ZitatAber egal hackt euch selbst zu ich bin raus.
Ach, bleib doch noch ein wenig...
ZitatAber egal hackt euch selbst zu ich bin raus.
Ach, bleib doch noch ein wenig...
ZitatAlles anzeigenFür mich zählt immer noch der einzelne Hund.
Wenn ich sehe wieviele Menschen draußen
Tag taeglich glücklich sind.
Durch meine Gianna ....
Kinder spielen und lachen mit ihr.
Ältere Menschen schmusen und Wildfremde
Frauen oder Maenner Strahlen aus
Den Autos auf uns...
In solchen Momenten und davon
Gibt's vieeeeeeeele..
Dann spüre ich das meine Entscheidung
Für sie die richtige ist!!!;-)
Das kann nur ein Troll sein!! Aber einer, der irgend etwas genommen hat... ![]()
ZitatAlles anzeigenDas hat leider vielmehr damit zu tun, wie der Hund mit Stress umgeht, als mit Erziehung
Probleme hab ich mit der Dame nämlich keine, in meiner Anwesenheit hat sie in den ganzen 3 Wochen noch nichts zerlegt.
Meine Tante, die wirklich lange Hundeerfahrung hat, Seminare gibt, Trainerschein etc. pp. blabla, hatte selbst mit ihrem Vizsla-Welpen Probleme mit dem Alleinebleiben, und das OBWOHL da noch ein ganzes Rudel da war, und OBWOHL sie es genau wie bei ihren anderen Hunden schrittweise gemacht hat, und OBWOHL der Hund in keiner Box war... die kleine hat nämlich nicht nur die Tapeten heruntergerissen, sondern auch die gesamte Matratze umgegraben. Und auch, wenn das nicht gerne gehört wird, manche Hunde sind schlichtweg überfordert, wenn man ihnen während dem Alleinsein zu viel Freiraum gibt, den sie selbst "verwalten" müssen.Irgendwie ist das genau dieses "Lass dem Hund seine Eigenverantwortung"... ich lasse den Hund von Anfang an immer außerhalb der Box, wenn ich ihn alleinelasse. Anfangs bzw. beim Alleinsein-Lernen WIRD der Hund Stress haben, komme was wolle, denn es ist einfach erstmal eine neue Situation und das ist nunmal Stress. Wie der Hund nun mit diesem Stress umgeht, das lässt sich nicht vom Besitzer beeinflussen, denn, remember, der ist nicht da. Das Stressverhalten, das ansonsten möglicherweise in andere (erwünschtere) Bahnen gelenkt wird, zeigt sich u.U. nun also trotzdem und Hund zerlegt meinetwegen einen Schuh.
Damit käme ich vollkommen klar, ist halt so, der Hund MUSS diesen Stress einfach irgendwie abbauen.
Mag sein, es läuft hundertmal danach gut und Hundi zerlegt nichts mehr. Dann reicht unter Umständen eine Änderung der Situation aus (Streit in der Nachbarwohnung, aufdringlicher Nachbar, der sein Paket abholen will) und der Hund hat halt doch wieder Stress, zerlegt wieder was... passiert das oft genug, wird's zur Gewohnheit und er zerlegt gar nicht mehr, weil er Stress hat, sondern weil er es sich eben so angewöhnt hat.
Bei uns gab es so einen Fall von Stress-->Gewohnheit. Maggy fand es anfangs stellenweise richtig doof, wenn es dann wieder in die Wohnung ging (weil da eben Ruhe angesagt ist) und hat sich dann angewöhnt, im Flur immer in die Leine zu beißen. Mittlerweile hängt ihr Maul immer schon automatisch dran, wenn wir diesen Flur betreten, obwohl sie im Treppenhaus und davor ganz normal mit der Situation klarkam, weil sie die ja inzwischen super kennt.Und ganz ehrlich, ich finde zwischen 4 Stunden in der Box und 8 Stunden Alleinsein, PLUS der unbeschäftigten Zeit während Herrchen/Frauchen da ist, ist schon ein Unterschied.
...und wer spricht eigentlich die ganze Zeit von einer KLEINEN Box?
![]()
Wie gesagt, dieses Thema ist müßig, da die Box in den Köpfen vieler Menschen immer noch als Gefangenschaftsutensil abgespeichert ist, mit einem Zwinger oder Käfig assoziiert wird... Lest euch einfach mal ein paar Threads zu den Themen durch, da findet ihr genügend Anmerkungen zu Hunden, die ihre Box als Baby NATÜRLICH blöd fanden und heute aber lieber und von sich aus gerne darin schlafen oder sich zurückziehen.Ich nutze die Box zu Erziehungszwecken, andere nutzen sie nicht...
