich Agnes an ein spirituelles Medium, die junge Pearl, die mit den Toten Kontakt aufnehmen soll.
Die Wahrheit, die die beiden Frauen ans Licht bringen, wäre jedoch besser im Dunkeln geblieben …"
Feinster Gothic-Horrorthriller im viktorianischen, englischen Bath – das Audiobook fantastisch gesprochen von (Doctor Who's) Sophie Aldred. 4 von 5 Sternchen für mich, das Sternchen Abzug gibt es für das sehr abrupte Ende. Da hätte ich mir noch ein kleines bisschen mehr gewünscht.
Ich hab mal die Jahre Revue passieren lassen ![]()
Bokey, aktuell 18 Jahre, 2 Monate, grundsätzlich aufgeschlossen und freundlich aber nicht sehr tolerant, schon immer
in jungen Jahren mit Hündinnen eher fiddlen, aber extrem wenig, sonst immer fight, Bokey wusste immer genau was er nicht wollte und hat blöden Anmachen immer die Stirn geboten, ich glaube er war sich auch bewusst, dass eine Flucht auf seinen kurzen Beinen wenig Erfolg hätte, er hat sich einfach nichts bieten lassen hat aber lange für eine Eskalation gebraucht und war zeitlebens immer gut einschätzbar
39. Lies ein Buch, das „groß“ oder „klein“ (oder ähnliche Begriffe) im Titel hat
Hanya Yanagihara – A little Life / Ein wenig Leben
Klappentext:
"Als vier Klassenkameraden von einem kleinen College in Massachusetts nach New York ziehen, um dort ihren Weg zu machen, sind sie pleite, orientierungslos und werden nur durch ihre Freundschaft und ihren Ehrgeiz aufrecht erhalten. Da ist der freundliche, gut aussehende Willem, ein aufstrebender Schauspieler; JB, ein schlagfertiger, manchmal grausamer Maler aus Brooklyn, der in der Kunstwelt Fuß fassen will; Malcolm, ein frustrierter Architekt in einer bekannten Firma; und der zurückgezogene, brillante, rätselhafte Jude, der ihr Gravitationszentrum ist.
Im Laufe der Jahrzehnte vertieft sich ihre Beziehung und verdunkelt sich, geprägt von Sucht, Erfolg und Stolz. In der Mitte des Lebens ist er ein erschreckend talentierter Anwalt, aber ein zunehmend gebrochener Mann, dessen Geist und Körper von einer unsäglichen Kindheit gezeichnet sind und der von einem Trauma heimgesucht wird, das er nicht nur nicht überwinden kann, sondern das sein Leben für immer bestimmen wird."
Mehr braucht man Plot-technisch auch nicht unbedingt sagen. Ich konnte diese Lebens-Achterbahnfahrt auf 960 Seiten für ihre Komplexität, Konsequenz und die zahlreichen unterschiedlichen Geschehnisse um die diversen Charaktere wertschätzen. Die Geschichte um Jude empfand ich ab einem bestimmten Punkt nur noch als anstrengend, seine Kindheit bestand einfach nur aus "vom Regen in die Traufe kommen" und gerade als gebildeter Erwachsener konnte ich ihm seine Entscheidungen und Verhalten oft nicht abkaufen. 3 von 5 Sternen für mich.
Der Opa gestern, 18 Jahre und 2 Monate rum ![]()
30. Lies ein Buch, das mindestens einen Preis erhalten hat
The Natural Way of Things – Charlotte Wood
10 junge Frauen erwachen in der Wüste, auf einer Farm, die wenigen Gebäude heruntergekommen und baufällig, das weite Land umgeben von einem hohen Starkstromzaun. Die einzigen anderen Menschen, eine nichtsnutzige Krankenschwester und zwei ungeschickte ungehobelte Männer mit simplen Waffen, die sie bewachen und zwingen Dinge zu tun. Den Frauen wurde alles abgenommen, die Haare geschoren, nun laufen sie in einfachen rauen Klamotten herum, verrichten Zwangsarbeit ohne zu verstehen warum. Nach und nach wird den Frauen klar, dass sie sich alle irgendwie kennen... Tage werden zu Wochen zu Monaten ... niemand sucht nach ihnen, das wenige Essen wird knapp, irgendwann fällt der Strom aus und die Bewacher werden zu Mithäftlingen. Die Frauen verstehen, dass Niemand kommen wird, sie können nur sich selbst retten.
3 von 5 Sternchen für mich. Eine starke Geschichte über Macht, Frauenfeindlichkeit und Veränderung.
Was meint ihr? Wie geht es euch, wenn ihr das real life mit manchen Aussagen hier im Forum vergleicht?
Ich kann nur sagen, die Leute, die ich hier im DF auch persönlich kennengelernt habe, da stimmten die Aussagen. Über alles andere kann ich mir kein Urteil erlauben bzw. interessiert es mich auch nicht. Ich bin mit meinem Hund noch nie in den Wettbewerb mit anderen HH oder Usern (unbekannterweise) getreten.
Oder seid ihr bei 100% und euer Hund zeigt euch nie seine ignorante Schulter?
Ich habe meinen Hund seit Juni 2007 (da war der 2einhalb), ich bin mit dem Ende 2007 das erste Mal in die HuSchu und Frühjahr 2009 (Hundeführerschein) war der für mich fertig erzogen. Nach der Prüfung hab ich nichts Essenzielles mehr trainieren müssen, danach war alles nur noch Spiel und Spaß und Sport und Beschäftigung. Und wenn ich das alles nun Revue passieren lassen, dann muss ich sagen, ja, der hat immer gemacht was ich wollte, der war immer an allem interessiert was ich angeboten oder gefordert habe, der hat sich benommen und verhalten in dem Maße wie ich die Dinge trainiert habe. Ich bin eine ruhige und geduldige Person, ich bin kein Freund von ständigen Kommandos für zig verschiedene Dinge. Der Hund ist mittlerweile taub und erblindet langsam und seine Demenz wird auch stetig schlechter aber das was ich von ihm will funktioniert immer noch ohne Probleme. Ich kann mich nicht beschweren, irgendwas muss ich richtig gemacht haben. Ob man das 100% nennen kann, keine Ahnung. Ich habe Bokey's Namen vielleicht 5 mal in 15 Jahren gerufen und das ist kein Rückruf gewesen. Ich bin mir sicher, dass ich eine ganze Reihe an Signalen für meinen Hund nicht habe trainieren müssen wie andere sie gebraucht haben und ich erinnere mich an die Missgunst oder Neid anderer HuSchu-Teilnehmer, die grantig auf ihren Hund wurden, weil der nicht "so gut gehört hat" wie Bokey. Ich bin halt ein anderer Schnack und das hat uns glaube auch ganz viel Stress erspart, ich weiß wie gutes Training funktioniert und was ich wann vom Hund verlangen kann.
Was du meinst, ist wahrscheinlich Blankenburg, nicht Blankenfelde.
Nein. Ich meinte wie geschrieben Blankenfelde, da wo Arkenberge ist. Blankenburg gibt es auch. Hier in Pankow wie auch im Süden, ja.