Beiträge von woodyfan

    Deine Einstellung den Katzen gegenüber finde ich ziemlich mies! Sie waren immer deine Nr.1, jetzt kommt ein Hund, und sämtliche Privilegien werden ihnen entzogen! Zusätzlich müssen sie sich von einem Junghund malträtieren lassen. Das ist absolut nicht ok, die Katzen darunter leiden zu lassen, dass du eigentlich schon immer lieber einen Hund haben wolltest.

    Sichere die Katzen, und halte den Hund in Schach. Wer soll die Katzen schützen, wenn du es nicht tust?

    Unser örtliches Tierheim akzeptiert nur Gassigänger, die sich verpflichten, mindestens 3 Mal wöchentlich zu kommen. Es wird sehr darauf geächtet, dass das Mensch-Hund Gespann passt, und der Gassigänger wird auch bei der Vermittlung mit einbezogen.

    Für Anfänger ist es schwierig bis unmöglich, akzeptiert zu werden. Fast alle Tierheimhunde sind auffällig, manche traumatisiert. Den netten, kleinen Fifi, der schön an der Leine mitläuft, gibt es im Tierschutz eher selten. Und wenn, dann ist die Verweildauer im TH nur kurz.

    Insofern solltest du weiter an dir arbeiten, Kontakt zu Hunden suchen ( wurde ja auch hier in der Gruppe angeboten); und dein Lebensglück nicht von einem Hund abhängig machen. Dann klappt es auch irgendwann.

    Ich kann dich verstehen. Ich habe heute auch eine frustrierende Absage beim Tierheim bekommen :crying_face:

    Man fragt sich wirklich ob die Leute wirklich denken, dass es ein Hund im Tierheimzwinger besser hat als in einem schönen, liebevollen Zuhause auf einer Couch.

    Ein Hund, der 8 Stunden allein bleiben soll? Aus dem Stand?

    Sorry, aber in jedem gut geführten Tierheim mit Gassigängern ist ein Hund besser aufgehoben.

    Nachdem mich mein erster Hund mit 13 Jahren verlassen hat, musste ich eine mehrjährige Hundepause einlegen. Vermisst habe ich Woody am meisten bei meinen nun doch recht einsamen Spaziergängen, mir fehlte die hündische Begleitung zunehmend immer mehr.

    Dann kam, nach reiflicher Überlegung, Lili mit an Bord. Und immer noch liebe ich unsere Hunderunden, für mich ein ganz wichtiger Faktor bei der Hundehaltung. Nett ist natürlich auch ihr Köpfchen auf meinem Bein, Schmuseeinheiten, falls Madame es zulässt…

    Ich biete gutes Futter, Sicherheit und ein halbwegs artgerechtes Hundeleben. Es scheint so, als sei Lili damit zufrieden. :smiling_face_with_heart_eyes:

    Aber ins Tierheim soll er auch nicht kommen.

    Warum nicht? Das ist jetzt eine zeitkritische Situation. Davon bei euch zu bleiben profitiert er nicht. Wenn er in ein vernünftiges Tierheim kommt kann er dort richtig eingeschätzt werden und ist dann mit Sicherheit schnell vermittelt.

    Würde ich einer Privatabgabe auf jeden Fall vorziehen.

    Ich gebe zu bedenken, dass die Tierheime bis zum Anschlag voll sind und kaum Ressourcen für Neuaufnahmen haben. Die Vorstellung, Hunde mal eben dorthin abzuschieben, wenn sie anstrengend und fordernd sind, kann nicht die Lösung sein.

    Gerade ein Welpe/Junghund braucht ein liebevolles, konsequentes Zuhause. Die TE sollte alles daran setzen, den Hund privat zu vermitteln, vllt mit Hilfe des Züchters. Ein Tierheim würde ich höchstens um Vermittlungshilfe bitten, vllt können sie ihn auf die Vermittlungsseite setzen.

    Ich lese gerade, dass der Züchter ihn bereits vermittelt hat. Gut so!

    Denkt ihr dass ein 5 Monate alter Hund schon so ernsthaft jagt dass er ein Tier verletzen könnte? Sie ist ja selbst noch so klein… Aber nein gesehen habe ich sie nicht dass ich es 100% garantieren kann.

    Ein gejagtes Tier hat immer Stress….

    Mein Dackelmix kann gar nicht abgeleint werden, trotz langem Training. Er kann sich im Garten austoben, ansonsten ist Schleppleine angesagt. Alles andere wäre verantwortungslos.

    Wie viele Laufeinheiten kannst du einem Hund bieten? Ein Husky benötigt natürlich mehr Bewegung als ein klassischer Begleithund, und ein älterer Hund in der Regel weniger als ein Jungspund.

    Du solltest schon mobil sein, um einem Hund gerecht zu werden. Das müssen nicht stundenlange Spaziergänge oder Joggingrunden sein, aber mehrere Gassirunden am Tag braucht jeder Hund! Und beim Hundesport, wie z.B.Agility, bewegt sich nicht nur der Hund, sondern auch der Besitzer ist gefordert.

    Das stimmt einfach so nicht. Der Hund einer Freundin hat es überhaupt nicht geschafft, allein zu bleiben, trotz intensivem Training.

    Und trotzdem lernen die meisten Hunde es irgendwann problemlos. Ich verstehe nicht wie man jetzt hier so stänkern kann. Es handelt sich um einen Tag im Büro und sie schrieb bereits im Eingangspost das der Hund sich fremdbetreuen lassen sollte.

    Ja, man kann immer einen Hund erwischen mit dem man tausend Probleme (oder auch nur ein gravierendes) bekommt. Aber es ist nunmal wirklich nicht der Alltag das so gut wie kein Hund alleine bleiben kann.

    Und ich verstehe nicht, warum behauptet wird, dass jeder adulte Hund 6 Stunden allein bleiben kann. Das halte ich schlichtweg für unseriös.