ZitatLasPatitas
meine Beitrag sollte nicht als Kritik rüber kommen. Hoffe, dass es nicht so aufgefasst wurde. :/
Nein, hab ich nicht so aufgefasst. Wollte nur erklären, warum ich mich dazu nicht äußern werde ![]()
ZitatLasPatitas
meine Beitrag sollte nicht als Kritik rüber kommen. Hoffe, dass es nicht so aufgefasst wurde. :/
Nein, hab ich nicht so aufgefasst. Wollte nur erklären, warum ich mich dazu nicht äußern werde ![]()
ZitatWow, mit 6 Jahren schon so belesen
Gruß, staffy
Haha, schön wärs gewesen ^^
Das ist mir erst aufgefallen, als ich mich mit Hundeverhalten und unterschiedlichen Methoden auseinander gesetzt hab. Und das ist noch nicht soooo lange her ![]()
@ schara
Danke für deinen Text. Ich äußer mich zu der persönlichen Lage nicht, denn ich habe lediglich Lösungen gegeben (auch für die stillen Mitleser), wo Fragen gestellt wurden.
Wie die Schreiberin sich entscheidet und wozu sie Lust und die Leistung zu hat, ist ihr überlassen.
Zitat
Danke :)
Vielleicht sollte ich mal die Geschichte von unserem alten Hund komplett erzählen....da sieht man was "Mensch" alles falsch machen kann von "schlechten Züchter" über "Gewaltmethoden" bis hin zu "katastrophalen Erziehungsmethoden"..... da ist alles bei ![]()
ZitatIch war jetzt mit ihr beim Arzt, und sie haben Blutabgenommen und checken mal alles durch.
Gut :)
Ein Urintest mit einem Teststreifen hätte schon gleich einen Hinweis geben können ![]()
Leider ist die Fredschreiberin nicht mehr angemeldet, aber es lesen ja auch viele andere mit......
Da ich mich bei dem Fred an unseren alten Hund erinnert hab, werde ich mal die Tipps geben die uns damals die Hundepsychologin, Trainerin oder wie auch immer sie sich nannte, gegeben hat und die ich heute auch geben würde+ Ergänzungen (obwohl das jetzt schon 20 Jahre her ist, waren ihre Tipps für damals doch schon sehr unterscheidend zu den damaligen Gewaltmethoden).
Kurz zum Problem: Der Hund war gesitig und körperlich unterfordert. Er zeigte Besitzansprüche auf Sofas, Bett usw. Er wurde wie ein Prinz behandelt, fehlte nur noch, dass wir ihn den Hintern gepudert hätten, wenn er es denn zugelassen hätte. Jegliche "Manipulation" am ihm quittierte er mit Beißen. Da wir zu Anfang auch der Meinung waren, dass ein Hund nicht zu knurren hätte, und ihm das verboten wurde, ging er gleich zum beißen über.........das leidige Thema.
So nun zu den Trainingstipps:
Da die Fredschreiberin ja eine Hundehaarallergie hat und das Thema kämmen langsam aufgebaut werden muss, ist es schwer dazu Lösungen zu geben. Mundschutz tragen in der Zeit ist doof, wäre aber eine Möglichkeit. Jeden Tag oder sogar zweimal (mit Mundschutz) die Wohnung sauber machen, den Hund nur noch bestimmte Räumlichkeiten anzubieten (Schlafzimmer wäre absolutes Tabu z.B.), den Hund in einen Salon bürsten lassen (Fell immer kurz halten, dadurch verfilztes nicht so leicht und beim üben kann es nicht ziepen).
Zu meiner eigenen Sicherheit und zur Gelassenheit sollte der Hund sanft an einen Maulkorb gewöhnt werden (Windhundmaulkörbe, Plastikgittermaulkörbe eignen sich dafür gut).
Dann wir eine neue Bürste gekauft, ich würde eine kleine Babybürste kaufen (Plastik mit ganz weichen Borsten). Hinter der einen Hand die Bürste verstecken, in der anderen hand Leckerlies halten und auch hinter dem Rücken verstecken. Bürste zeigen und mit der anderen Hand ein leckerlie werfen. Beides wieder hinter dme Rücken verschwinden lassen. Das mehrmasl ine iner Sequenz wiederholen, ein paar mal am Tag. Der Hund wird sich freuen die Bürste zu sehen, denn er verknüpft diese mit etwas tollen. Die nächsten Schritte wären dann, dass ich die Bürste hinlege, wenn der Hund sie berührt, kommt ein Leckerlie geflogen. Dann, dass er sie berührt und ih halte sie in der Hand. Die Aktion zur Bürste hin, sollte erstmal vom Hund kommen. Dann berühre ich ihn kurz mit der Bürste und schon fliegt wieder Futter. Bürsten an sich würde ich noch gar nicht, sondern erstmal leichtes Berühren damit. Dann erst kurz und leicht einen Bürstenstrich geben und wieder fliegt ein Leckerlie.......Immer aufhören, wenn der Hund mit Begeisterung dabei ist....und nicht abhaut, weil er es uninteressant findet.
