Beiträge von woodyfan

    Denkt ihr dass ein 5 Monate alter Hund schon so ernsthaft jagt dass er ein Tier verletzen könnte? Sie ist ja selbst noch so klein… Aber nein gesehen habe ich sie nicht dass ich es 100% garantieren kann.

    Ein gejagtes Tier hat immer Stress….

    Mein Dackelmix kann gar nicht abgeleint werden, trotz langem Training. Er kann sich im Garten austoben, ansonsten ist Schleppleine angesagt. Alles andere wäre verantwortungslos.

    Wie viele Laufeinheiten kannst du einem Hund bieten? Ein Husky benötigt natürlich mehr Bewegung als ein klassischer Begleithund, und ein älterer Hund in der Regel weniger als ein Jungspund.

    Du solltest schon mobil sein, um einem Hund gerecht zu werden. Das müssen nicht stundenlange Spaziergänge oder Joggingrunden sein, aber mehrere Gassirunden am Tag braucht jeder Hund! Und beim Hundesport, wie z.B.Agility, bewegt sich nicht nur der Hund, sondern auch der Besitzer ist gefordert.

    Das stimmt einfach so nicht. Der Hund einer Freundin hat es überhaupt nicht geschafft, allein zu bleiben, trotz intensivem Training.

    Und trotzdem lernen die meisten Hunde es irgendwann problemlos. Ich verstehe nicht wie man jetzt hier so stänkern kann. Es handelt sich um einen Tag im Büro und sie schrieb bereits im Eingangspost das der Hund sich fremdbetreuen lassen sollte.

    Ja, man kann immer einen Hund erwischen mit dem man tausend Probleme (oder auch nur ein gravierendes) bekommt. Aber es ist nunmal wirklich nicht der Alltag das so gut wie kein Hund alleine bleiben kann.

    Und ich verstehe nicht, warum behauptet wird, dass jeder adulte Hund 6 Stunden allein bleiben kann. Das halte ich schlichtweg für unseriös.

    Könntest du den Hund mit ins Büro nehmen? Die sechs Stunden alleine bleiben sehe ich bei jedem Hund als Problem.

    Wieso das denn? Wenn der Hund gelernt hat alleine zu bleiben, finde ich 6 Stunden unproblematisch….Yoshi und Kasper sind auch 3 Tage in der Woche mindestens 6 Stunden alleine

    Manche Hunde lernen es NIE! Ohne Plan B, also Alternativbetreuung, würde ich mir in dieser Situation keinen Hund anschaffen.

    Wenn man einen Verein öffentlich nennt, dann sollte man ihm auch die Möglichkeit einer Stellungnahme geben. Das heißt nicht, dass ich die Geschichte hier anzweifle. Aber trotzdem - es ist nur eine Seite.

    Sehe ich ähnlich. Wir kennen nicht die Aussagen aller Beteiligten, insofern halte ich mich zurück, wenn es um das Orgabashing geht. Aus eigener Erfahrung mit Vorkontrollen weiß ich, dass es ganz schwierig ist, jemandem einen Hund „auszureden“, wenn er genau diesen unbedingt haben möchte! Da spielt die Optik der Hunde eine große Rolle, Hinweise auf mögliche Probleme werden teilweise nicht ernst genommen oder bagatellisiert. Da erlebe ich oft eine erstaunliche Beratungsresistenz.

    Ich möchte das nicht auf die Vermittlung hier übertragen, da scheint einiges schief gelaufen zu sein. Immerhin hat die Orga den Hund sofort zurück genommen, und ich hoffe, er kommt in erfahrene und liebevolle Hände! Ich würde an Hundeanfänger gar keinen Direktimport vermitteln, weil die Hunde aus dem Shelter eigentlich nicht beurteilt werden können, was Sozialverhalten etc. anbetrifft.

    Das überfordert viele Adoptanten und geht letztendlich zu Lasten der Hunde, die hin- und hergeschoben werden.

    Es gibt nicht „den richtigen“ Hund. Trotzdem erstaunt es mich immer wieder, dass Hundeanfänger/innen sich für einen Direktimport aus dem Ausland entscheiden, obwohl vorher bekannt ist, dass eine Wundertüte ankommt.

    Es gibt inzwischen ausreichend Informationsmöglichkeiten zu diesem Thema, Bücher, Foren etc. Hunde, die in einem osteuropäischen Shelter sitzen, können in der Regel nicht seriös beurteilt werden, wenn es um Fragen wie Leinenführigkeit, Stubenreinheit, Sozialverhalten, Ängste etc. geht.

    Wenn es ein Hund aus dem Ausland sein soll, es gibt etliche Orgas, die mit Pflegestellen in D arbeiten. Oder schau mal in die umliegenden Tierheime, bewirb dich als Gassigängerin. Der Zeitfaktor sollte keine Rolle spielen, lieber abwarten, bis der passende Hund gefunden wird.

    Das kann passieren, wenn man Tiere instrumentalisiert, um sich vermeintlich psychisch zu stabilisieren. Du trägst mit die Verantwortung für den Welpen, der inzwischen offensichtlich auch Angst vor dir hat. Mach deinem Freund unmissverständlich klar, dass der Welpe in dieser Konstellation nicht bei euch bleiben kann.

    Die Züchterin hat das Angebot gemacht, ihn zurück zu nehmen, setzt das um!

    Es ist tierschutzrelevant und verboten, einen Hund wegzusperren! Für mich stellt sich auch die Frage: was versprecht ihr euch davon, was soll der Welpe lernen? Oder wollt ihr einfach nur eure Ruhe haben?

    Es scheint so, dass ihr weder Zeit, Lust noch die notwendige Geduld habt, um einenWelpen zu erziehen und artgerecht zu halten.

    Es kommt ja auch keine Rückmeldung auf die Hinweise, die bereits gegeben wurden. Gebt den Hund zurück, bevor er komplett verstört und traumatisiert ist.