Beiträge von Estandia

    Also mir is wurst, ich könnt beide Tage :D
    Wer will kann sich ja mal eintragen


    Samstag, 21.12., Vorschlag Bhf. Lichtenrade -> Badestelle Birkholz
    Estandia mit Bokey
    ...


    Sonntag, 22.12., Rieselfelder Karolinenhöhe in Gatow
    Estandia mit Bokey
    MaYaL mit E & N
    ...

    Ein explizites "Fuß laufen" wie in der UO z.B. war bei unserer Prüfung nicht gefordert. Der Hund sollte "nur" bei einem bleiben und eben mitlaufen, es hieß auch mehr "freies Folgen" anstatt "Fuß".

    Ich hatte das Glück alles in unserer HuSchu ausreichend üben zu können, dort wurde auch die Prüfung abgenommen. Für den Hund gab es also kaum einen Unterschied zwischen Training und Prüfung. Bei uns war es auch erlaubt den Hund zu belohnen wie man mochte, es war nur wichtig zu sehen, ob man den Hund unter Kontrolle hatte - wie war "zweitrangig".

    Zitat

    Hallo,

    ich denke nicht, dass die Abgabe des Hundes die beste Lösung ist.

    Sagt doch auch keiner. Wobei das zu beweisen wäre nachdem man den GESAMTEN Thread gelesen hat ...

    Mit "dreimal am Schwanz kurbeln" isses hier einfach nicht getan. Entweder man entscheidet sich für die GANZE Arbeit, die da kommt, denn es sind ja nu einige Dinge, die verändert werden müssten, oder man gibt zu, dass man es nicht kann. So oder so muss was getan werden. Der Hund wird sich nicht ändern, wenn sich seine Umwelt nicht ändert :ka:

    Zitat

    Wenn es nicht passt, sollte man so viel Mut haben, und den Hund in qualifizierte Hände abgeben! Wichtig ist für mich nur, dass man sich selber seinen Fehler eingesteht und daraus lernt. Denn den Hund trifft ganz sicher keine Schuld. Und man sollte alles tun um zu verhindern, dass er zum Wanderpokal wird.

    Wenn ich mir deine Beiträge so durchlese, ist bei euch von Anfang an vieles schief gelaufen. Du hast nun die Wahl mit dem Hund zu arbeiten, was viel Zeit & Geduld erfordern wird, oder ihm ein anders Zuhause zu suchen. Eine schnelle Lösung wird es nicht geben.

    LG Buchstabensuppe

    Ja das denke ich auch. Es ist nicht schlimm, wenn man etwas nicht leisten kann oder will, das sollte man sich dann aber auch eingestehen und nicht fortwährend den Hund verbiegen. Sich dann über problematisches Verhalten beschweren ist auch nicht grad der richtige Weg. Ihr solltet eine Entscheidung treffen, die für alle Beteiligten eine Verbesserung bringt.

    Hallo :smile:

    Kommt euer Hund denn von einer Pflegestelle? Wie lange war er dort, wie lange lebte er auf der Straße?

    "Als stubenrein verkauft" ist immer so eine Sache. Was Hunde an einem Ort können müssen sie nicht zwangsläufig an einem anderen ohne Probleme können.

    Wenn der Hund viel kaputt macht und mit "Einsperren" auf engem Raum nicht klarkommt scheint noch mehr im Argen zu liegen als "nur" das nicht stubenrein werden.

    Wie verhält sie sich denn euch gegenüber, wie geht sie mit fremdem Personen um, was hält sie von anderen Hunden, vor welchen Dingen hat sie angst und und und... Es gibt immer mehrere Ansatzpunkte einem Hund Sicherheit zu geben, das nicht stubenrein werden KÖNNTE nur das "sichtbare Ergebnis" einer ganzen Reihe von kleinen Dingen sein, die der Hund nicht verarbeiten kann.

    Zitat

    Da schreib ich ja auch schon selten bis nie rein... hab ja schon im Welpen-Austausch aufgehört, weil ich für manche hier im Forum der "Horrorhundehalter" war. :roll: -.-

    (Und man siehe - die Problematik, die ich mit Ruby hatte, war durch so einfache Mittel wegzukriegen, aber keiner von den "Neunmalklugen" konnte mir dabei helfen.. hmm)

    Bei den hier Anwesenden habe ich mich allerdings immer sehr wohl (und auch verstanden) gefühlt. ^^

    Ich hätte eine Reihe an Tipps, doch irgendwie ist mir jetzt die Lust vergangen. Deine fortwährenden Beschwerden bezüglich der Kritik und Tipps von anderen Usern mit einfach mehr Erfahrung machen es mir schwer, dich noch ernst zu nehmen. Sorry.