Beiträge von woodyfan

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    woodyfan, erstmal mußt du es mir überlassen,wem ich mein Geld gebe
    und in Deutschland bezahlen wir für die besten Plätze 79,00 Euro.

    Aber klar! Nix wie hin!!!

    und BoxerandSchäferhund ich erwarte seine ruhige Ausstrahlung und seine Kompetenz.
    Ich bin froh ihn endlich mal live zu erleben,ich hätte es mir nie zu träumen gewagt,ihn hier in meiner
    Nachbarstadt erleben zu dürfen.
    Außerdem lass ich mir die Freude, ihn zu sehen und zu hören, von CM-Gegnern nicht nehmen.

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    Ja, widersprich ruhig - ich glaub nur, es sind nicht die Familien mit Kindern die Fertiglasagne kaufen - die kochen mit Maggi und Co. Wenn ich mich beim Einkaufen so umsehe, sind es oftmals Singles (oder solche die so wirken) die Fertigprodukte kaufen, 7 verschieden im Wagen - 1 Woche - junge Leute.....

    Wie wirken denn bitte Singles??? Nur weil jemand allein einkaufen geht ist er nicht zwingend ein Single. Ich habe lange pädagogisch mit Familien in deren häuslichem Umfeld gearbeitet und leider bekamen die Kinder überwiegend Billig-Fertigprodukte. das ging schon beim Frühstück los, das beschränkte sich in vielen Fällen auf eine Milchschnitte. Natürlich lernen diese Kinder weder kochen noch gescheit einkaufen.

    Entweder die breite Masse lernt nicht mehr Kochen weil es deren Mütter schon nicht mehr konnten oder aber sie wollen nicht kochen, weil sie den Aufwand für sich scheuen? Und wer weiß noch, welches Obst oder Gemüse denn grad Saison hat? Gibt doch beinahe zu jeder Jahreszeit alles zu kaufen. Wenn ich hier sag, bei uns gibt es nur Erdbeeren vom Feld, dann halten mich die Anderen für Seltsam. :hust:

    Es gibt viele Studien dazu und eine besagt eben auch, das alles bereits in der Kindheit beginnt, wer mit FP aufwächst (Gläschen und Co) wird selten einen breit gefächerten Geschmack haben und bekommen, wie jemand der frisch bekocht worden ist. Und eher zu Maggi & Co greifen, als frisch bekochte Kinder das tun. Mein Schwiegersohn in spe ist so einer, Mama kann nicht kochen, er liebt Maggi und Co - das ist sein Geschmack der Kindheit, ich kann auftischen was ich will, meine Freunde sinken zu Boden vor Begeisterung, es schmeckt ihm nicht. Tüte ich ne Tüte auf, schwärmt er von meinem Essen und der Rest schüttelt sich. Geschmack ist anerzogen und er hat viel mit Geld haben (oder Land und Eigenanbau) bzw. Gewöhnung zu tun.

    Eine Studie besagt, das die deutsche Hausfrau in 20 Jahren nicht mehr weiß, wie man Rouladen macht, eigentlich sind die 20 Jahre beinahe um, müsste man man prüfen gehen. ;)

    Sundri

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    Ich bin mir nicht sicher, ob es daran liegt, das die Verbaucher das nicht wollen, eher denke ich, sie können es sich nicht leisten. Die breite Masse zumindest kann es nicht. Und noch mehr Menschen haben es verlernt, aus Lebensmitteln etwas zuzubereiten, das nahrhaft und gesund ist und eben nicht auf Massenproduktion zurück geht. Wie hab ich neulich gelesen "Ist der deutsche Markt bereit für krumme Möhren?" Tja - jeder der Möhren zieht, weiß, das sie anders aussehen als im Supermarkt - beim Gemüse fängt es an. Aber diejenigen, die sich das leisten können, sind meiner Ansicht nach, immer noch viel zu wenig.

    Da möchte ich Dir widersprechen. Ich finde, es muß nicht teuer sein, qualitativ hochwertig und preiswert zu kochen. Es bedarf nur einiger Anstrengungen, die viele Menschen nicht auf sich nehmen ( wollen ), z.B. sich für saisonales Gemüse der Region und die entsprechenden Zubereitungsmöglichkeiten zu interessieren.

    Es inzwischen etliche Vergleichsstudien, die eindeutig belegen, dass es viel kostspieliger ist, sich von Convenienceprodukten zu ernähren, auch wenn sie vermeintlich billig sind. Eine Lasagne für 1,49 € mit ungewissen Inhaltsstoffen aus dem Tiefkühlregal, macht bei einer vierköpfigen Familie immerhin 6,- €, ohne irgendwelche Beilagen. Dafür kann ebensogut frisch gekocht werden...