Im übrigen kommt Maggy wie gesagt super damit klar, unternimmt keine Ausbruchsversuche aus der Box mehr, seit wir den Fernseher immer währenddessen laufen lassen bzw ein Tschüss-Ritual eingeführt haben, und hat allgemein null Stress in der Box. Aber schlecht geht's ihr natürlich trotzdem, schließlich ist sie eingesperrt...
Selbst das Tierschutzgesetz schreibt eine Zwingergrösse von 15 qm vor. Eine Haltung von 4 Stunden in einer normalen Hundbox ist für mich tierschutzrelevant. Deine Hündin unternimmt also keine Ausbruchsversuche mehr? Vielleicht hat sie ja einfach resigniert.
Übrigens, wenn sie die Box so positiv annimmt wie Du es beschreibst lass doch einfach die Tür auf! Dann kann sie immer noch selber entscheiden, wann sie die Box nutzen möchte.
ZitatNaja, es ist eine Grauzone. Wenn du mit deinem Hund 4 Stunden Auto fährst musst du ihn sichern, also bestenfalls solide Box... Oder Flugbestimmungen. Klar, Hund soll stehen und sich drehen können, aber "eingesperrt" ist er trotzdem...
Wenn ein Hund in einer Autobox mit auf Reisen genommen wird besteht doch die Möglichkeit, ihn zwischendurch heraus zu lasssen und eine Runde zu gehen! So halten wir es jedenfalls.
Zitat
Es sei denn es ist vorrübergehend zu Trainingszwecken.
So zumindest meine ich es verstanden zu haben.
Auch bei Trainingszwecken kommt es auf den Zeitraum an...
ZitatVersuch doch mal eine Woche lang, von dem Moment wo du morgens aus dem Haus gehst, bis zu dem Moment wo du wieder zu Hause bist NICHT auf die Toilette zu gehen. Nicht eineinziges Mal ... und dann denk nochmal drüber nach.
R.
Gechillt durchhalten, wie ironisch! Dein Hund hat wohl auch keine andere Alternative als dies zu tun! Hunde pinkeln nun mal nicht ins Haus, wenn sie es gerade eben schaffen, durchzuhalten.
So ganz müssig finde ich die Boxendiskussion nicht. Es ist nun mal lt. geltendem Tierschutzgesetz verboten, Hunde stundenlang in eine relativ kleine Box zu sperren. Auch mir stellt sich da die Frage, ob Hundehaltung um jeden Preis unbedingt notwendig ist!
Bei einem Hund aus dem Ausland sollte man die selben Kriterien anlegen wie bei einem aus einem Tierheim, vom Züchter etc.! Für mich wären die Bedingungen:
- Zeit
- artgerechte Auslastung und Beschäftigung
- die Bereitschaft, sich professionelle Hilfe zu holen, wenn notwendig
- sich auf den Hund einlassen können, ihm Zeit geben
Bei den hier im Forum häufig geschilderten Probleme sehe ich die wenigsten direkt beim Hund, sondern beim Halter.... keine Zeit, zu hohe Anforderungen, mangelnde Geduld, und das unabhängig davon, ob der Hund aus dem Ausland oder sonstwo her kommt. Für die Sauberkeitserziehung werden inzwischen gerne Katzenklos eingesetzt, das Alleinbleiben mit Boxen "erzwungen"... nicht verwunderlich, das dann Hunde mit Verhaltensauffälligkeiten reagieren.
Wir haben auch einen Streuner aufgenommen, der in seinem damals 9-monatigem Leben, wenn überhaupt, dann negativen Kontakt zu Menschen hatte. Er war sehr scheu und zurückhaltend. Auch heute, nach fast 10 Jahren, ist er ein extrem eigenständiger, aber absolut sozialer Hund, der inzwischen auch schon mal zum Schmusen kommt...
Die von Flying Paw geschilderten hier in unsere Gesellschaft absolut nicht kompatiblen Strassenhunde habe ich bisher nicht kennen gelernt. Es wird sie vereinzelt geben, keine Frage, ich glaube aber, sie stellen eher eine Ausnahme dar.
Bzgl. der Orgas im Ausland würde ich eher kleine bevorzugen, die sich auch für den Tierschutz im Land einsetzen und nicht alle Hund nach D bringen. Woody kommt von http://www.kefalonia-animal-trust.de, er war bereits hier in einer Pflegestelle. Ich würde keinen Hund aufnehmen wollen, den ich nicht persönlich kennelernen kann.
