Beiträge von Estandia

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    Lese ich allerdings hier mit, bekomme ich immer das Gefühl, ein Aussie oder Border wäre die Aufgabe schlechthin.


    Na dann komm mal zu mir :lol:

    Unser NachbarsBorder, der übrigens nichts nebenbei macht, ist ein absolut unsicherer, hysterischer Hund geworden, bekommt Wutanfälle wenn er aus der Haustür kommt und bellt aus Langeweile vom Balkon runter. Als ich den mit 6 Monaten kennengelernt hab war's n ganz normaler aufgeschlossener Junghund. Mittlerweile kann ich belltechnisch den Border von allen anderen Hunden unterscheiden :hust:

    Ich hätt's gut gefunden, wenn sich die Halterin bewusst gewesen wäre, dass ein Border "eine Aufgabe" ist - dann müsste ICH mir nicht die Ohren vollheulen lassen, dass sie den ja gar nicht ableinen kann :roll:

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    Mal abgesehen von der Trainingsmethode der Dame... der Hund ist leider ein Musterbeispiel einer missratenen Vermittlung. Seine Stressprobleme haben sich sicher nicht in Luft aufgelöst bei der Vorgeschichte. Da fragt man sich wer einen solchen Hund zu jemanden in der Stadt vermittelt. Armes Tier. :/

    Das war auch mein erster Gedanke - was hat dieser Hund in dieser Umgebung verloren? :/

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    Aber erstens kommt man dort nur mit Auto hin,


    Würd ich gar nicht mal sagen. Ich geh da öfters in dem Wald drumherum spazieren und trainieren. Vom Bahnhof Lehnitz maximal eine Stunde durch schönsten Wald und flaches Gelände... Also wenn der Hund das mitmacht (er kann ja dann in der Bahn schlafen) ist es eigentlich kein Problem ohne Auto dahin zu kommen... und mit Fahrrad noch weniger :D

    Auweia. Wenn doch nur die Dummen da gehen würden wo die Dummen gehen dürfen :muede: :D