Beiträge von woodyfan

    danke euch. Dürften eure auch dann nicht motzen wenn der andere Hund

    a) an eurem Grundstückszaun schnuppert

    b) eure Hunde anpöbelt

    ?

    Also ganz strenge Klappe-halten-Politik?

    Mich nervt das Gekläffe von Lili extrem, wenn andere Hunde an unserem Garten vorbeilaufen, das unterbinde ich rigoros. Warum sollte sie motzen, wenn ein Hund am Zaun schnüffelt? Macht dein Hund das nicht? Und was genau heißt anpöbelt? Hinter dem Zaun? Und wie willst du erkennen, ab wann es anpöbeln ist?

    Meine Meinung ist: Ruhe im Garten und am Zaun! Permanentes Gebell stört mich und auch die Nachbarn. Am besten gar nicht erst unterstützen oder ignorieren, sondern unterbrechen und Hundi ins Haus holen.

    Letztendlich kannst nur du entscheiden. Ich würde mir mein Tier ganz genau beobachten; hat es noch Lebensqualität, gibt es noch Phasen der Schmerzfreiheit und sichtbarer Teilnahme am Leben ( Spaziergänge, Fressverhalten, Kontakt mit Menschen ).

    Ein No-Go wäre für mich die Tatsache, dass mein Hund Ängste ertragen muss, die ich ihm nicht nehmen kann; weil er z.B. stark eingeschränkt oder gar nicht mehr funktionierende Sinnesorgane hat.

    Das würde mir die Entscheidung erleichtern, ihn zu erlösen.

    Ich wünsche dir, dass du die für dich richtige Vorgehensweise findest.

    Super! So lief es bei meinen Tierschutzhunden auch. Toll, dass du so viel Verständnis und Geduld hattest!! :hugging_face:

    kastrierte Hündin

    Da hast du schon die mögliche Ursache.

    Der Wegfall des Östrogen kann so ein Tröpfeln verursachen.

    Wenn das nur ein paar Tröpfchen sind, würde ich mir überlegen, ob man deswegen die Nebenwirkungen von Medikamenten in kauf nehmen will.

    Das Medikament habe ich schon abgesetzt, wegen der deutlichen Nebenwirkungen. Ich versuche als Nächstes Kürbiskernöl, ist mir auch viel sympathischer als Chemie.