Darf der Hund selbst gekochtes Gemüse? Damit kann man Fertigfutter aufpeppen und geschmacklich aufwerten.
Beiträge von woodyfan
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Wenn du allein für den Hund verantwortlich bist, wird er deinen Tagesablauf bestimmen. Kenne ich aus eigener Erfahrung.
Gut wäre noch eine Person B, die zur Entlastung bereitsteht. Man hat selbst auch Arzttermine, Abendveranstaltungen, Einladungen etc. , wo der Hund nicht mitgenommen werden kann. Und es gibt viele Hunde, die nicht lange oder gar nicht allein bleiben können! Das solltest du nicht unterschätzen.
Da ist das Haaren noch das geringste Problem…Hunde sind einfach sehr präsent im Alltag und wollen artgerecht gehalten werden. Das heißt, regelmäßiger Auslauf, Begegnungen mit Artgenossen, Tierarztbesuche und und und. Das muss man schon wirklich wollen! Und gut organisiert sein.
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Du hattest ein halbwegs funktionierendes Rudel mit 4 Hunden. Die kamen miteinander klar, ohne sich größere Verletzungen zuzufügen, obwohl sie, so verstehe ich es aus deiner Beschreibung, weitestgehend sich selbst überlassen waren.
Da stellt sich mir sofort die Frage, warum hast du einen weiteren Hund aufgenommen? Ohne die Vergesellschaftung zu begleiten? Jetzt ist es leider eben nicht optimal gelaufen, und mindestens zwei Hund haben die A-Karte. Einer sitzt permanent im Zwinger, die andere im Haus.
Ich fände es dem Rüden gegenüber fair, wenn der Hund weggeht, der als letzter hinzukam, also Kira. Es muss ja nicht das Tierheim sein, wenn der Hund durch eine Orga vermittelt wurde, ist sie bestimmt behilflich, ein passendes Zuhause zu suchen.Eine andere Lösung sehe ich nicht, da die Hunde, wie du schreibst, immer machen konnten, was sie wollten und Konflikte mit mehr oder weniger Zoff selbst regeln mussten.
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Ich musste unseren Tierschutzhund (Dackelmix ) bei der Anmeldung im Bürgerbüro live vorführen, Bundesland NRW.
Insofern ist es schon relevant, welcher Rassemix dein zukünftiger Hund ist. Wenn es schlecht läuft, kannst du ihn nicht anmelden, und das Vet.amt wird eingeschaltet.
Das wäre der worst case. Man sollte aber auf alles vorbereitet sein. -
Kenne ich.Woody wurde seinerzeit 2 Mal von einem Schäferhund attackiert, der letzte Angriff war so heftig, dass er die Nacht in der Tierklinik verbringen musste.
Seitdem war dieser Hund, der in der Nachbarschaft lebte, sein Erzfeind, und das bis zu seinem Tod. Wenn wir an dem Grundstück vorbei laufen mussten, in dem er frei „patrouillieren „ durfte, nur im Laufschritt , Hund eng geführt neben mir. Draußen war es ganz schwierig, da half vorausschauendes Handeln mit großem Bogen oder sogar umkehren und eine andere Route gehen. Ich fand es damals auch interessant, dass diese Abneigung, resultierend aus Angst, ein Leben lang anhielt.
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Ich oute mich als Person, die sich innerhalb der Familie gelegentlich als Hunde-Mama bezeichnet! Dass hier impliziert wird, dass solche Menschen einen an der Waffel haben und sich nicht abgrenzen können, kann ich nachvollziehen. Ich tue es trotzdem. Und, vehementer Widerspruch, WorkingDogs , es ist keine Altersfrage.
Und wenn „elterliche Gefühle“ heißen soll, dass unabdingbar Verantwortung für ein Lebewesen übernommen wird und auch so etwas wie Liebe im Spiel ist, dann trifft auch das bei mir zu.
Ansonsten ist es mir eigentlich egal, wie sich Hundebesitzer sehen. Wichtig ist die Einstellung. Ein Hund ist ein Hund und sollte auch als solcher behandelt werden!
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Das mag stimmen mit der nettigkeit allerdings muss ich mir auch nicht sagen lassen ob es geld wegen der Weihnachtszeit knapp ist und ich deswegen nicht zum Tierarzt gehe obwohl ich bereits einen Termin habe
Das ist eine der Anmerkungen, auf die ich mich bezogen habe! Geht gar nicht.
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Netiquette und respektvoller Umgang sieht für mich anders aus!
Zur Frage: ich würde in jedem Fall ein Hautgeschabsel untersuchen lassen, um einen Milbenbefall auszuschließen. Das könnten auch Demodexmilben sein. -
Habe ihr einen Garten? Wir haben unseren ebenfalls sehr verstörten Auslandsimport sicher angeleint und sind mit ihm regelmäßig vom Wohnzimmer auf die Terrasse gegangen, ca. eine Distanz von 20 m, mehr war anfangs auch nicht möglich.
Dann haben wir einfach abgewartet. Ohne Druck oder Stress. Und, siehe da, nach kurzer Zeit hat er am nächsten Busch das Bein gehoben, und da war der Knoten geplatzt. Er traute sich dann jeden Tag etwas mehr, unser Garten ist allerdings ausbruchsicher eingezäunt.
Spaziergänge „draußen“ waren jahrelang schwierig, speziell außerhalb der gewohnten Umgebung. Wir haben das irgendwann akzeptiert, aber ich denke, so weit muss es bei euch nicht kommen. Anfangs ist es einfach nur wichtig, geduldig zu sein und keine unerfüllbaren Ansprüche zu stellen.
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Ich würde mich als Familie mit Kindern niemals für einen Direktimport entscheiden. Wenn ein Hund von der Straße kommt, möglicherweise gelitten hat, wie soll getestet werden, ob er kinderfreundlich ist? Eine solche Aussage wäre unseriös.
Aber, jetzt ist er da und ihr müsst mit den Verhaltensauffälligkeiten umgehen. Ich empfehle dringend, Kinder und Hund zunächst zu trennen bzw. nicht unbeaufsichtigt zu lassen. Der nächste Schritt wäre, einen Trainer zu suchen, der Erfahrung mit Auslandshunden hat, und dort Einzelstunden zu nehmen. Solltet ihr das nicht ermöglichen können, würde ich die Orga kontaktieren und bitten, einen anderen Platz für den Hund zu suchen.