ZitatLeider,leider ist das Ergebnis sehr traurig.Für einen dieser Hunde hätte ich gern ein warmes Plätzchen frei gemacht und ihn zu mir genommen.
![]()
Aber da meine Mutter nun in einem Hundebuch gelesen hat,dass Tierheim und Tierschutz Hunde nichts für absolute Hundeanfänger sind,haben wir uns bei den Tierschutzorgas und im Tierheim gar nicht umgeschaut.
Da denn Hunden ja leider immer wieder der schwierige Umgang vorraus gesagt wird.Was würdet ihr sagen? Würdet ihr uns das selbe raten,nähmlich einen Rassehund?
Wie es so mit meine "Hundegeschichte" weitergeht könnt ihr alle gern unter diesem Thread weiterverfolgen:
https://www.dogforum.de/topic145432.htmlLiebsten Dank nocheinmal und liebe Grüße,
Verena
Deine Mutter? Bist Du noch minderjährig?
Das Vorurteil, Hunde aus dem Tierschutz seien per se schwierig, kann ich nicht bestätigen. Es besteht doch die Möglichkeit, den Hund vor der Übernahme kennen zu lernen, sollte er in einer Pflegestelle sein. Mich erstaunt manchmal, wie unreflektiert und pauschal geurteilt wird. Probleme kann es mit jedem Hund geben, egal welcher Herkunft er ist. Darauf sollte man auch als Hundeanfänger vorbereitet sein. Und sich fachliche Unterstützung holen, wenn man selber bei der Hundeauswahl unsicher ist.
ZitatNochmals an alle tut mir wirklich leid das hier viele anderer Meinung sind wie ich und ich sehr agressiv meine Ansichten vertreten habe. Ich habe wirklich sehr gelitten einem Welpen das allein sein anzuerziehen. Aber gerade einem Welpen ist es sehr schneller möglich ihm das beizubringen. Ich wurde hier mehrmals gefragt warum ich als alleinstehende Frau gerade einen Welpen nehme, eben desshalb weil man diese schneller und besser an die Gewohnheiten seines Hundebesitzers gewöhnen kann. Ich habe mir 4 Wochen Zeit genommen, das muss jeder einkalkulieren, dann habe ich jeden Tag mit diesem Welpen das alleinsein trainiert. 4 Wochen lang, wenn man einen 8 Wochen alten Welpen hat sollte man diesen natürlich niemals auch nur eine Minute alleine lassen, der braucht erst mal das Gefühle für sein neues Zuhause und jeder Welpe trauert wenn er seinen Wurf verlassen muss
Ich hatte hier geschrieben das es mir in der Seele weh tat ,das ich dann diesen Welpen in 3 Wochen Erziehung so habe weinen höhren müssen. Jedoch da muss man durch. Aber nach 4 Wochen hat man dann einen Hund ,der gelernt hat das sein Herrchen,-Frauchen wieder nach Hause kommt, egal ob 2 oder 8 Std.
Ich will jedoch auch hier noch mals betonen, für alle alleinstehde , berufstätige Menschen die sich einen Hund zulegen möchten, egal ob Welpe oder schon erwachsenem Hund, 4 Wochen sind Pflicht einem Hund an seine neue Umgebung und sein neues Zuhause zu gewöhnen. 4 Wochen sollte sich jeder Hundebesitzer Zeit nehmen.LG Hannilein
Verstanden hast Du aber offenbar immer noch nicht, worum es hier geht ![]()
Es gibt keine 4-Wochen "Pflicht", einem Welpen das Alleinsein " beizubringen". Deine Methode heisst für mich, Du wirfst den Welpen ins kalte Wasser, da muss er durch, weil nach 4 Wochen die Realität eintritt und er den ganzen Tag sich selbst überlassen wird! Das Programm kannst Du auch in 2 Wochen durchziehen...
Schneller und besser an die Gewohnheiten des Hundebesitzers anpassen?? Damit hast Du vollkommen Recht, der Welpe muss in Dein Schema passen, er hat überhaupt keine andere Wahl!
Übrigens, was hättest Du gemacht, wenn einer Deiner Welpen nicht so funktioniert hätte, wie Du es geplant hast, er hätte z.B. Deine Möbel zerstört? Wie wäre dann Dein Plan B?
Du schreibst, Du leidest während Deines "Alleinbleiben-Trainings". Hast Du Dich mal gefragt, ob Deine Hunde auch unter Dir leiden?