Mutter benötigt einen Rollator, und Vater kann nur kleine Runden gehen? Warum muss es dann ein lebhafter Welpe sein? Im Tierschutz suchen viele ältere Hunde ein gutes Zuhause, die nicht mehr so hohe Ansprüche an Bewegung stellen.
Beiträge von woodyfan
-
-
-
Meine Güte, lass den armen Kerl doch erst einmal in Ruhe ankommen. Er ist total gestresst und verängstigt, warum zerrst du ihn an der Hauptstraße entlang? Lass ihn doch einfach einige Tage nur in den Garten, um sich zu lösen.
Überleg dir, wie viele Eindrücke, Geräusche, Gerüche dein Hund verarbeiten muss.
Er kennt dich und dein Umfeld nicht.
Was genau ist eine Schlafbox? Ich hoffe nicht, dass du sie dazu nutzt, den Hund einzuschließen. Was ist dein Plan dahinter?Wenn du in drei Wochen wieder arbeitest, wie lange muss der Hund allein bleiben? Ich kann dir nur empfehlen, auf dieses Ziel „Alleinbleiben“ nicht krampfhaft hin zu arbeiten. Sonst wird das nichts!
Schade ist, dass du die Signale deines Hundes nicht richtig lesen und deuten kannst. Daran musst du arbeiten. -
Mein erster Tierschutzhund Woody hatte ebenfalls Herzgeräusche und musste jahrelang das Medikament Lanitop nehmen. Er war ansonsten ein fitter und gesunder Hund, der uns ins Hochgebirge begleitet hat.
Er starb mit 13 Jahren.
Dass ein Tierheim zusichert, im Nachgang Tierarztkosten zu übernehmen, kenne ich nur von chronisch kranken und somit sehr schwer vermittelbar Hunden. Das ist ja bei deinem Schätzchen nicht der Fall. Wenn er gut auf Medikamente eingestellt wird heißt das auch, dass du nicht ständig zum Tierarzt musst.
Eine Krankenversicherung für einen 8jahre alten Hund kostet wahrscheinlich ein Vermögen. Ich hatte noch nie eine Versicherung, und die Tierarztkosten hielten sich zum Glück immer in Grenzen.Statt einer KV würde ich monatlich einen Betrag ansparen, so dass du ein Polster hast für schlechte Zeiten.
Benji sieht wirklich putzig aus, viel Freude mit ihm!
-
Die Hündin ist erst 9 Tage bei euch….also mitten in der Anpassung an eine neue Lebenssituation. Die Eingewöhnung wird ein langer Prozess, der Wochen, wenn nicht Monate, dauern wird.
Ihr braucht also viel Geduld und macht eigentlich bisher alles richtig. Ein strukturierterTagesablauf, Ruhephasen, Laufen an der Schleppleine. Ich würde auch versuchen, die abendlichen „Ausraster“ durch Begrenzung einzuschränken und einen Ruheplatz zu etablieren. Evtl. könnt ihr etwas zum Kauen anbieten.
Kontakt zu anderen Hunden wäre mir wichtig. Evtl. kennt ihr jemanden, mit dem ihr euch auf einer Freilauffläche (eingezäunt!!) treffen könnt.
-
Ich würde in dem Fall Hähnchen abkochen, klein schneiden, und mit gekochtem Gemüse, Kartoffeln etc. anbieten. In kleinen Portionen, mehrmals täglich. Aufpeppen kannst du mit Yoghurt, Hüttenkäse, Brühe. Das geht eigentlich immer!
-
Meine drei Hunde kamen alle aus dem Tierschutz und hatten schon einen Namen. Und so blieb es auch, Woody, Zazi und Lili. War für mich ok.

-
Ich würde auch versuchen, abends gegen 22-23 Uhr noch eine kleine Runde zu gehen, damit er sich noch einmal ausgiebig lösen kann. Meine Hündin meldet sich nicht, wenn sie muss, es gibt bei uns eine Routine, die sie kennt und die passt.
Am Wochenende starten wir auch erst gegen 9.30 Uhr mit der ersten Runde, aber wir lassen sie vorher in den Garten.
-
Wann löst er sich den Abends zum letzten Mal? Lili geht gegen 22.00 Uhr noch mal Pipi machen, und hält dann aber morgens locker bis 9.00 Uhr durch, so wie auch meine anderen Hunde zuvor.
Macht er in die Wohnung, wenn ihr euch keinen Wecker stellt und nicht mit ihm rausgeht?
-
Der Hund ist seit 2 Monaten bei deiner Freundin. Wo hat er vorher gelebt, welche Vorgeschichte bringt er mit?
Erziehung kann ja nur funktionieren, wenn eine Bindung zwischen Hund und Besitzer/in besteht. Einfach mal alles ausprobieren, auf Kosten des Hundes, halte ich für kontraproduktiv.Eine ernsthaft Veränderung kann nur durch deine Freundin angestoßen werden. Ich würde ihr Einzelstunden mit Trainer/in empfehlen, da ja wohl in erster Linie sie diejenige ist, die geschult werden muss.