Zur Auslastung, würde ich Trockenfutter in kleinen Haufen in der Wohnung verstecken (wenn er Futter bewacht, würde ich das nur in einem Raum verteilen, den Hund reinlassen, Tür hinter ihm zu und wenn er fertig ist, einfach nur Tür auf machen). Wenn der Hund kein Interesse an Futterspielzeug hat, dann sollte man das wirklich so einfach machen. Später kann man das Futter unter kleinen Bechern versteckne usw.
Futter gibts nicht mehr im Napf, sondern entweder muss er es suchen oder er bekommt es, wenn er etwas gemacht hat (Maulkörbtraining, Bürsten).
Die Couch würde ich ihm komplett streichen, indem ich die Couch zustelle oder unbequem mache. Das Signal "runter" würde ich kombinieren mit dem Signal "rauf". Ganz einfach "rauf" (oder was auch immer) sagen, ein Leckerlie auf die Couch werfen, dann "runter" sagen und ein Leckerlie auf den Boden werfen. Das alles in einem freundlich neutralen Ton, kein Militärgebrüll und ohne körperliche Bedrängung. Diese Übung kann man in einem Abstand von über 4 Metern machen ![]()
Zur Auslastung draußen: kauf dir eine Schleppleine, dann hat dein Hund mehr Bewegeungsradius draußen ![]()
Hast du mal den Arzt gefragt, warum sie eine Blasenentzündung bekommen hat, obwohl sie Antibiotika bekommt? Warum hast du die Antibiotika beim zweiten Mal abgesetzt? Wie können die eine Blasenentzündung hervorrufen? Antibiotika darf auch nicht einfach so abgesetzt werden, die Bakterien werden dann resistent und dann hat man den Salat.
Vielleicht verschleppt sie die Bakterien vom Darm in die Harnröhre?
Dann ist der Grund der Darminfekt und man muss Abklären, woher sie den Infekt schon wieder hat.
Ich würde auch mal die Blase schallen lassen, vielleicht findet sich da was auffälliges?
Was hat der Arzt zu der Tena Benutzung gesagt? Sammeln sich da nicht die Bakterien, die wieder die Harnröhre hinaufsteigen?
ZitatManchmal muss noch nichtmal eine wirklich böse Erfahrung dahinterstecken.
Genau. Groß, dick, dunkel angezogen, mit Hut, tiefe Stimme....das sind Merkmale die vielen Hunden Angst machen, ohne das sie je schlechte Erfahrungen damit gemacht haben (eher kommt die Angst vor dem Unbekannten), wie der Hund damit umgeht, ist ja erfahrungssache. Was die Maus bis sie zu dir gekommen ist, bestimmt nicht gelernt hat.
Ich würde den Hund völlig aus der Situation rausnehmen, aber so, dass sie merkt, dass der Mann auch da ist.
Schönfüttern beginnt nicht mit der Handfütterung! Ist das Leckerlie verputzt ist die Nähe vielen Hunden auf einmal zu nahe....
Wenn Leckerlies kommen, dann sollte der Mann sie nicht aus der Hand geben, sondern in einen Nebenraum (wo er nicht rein muss) reinwerfen und weiter gehen. Danach komplett ignorieren.
ZitatGanz ehrlich? Ich würde ne bestandene BH so oder so nicht automatisch mit "gutem Grundgehorsam" gleichsetzen...
Kenne viele Hunde, die eine wirklich perfekte, vorbildliche BH gelaufen sind (und wohl auch jederzeit wieder laufen würden), die man aber im "Real Life" vom Grundgehorsam her absolut vergessen kann. Genauso kenne ich Hunde mit nem absolut klasse Grundgehorsam, die bei ner BH trotzdem kläglich versagen.
Ehrlich gesagt finde ich die BH, so wie sie bis jetzt ist, für reine Agility-Leute wirklich ungeeignet. Und das nicht im Sinne von "zu schwer", sondern eher vom Prinzip her. Ne generelle Prüfung als Grundvoraussetzung finde ich vollkommen legitim und angebracht - aber ob die wirklich für´s Agi identisch ablaufen muss, wie für´s VPG? Ich hätte mir da eher ne Splittung gewünscht und für die Agi-Leute dann z.B. ne Prüfung mit Grundelementen aus dem Agility...
Kann ich nur unterschreiben ![]()
Zitatdanke erstmal für die vielen schnellen antworten!!
türe schließen fällt flach, weil wir ein wohn-schlaf-aufenthalts- zimmer haben, aber das mit den stühlen und so werd ich mal ausprobieren.
an die anderen: duldet ihr dann alles, was euer hund macht, wenn ihr nicht da seid einfach schweigend? ich finde ja "nein" ist nein. wer weiß, ob sie sonst nicht auch auf den esstisch hüpft, wenn das frauchen nicht da ist.... und da kann man ja nicht mit bettdecke kontrollieren
Hunde sind nicht dumm und wissen ganz genau, dass eine Konsequenz von dir bei einem übersehenen "Nein" nicht kommen kann, wenn du gar nicht anwesend bist.....
Du kannst ein Babyfon ausleihen und eine Videokamera. Sollte sie Richtung Bett gehen, dann kommt ein "Nein" aus dem Babyfon.
Allerdings würde ich erstmal das Bett verstellen und froh sein, dass sie ruhig ist beim alleine sein.