    6,50 € für 10 Eier - die muss man erst einmal haben und dann wird am Ende ja alles und jedes teurer, nicht nur Fleisch, sondern eben auch Milch, Milchprodukte etc. Selbst Brot müsste teurer werden und Nudeln und dann dreht die Spirale hoch, ich glaub es liegt nicht am "Wollen".

    Sundri

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    Wenn jeder so ne Ansicht hat, dann sind wir ja die Przewalski-Pferde, Tiger, Pandas und den Rest der Viecher (wie den Tasmanischen Tiger) bald wieder los. Wer braucht auch schon die ganzen Viecher auf der Welt...*ironie off*

    Is ja nicht so, als hätten schon einige Zoos (mit ihren Artenschutzprogrammen), erfolgreich Tiere vor dem Aussterben gerettet.

    Der Ansatz ist aber falsch! Statt die versch. Rassen im Zoo zu "konservieren" sollten alle politischen Anstrengungen unternommen werden, die Lebensräume ALLER Tiere nicht weiterhin systematisch zu zerstören.

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    Wie viel Platz hätten sie denn im Tierheim?

    Geh doch hin und schau Dir die Haltungsbedingungen an. Du wirst wohl auch eine Abgabegebühr zahlen müssen, stelle dich schon mal darauf ein. Ein Tierheim kann keine Anlaufstation für Haustiere werden, die man loswerden will.

    Woelfchen:
    Dass sie lange im Tierheim sitzen ist meine grösse Befürchtung. Bei den beiden Senioren (sind 3 Jahre) habe ich Angst, dass einer stirbt und der andere dann alleine im Tierheim sitzt. Aber den beiden wäre das wohl eh egal mit dem Auslauf. Die 4er Gruppe sind Albinos. Die wurden mit ihren Geschwistern im Tierheim geboren und die letzten von denen wurden glaube ich erst mit 10 Monaten vermittelt. Fänd ich schrecklich, wenn sie dort so lange sitzen müssten.

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    Oh Mann... ich merke schon das wird hier nichts.
    Meine Frage war, OB ER DAS SCHAFFEN KANN, nicht das ich das direkt so mache.
    Er muss aber nun mal so oder so daran gewöhnt werden alleine zu bleiben, da war die Frage , WO AM BESTEN BOX/LAUFSTALL?

    Macht ihr mal weiter.
    Thema kann gerne geschlossen werden, ich versuch es woanders mir Antworten auf die Fragen zu holen. :hallo:

    Nein, er schafft es nicht!
    Es ist lt. Tierschutzgesetz ohnehin verboten, einen Hund stundenlang in eine Box zu sperren. Irgendwo anders wird dir niemand eine andere Auskunft geben können.

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    In meinem Fall leider keine Lösung, da ich ein sehr ehrlich, direkter Mensch bin und mit Falschaussagen noch nie was anfangen konnte auch wenn die Wahrheit noch so unschön ist möchte ich diese lieber hören (und auch sagen können).
    Aber wer weis vielleicht werd ich auch zum Notlügner wenn mir die Diskussionen auf Dauer noch mehr auf die Nerven gehen oder mir die Leute leid tun die mit der Wahrheit anscheindend nicht umgehen können :)

    Ich bin erstaunt über Deine Erfahrungen. In meinem Freundeskreis gibt es Fleischesser, Vegetarier und Veganer. Jeder so, wie er mag. Niemand muß sich erklären, und das käme mir auch gar nicht in den Sinn. Das, was ich tue, muß ich vor mir selber rechtfertigen, deswegen esse ich kein Fleisch aus der Massenproduktion. Es ist selbstverständlich, das bei Essenseinladungen Biofleisch auf den Tisch kommt, oder gar keins. Ich stelle fest, auch bei dieser Diskussion, das sich immer mehr Konsumenten darüber Gedanken machen, woher ihre Lebensmittel kommen und wie sie produziert wurden. Das finde ich sehr positiv!

    Mehr als das, was ihr bieten könnte, bekommen meine Hunde auch nicht! Schaut euch doch mal im örtlichen Tierheim um, ob etwas "passendes" dabei ist. Als wir Woody vor 12 Jahren aufgenommen haben waren wir abslolute Hundeanfänger. Einige private Trainerstunden waren da sehr hilfreich, würde ich euch auch empfehlen. Viele Trainer bieten auch schon Beratung für die Hundeauswahl an, finde ich eigentlich auch keine schlechte Idee.